Pflanzenschutz

filzlausLäuse prinzipiell sind für die meisten Menschen unter uns schlichtweg ein Gräuel: verbleiben sie doch auf dem Körper des Menschen, vermehren sich dort und saugen das Blut durch Beißen, was wiederum zu Juckreiz führt.
kaeferSowohl der Gemeine oder Gefleckte Pelzkäfer wie auch der Braune Pelzkäfer leben in der Regel in der Nähe von Menschen, sind dort aber ziemlich unerwünscht, weil ihre Larven Stoffe, Teppiche und Kleidung beschädigen. Und auch in Museen sind sie gefürchtete Eindringlinge.
hundefloeheFlöhe sind besonders für Katzen und Hunde eine Qual. Sie beißen jedoch auch Menschen, wenn sie die Gelegenheit haben, deshalb ist eine Behandlung der Tiere gleichzeitig ein Schutz für Menschen. Besonders häufig sind Kinder von Flohbissen betroffen, weil sie oft sehr engen Kontakt zu den Tieren haben und sich nicht scheuen, sie mit ins Bett zu nehmen.
Pharaoameisen (Monomorium pharaonis) sind mit ihrer Länge von 1,5 bis 2,5 Millimeter eher kleine Ameisen. Das Staatsoberhaupt, die Königin, wird etwa doppelt so groß und ist meist auch dunkler gefärbt. Der Körper der Arbeiterinnen ist honiggelb bis hellgelb gefärbt.
Bettwanze"Auf der Mauer, auf der Lauer sitzt ne kleine Wanze" – wenn's nur das wäre, tatsächlich sitzen die Wanzen im Bett und beißen Menschen. Zwar eher selten im normalen Durchschnittshaushalt; aber es schadet keinem Bürger, Wanzenbisse zu erkennen und über Wanzenbekämpfung informiert zu sein.
Fliege auf dem DachbodenEin Phänomen, das Betroffene nicht nur ärgert, sondern auch verblüfft – ganze Fliegenhorden erobern pünktlich zur Überwinterung den Dachboden, anscheinend Jahre hindurch immer wieder die gleichen Fliegen. Lesen Sie im Artikel, warum der Schein kein bisschen trügt und wie Sie die ungeladenen Überwinterungsgäste stressfrei überstehen.
Teppiche und andere Textilien werden gern von Teppichkäferlarven befallenHaare, Horn und Hautpartikel stehen auf dem Speiseplan der Larve des Teppichkäfers. Selten gereinigte Textilien und Ecken im Haus gehören daher zu ihren bevorzugten Aufenthaltsorten. Entdeckt man unregelmäßige Löcher in Textilien, reicht es nicht, ein paar Mottenkugeln auszulegen, um den Teppichkäfer bzw. seine Larven loszuwerden.
Einer der wichtigsten Faktoren bei der Bekämpfung eines Flohbefalls bei Mensch, Hunden oder Katzen sind die Haustiere selbst, denn sie sind meist Ursprung des Befalls. Flöhe kann man am schnellsten wieder loswerden, wenn die Bekämpfung frühzeitig, gleichzeitig bei Mensch, Haustier und Umgebung und vor allem äußerst gründlich erfolgt.
Fleischfliegen sind Krankheitsüberträger und sollten gezielt bekämpft werdenFür die meisten von uns sind sie einfach nur eklig und unhygienisch, trotzdem können sie auch in sauberen Haushalten auftreten: Fleischfliegen und ihre Maden (Sarcophaga haemorrhoidalis). Um möglichen Krankheitsübertragungen vorzubeugen, wie auch aus hygienischen Gründen, ist es dringend notwendig, die Schädlinge schnellstmöglich zu entfernen. Es gibt mehrere Methoden, die Schädlinge zu bekämpfen. Hier erklären wir Ihnen, was Sie am besten dagegen unternehmen können.
Hausstaubmilben kann mit gezielten Maßnahmen Einhalt geboten werdenHausstaubmilben sind Spinnentiere mit einer Größe von 0,1 bis 0,5 cm. Sie ernähren sich hauptsächlich von menschlichen Hautschuppen. Deshalb sind sie vorwiegend in Teppichen, im Bett sowie in Polstermöbeln zu finden. Experten zufolge kann man die Hausstaubmilben nicht vollständig loswerden, jedoch mit verschiedenen Mitteln ihre Bestände in der Wohnung stark dezimieren.
