Pflanzenschutz

vogelIn der Regel sind Vogelmilben für Menschen nicht gefährlich. Sie ernähren sich von Vogelblut. Steht das aber nicht in ausreichender Menge zur Verfügung, befallen die Schädlinge auch Menschen.
menschennaturVogelmilben sind weltweit verbreitet. Normalerweise ernährt sich die Vogelmilbe, speziell die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae) von Vogelblut. Herrscht aber ein Mangel an Nahrung, sucht sie auch uns Menschen heim.
MausGiftweizen ist ein sehr bewährtes Giftgetreide zur Bekämpfung von Mäusen. Es wird im Ackerbau auf Wiesen, in Gemüse- und Obstplantagen ebenso eingesetzt wie im Anbau von Zierpflanzen.
MotteSteht der Saisonwechsel an, graut vielen vor dem Blick in den Kleiderschrank. Jedes Jahr befallen Motten aufs Neue die eingelagerte Sommer- oder Wintergarderobe. Die geliebten Kleidungsstücke aus Wolle, Kaschmir oder Mohair sind angefressen oder regelrecht durchlöchert.
SchabeBei Schädlingen im Haus unterscheidet man zwischen Vorrats- Haus- und Hygieneschädlingen wie z.B. Insekten, Milben, Ratten und Mäusen, so wie den Materialschädlingen, den Motten.
Der gemeine Hausbock... - er sieht eigentlich recht unscheinbar aus, aber nichtsdestotrotz ist das Tierchen mit Vorsicht zu genießen. Vor allen Dingen geht ein großer Risikofaktor von den Larven des Hausbocks aus, denn diese fressen und nagen schier unaufhörlich.
Wussten Sie, dass der gewöhnliche Holzwurm landläufig als Nagekäfer bezeichnet wird? Letztere Betitelung mag zwar ein wenig die teils drastischen Auswirkungen eines entsprechenden Befalls verniedlichen, jedoch ist der Befall von Holzwürmern in der Tat nicht sonderlich angenehm.
KinderAuch in der heutigen Zeit sind Läuse nicht ganz von der Bildfläche verschwunden. Waren sie früher noch mehr präsent und gelten heute nicht mehr als großes Thema (zumal sie auch leicht bekämpft werden können), so sind Läuse dennoch nicht als Kleinigkeit abzutun, um die man sich nicht kümmern müsste.
Es juckt und zwickt, aber zu sehen ist nur schwerlich etwas? Dann handelt es sich vielleicht um Flöhe, die umgehen und so schnell auch nicht mehr verschwinden.
RatteBekannt als Krankheitsüberträger Nummer 1 sind die Ratten. Und das auch zu Recht. Denn sie übertragen - durch den so genannten Rattenfloh, dessen Biss auch den Menschen krank machen kann - viele Krankheiten und Bakterien, die dem Menschen gefährlich werden können, man denke nur früher an die Pest.
SilberfischchenSilberfische gehören in vielen Haushalten zu den unerwünschten Untermietern und haben mit Fischen gar nichts zu tun. Eigentlich ist ihr richtiger Name Silberfischchen, da sie zur Insektenordnung der Fischchen gehören.
SilberfischSilberfischchen (Lepisma saccharina) - Flink, scheu, nachtaktiv: Silberfische werden vom Zucker magisch angezogen, fressen Schimmelpilze und Staubmilben und bewohnen enge, dunkle Ritzen und Spalten in unseren feuchtwarmen Wohnungen.
SilberfischSie treten immer dort auf, wo es feucht und möglichst warm ist: Silberfische – oder richtiger: Silberfischchen, denn die nachtaktiven Krabbeltierchen gehören zur Insekten-Ordnung der so genannten Fischchen. Im Volksmund haben sie sich allerdings als „Silberfische“ durchgesetzt.
MotteEine zur Kategorie der Lebensmittelmotte gehörende Unterart ist die Dörrobstmotte. Mit welchem Teil der Lebensmittel sie sich besonders gerne und häufig beschäftigt, das verrät allein der Name dieses Insektes bereits.
MotteDie Lebensmittelmotte fällt in die Kategorie der unerwünschten Mitbewohner. Sie ist weit verbreitet und in mehreren verschiedenen Arten bekannt. Aufhalten tun sich Lebensmittelmotten vor allem in Lebensmitteln, die besonders viele Kohlenhydrate enthalten, dort können sich die Eier auch am besten entwickeln.
SchabeWer kennt sie nicht, die lästigen kleinen Biester, die in jeder Küche unerwünscht sind, sich von diesem Raum aber nicht so leicht fernhalten lassen. Die Rede ist von Küchenschaben - Hygieneschädlinge, die äußerst unhygienisch sind und aus der Küche verschwinden müssen. Aber wie soll dies möglichst effektiv und schnell möglich sein?
wespen-kuchenWer kennt das nicht: Man möchte ganz gemütlich auf der Terrasse oder Balkon frühstücken bzw. Kaffee und Kuchen essen; endlich wieder die Sonne genießen können. Und was passiert dann?
WespeVorweg sollte gesagt werden, dass man durchaus nicht alle Wespen beseitigen muss. Die meisten sind ungefährlich und greifen den Menschen nicht an. Und dass die Wespen, wenn sie im Winter weg sind, noch mal wieder kommen, ist höchst unwahrscheinlich.