Flohbisse beim Menschen äußern sich durch rote juckende FleckenFlöhe sind für Menschen zwar nicht lebensbedrohlich, sorgen aber für einen sehr unangenehmen und stark juckenden Hautausschlag. Dabei kommen Flohbisse beim Menschen meist vom Hunde-, Katzen-, Hühner- oder Rattenfloh, seltener vom sogenannten Menschenfloh. Liegt ein Befall vor, sind die Behandlung der Flohbisse und eine gründliche Reinigung der Wohnung oberstes Gebot.
MottenMotten treten nicht nur in der Speisekammer auf, sondern sind häufig auch im eigenen Kleiderschrank anzutreffen. Ungestört können die Nachtfalter dort immense Schäden an Klamotten verursachen. Doch die Schädlinge und deren Nachwuchs lassen sich nicht nur präventiv fernhalten. Mit den richtigen Maßnahmen können Sie bereits vorhandene Kleidermotten sicher wieder loswerden.
ZitterspinneDie Zitterspinne ist kein gern gesehener Gast im Haus. Wenngleich sie vollkommen ungefährlich ist, sondern sich als nützlicher Insektenvertilger betätigt, möchten die meisten Menschen ihre Wohnung nicht mit ihr teilen. Ein detaillierter Steckbrief weist den Weg zur sicheren Identifizierung des Lästlings. Konstruktive Tipps zum Bekämpfen erhalten Sie hier.
Lebensraum des BrotkäfersDie aus der Familie der Nagekäfer stammenden Brotkäfer gehören zu den Vorrats- und Hygieneschädlingen im Haushalt. Am häufigsten gelangt er über befallene Lebensmittel in die Wohnung. Um ihn loswerden zu können, ist es zunächst wichtig, den Befallsherd zu finden und das Ausmaß des Befalls festzustellen.
FliegeSie ist klein, grau-schwarz, im Sommer allgegenwärtig und zählt zu den lästigsten Insekten überhaupt. Die Stubenfliege ist überdies ein gefährlicher Überträger von Krankheiten, gilt als Hygiene- und Vorratsschädling. Alle wichtigen Details über die nervigen Biester vermittelt ein Steckbrief. Konstruktive Infos zum Bekämpfen der Stubenfliege erhalten Sie hier.

Der Buchsbaum gehört mit zu den faszinierendsten Zierpflanzen in unseren Gärten. Dumm nur, wenn Krankheiten ihn unansehnlich machen und womöglich gar zum Absterben der Pflanze führen. Wie man diverse Buchsbaumkrankheiten erkennt und was man jeweils dagegen tun kann, steht hier.

Gurken sind in vielen Gärten und Gewächshäusern zu finden und erfreuen sich einer großen Beliebtheit unter Gartenfreunden. Es gibt jedoch einige Gurkenkrankheiten die einem die Ernte, egal ob in Freiland oder Gewächshaus, stark dezimieren können. Erfahren Sie darum welche typischen Gurkenkrankheiten es gibt, wie man diese erkennt und welche Gegenmaßnahmen zu ergreifen sind.
Obstbaumkrebs ist das Schreckgespenst im Nutz- und Ziergarten. Die fatale Pilzkrankheit hat nicht nur Obstbäume im Visier, sondern verschont auch andere Laubbäume nicht. Grund genug, sich hier vertraut zu machen mit typischen Symptomen, um die Infektion früh zu erkennen. Eine praxisorientierte Anleitung erklärt, wie Sie die Pilzkrankheit erfolgreich bekämpfen.
Gurken aus eigener Ernte sind eine besondere Delikatesse, aber nur an gesunden Gurkenpflanzen zu finden. Bekommt Ihre Pflanze gelbe Blätter, dann sollten Sie schnell nach der Ursache suchen Ursache und reagieren, sonst warten Sie unter Umständen vergeblich auf saftige Früchte.