Motten sind schon im Kleiderschrank nicht gern gesehen, doch erst recht haben sie nichts in der Küche zu suchen. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass man sich mit Nahrungsmittelmotten herum plagen muss.
Silberfische in der WohnungSilberfischchen im Haus - diese Tiere sind zwar nicht schädlich für die Gesundheit, aber sie beeinträchtigen allein durch ihre Anwesenheit die Wohnqualität. Da sie nachtaktiv sind, bleiben sie am Tage generell verborgen, es sei denn, sie werden aufgestöbert.
AmeisenDie Kinder schauen gerne Zeichentrickfilme, gerade wenn es um Insekten geht, die auf einmal sprechen können und einen bestimmten Auftrag zu erledigen haben, wie beispielsweise beim Film Das große Krabbeln.
holzwurmDachstühle sind aus Holz. Sie sind daher für einen Befall durch den Holzwurm, einem Trockenholzschädling, sehr gefährdet, zumal der Holzwurm, bzw. seine Larven verbautes Holz lieben und insbesondere Holz, dass eine Mindestholzfeuchtigkeit von mehr als 10 Prozent aufweist, bevorzugen.
holzwurmDer Holzwurm gehört zur Gattung der Nagekäfer. Seine Larven befallen verbautes Holz, kein frisches Holz. Es handelt sich also um einen Trockenholzschädling. Holzwürmer legen ihre Eier in Holzspalten und Risse. Nach dem Schlüpfen frisst sich die Larve dann durch das so genannte Frühholz.
Bettwanze"Auf der Mauer, auf der Lauer sitzt ne kleine Wanze" – wenn's nur das wäre, tatsächlich sitzen die Wanzen im Bett und beißen Menschen. Zwar eher selten im normalen Durchschnittshaushalt; aber es schadet keinem Bürger, Wanzenbisse zu erkennen und über Wanzenbekämpfung informiert zu sein.
Fliege auf dem DachbodenEin Phänomen, das Betroffene nicht nur ärgert, sondern auch verblüfft – ganze Fliegenhorden erobern pünktlich zur Überwinterung den Dachboden, anscheinend Jahre hindurch immer wieder die gleichen Fliegen. Lesen Sie im Artikel, warum der Schein kein bisschen trügt und wie Sie die ungeladenen Überwinterungsgäste stressfrei überstehen.
MilbeMilben sind kleine Spinnentiere, die weltweit überall einen Lebensraum finden. Einige Arten leben parasitär und machen auch vor Menschen nicht Halt. Ob im Garten oder im Bett, die kleinen Gliederfüßer wohnen in unserer unmittelbaren Nähe. Der Biss der 8-beinigen Zeitgenossen lässt sich leicht mit Bissen von Flöhen oder Mückenstichen verwechseln.
Teppiche und andere Textilien werden gern von Teppichkäferlarven befallenHaare, Horn und Hautpartikel stehen auf dem Speiseplan der Larve des Teppichkäfers. Selten gereinigte Textilien und Ecken im Haus gehören daher zu ihren bevorzugten Aufenthaltsorten. Entdeckt man unregelmäßige Löcher in Textilien, reicht es nicht, ein paar Mottenkugeln auszulegen, um den Teppichkäfer bzw. seine Larven loszuwerden.
Einer der wichtigsten Faktoren bei der Bekämpfung eines Flohbefalls bei Mensch, Hunden oder Katzen sind die Haustiere selbst, denn sie sind meist Ursprung des Befalls. Flöhe kann man am schnellsten wieder loswerden, wenn die Bekämpfung frühzeitig, gleichzeitig bei Mensch, Haustier und Umgebung und vor allem äußerst gründlich erfolgt.
Kabinett- und Museumskäfer gehören zur Familie der SpeckkäferKabinettkäferlarven sind nicht nur nützliche Verwerter tierischer Abfallprodukte, sie können im menschlichen Umfeld auch großen Schaden anrichten. Wie Sie die kleinen Käfer und ihre Larven erkennen und was Sie gegen einen Befall mit dem Kabinettkäfer unternehmen können, erfahren Sie hier.
Fleischfliegen sind Krankheitsüberträger und sollten gezielt bekämpft werdenFür die meisten von uns sind sie einfach nur eklig und unhygienisch, trotzdem können sie auch in sauberen Haushalten auftreten: Fleischfliegen und ihre Maden (Sarcophaga haemorrhoidalis). Um möglichen Krankheitsübertragungen vorzubeugen, wie auch aus hygienischen Gründen, ist es dringend notwendig, die Schädlinge schnellstmöglich zu entfernen. Es gibt mehrere Methoden, die Schädlinge zu bekämpfen. Hier erklären wir Ihnen, was Sie am besten dagegen unternehmen können.
Hausstaubmilben kann mit gezielten Maßnahmen Einhalt geboten werdenHausstaubmilben sind Spinnentiere mit einer Größe von 0,1 bis 0,5 cm. Sie ernähren sich hauptsächlich von menschlichen Hautschuppen. Deshalb sind sie vorwiegend in Teppichen, im Bett sowie in Polstermöbeln zu finden. Experten zufolge kann man die Hausstaubmilben nicht vollständig loswerden, jedoch mit verschiedenen Mitteln ihre Bestände in der Wohnung stark dezimieren.