Wenn sich zwischen prallen blauen Zwetschgen auch merkwürdig anmutende Früchte mischen, dann hat wahrscheinlich die Narrenkrankheit zugeschlagen. Sie befällt mit Vorliebe Zwetschgenbäume und macht einen Großteil der Ernte ungenießbar. Doch dem tückischen Pilzerreger kann man mit einigen Bekämpfungsmethoden erfolgreich entgegentreten.
Die Scharkakrankheit ist eine Pflanzenerkrankung, die auf das sogenannte Scharka-Virus zurückzuführen ist und die vor allem verschiedene Steinobstbäume befällt - in besonders hohem Maße sind hier Pflaumen- oder Nektarinenbäume betroffen. Zu finden ist die Pflanzenkrankheit außerdem beispielsweise bei verschiedenen Unkräutern.
Der Apfelschorf ist der am meisten verbreitete Pilzschädling bei Obstbäumen. Sobald er auftaucht muss er bekämpft werden. Die Mittel der Wahl sind dabei Schwefellösungen und Fungizide, die großflächig gespritzt werden. Welche es gibt und auf was es ankommt, steht hier.
Die Kräuselkrankheit wird meistens an beobachtet, befällt jedoch auch andere Steinobstkulturen wie zum Beispiel Aprikose oder Nektarine. Der Pilz 'Taphrina deformans' verursacht dabei das Kräuseln des Laubes.
Wenn sich die Blätter der Weinreben plötzlich verfärben oder gar wölben, ist dies meist ein Zeichen für eine Erkrankung der Pflanze. Lesen Sie hier, welche Erkrankungen Sie anhand Veränderungen der Blätter erkennen können!
Trockene Blätter sind nicht immer ein Zeichen von Wassermangel. Dafür kann auch die Verticillium-Welke verantwortlich sein. Sie wütet so lange, bis die Pflanze stirbt. Es existiert leider kein Gegenmittel. Umso wichtiger ist es, seine Pflanzen vor dem Befall zu schützen.
Die Schrotschusskrankheit ist nicht so schlimm, wie sie klingt, weil der Schrotschuss-Pilz erst "schießt", wenn Sie ihn tatenlos lange gewähren lassen. Selbst dann bleibt dieser Pilz harmloser als manch anderer Schadpilz, weil Sie " Wilsonomyces carpophilus" (sein aktueller Name) mit natürlichen Hausmitteln (andere nennen es "Gartenarbeit") immer wieder in den Griff bekommen.
Nicht jeder Pilz ist ein Pilzbefall, nicht jede Pilzkrankheit ist ein graues Haar wert – mit Pilzen kann (und muss) man leben; im Artikel erfahren Sie, wie Sie ausbreitungswütige Pilze in die Schranken weisen.
Im Artikel erfahren Sie, warum Kohlhernie kein Grund ist, auf den Anbau wohlschmeckender Kreuzblütler zu verzichten, wie dem Befall mit Kohlhernie vorgebeugt werden kann und wie der Schleimpilz biologisch bekämpft wird.
Kirschbaum in der BlüteDie Valsakrankheit bei Kirschenbäumen ist eine Pilzkrankheit, welche auch unter der Bezeichnung Krötenhautkrankheit (Cytospora persoonii) bei Kernobstgewächsen bekannt ist. Sie wurde bereits innerhalb von Süßkirschenanlagen speziell nach Schäden durch Frost epidemieartig festgestellt und führte von erheblichen Ernteschäden bis zum kompletten Ausfall etlicher Obstbäume.
BirnenbaumRost ist eine durch einen Pilz hervorgerufen Krankheit, die viel Zierpflanzen, z.B. Rosen , und Nutzpflanzen, z.B. Birnen, befällt. Die verschiedenen Rostarten werden nach ihrem Wirt benannt, also z.B. Rosenrost, Birnengitterrost.
FeuerdornFeuerbrand ist eine Krankheit, die vor allem Kernobstgewächse (zum Beispiel Apfel- und Birnbäume, Cotoneaster, Rot-, Weiß- und Feuerdorn sowie Quitten) befällt. Beeren- und Steinobst sowie Nadel- und Laubgehölze werden nicht von Feuerbrand befallen.