Pflanzenschutz

Hausstaubmilben kann mit gezielten Maßnahmen Einhalt geboten werdenHausstaubmilben sind Spinnentiere mit einer Größe von 0,1 bis 0,5 cm. Sie ernähren sich hauptsächlich von menschlichen Hautschuppen. Deshalb sind sie vorwiegend in Teppichen, im Bett sowie in Polstermöbeln zu finden. Experten zufolge kann man die Hausstaubmilben nicht vollständig loswerden, jedoch mit verschiedenen Mitteln ihre Bestände in der Wohnung stark dezimieren.
Essigfliegen kann man mit Hausmitteln wieder loswerdenEssigfliegen sind nur wenige Millimeter große Insekten, welche von gärendem Obst magisch angezogen werden. Auch Fruchtsaftreste werden von den Tieren nicht verschmäht. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Essigfliegen nur schwer zu entfernen sind. Mit den richtigen Tipps und Hausmitteln können Sie den kleinen Insekten jedoch durchaus den Kampf ansagen.
Flohbisse beim Menschen äußern sich durch rote juckende FleckenFlöhe sind für Menschen zwar nicht lebensbedrohlich, sorgen aber für einen sehr unangenehmen und stark juckenden Hautausschlag. Dabei kommen Flohbisse beim Menschen meist vom Hunde-, Katzen-, Hühner- oder Rattenfloh, seltener vom sogenannten Menschenfloh. Liegt ein Befall vor, sind die Behandlung der Flohbisse und eine gründliche Reinigung der Wohnung oberstes Gebot.
MottenMotten treten nicht nur in der Speisekammer auf, sondern sind häufig auch im eigenen Kleiderschrank anzutreffen. Ungestört können die Nachtfalter dort immense Schäden an Klamotten verursachen. Doch die Schädlinge und deren Nachwuchs lassen sich nicht nur präventiv fernhalten. Mit den richtigen Maßnahmen können Sie bereits vorhandene Kleidermotten sicher wieder loswerden.
ZitterspinneDie Zitterspinne ist kein gern gesehener Gast im Haus. Wenngleich sie vollkommen ungefährlich ist, sondern sich als nützlicher Insektenvertilger betätigt, möchten die meisten Menschen ihre Wohnung nicht mit ihr teilen. Ein detaillierter Steckbrief weist den Weg zur sicheren Identifizierung des Lästlings. Konstruktive Tipps zum Bekämpfen erhalten Sie hier.
Lebensraum des BrotkäfersDie aus der Familie der Nagekäfer stammenden Brotkäfer gehören zu den Vorrats- und Hygieneschädlingen im Haushalt. Am häufigsten gelangt er über befallene Lebensmittel in die Wohnung. Um ihn loswerden zu können, ist es zunächst wichtig, den Befallsherd zu finden und das Ausmaß des Befalls festzustellen.
FliegeSie ist klein, grau-schwarz, im Sommer allgegenwärtig und zählt zu den lästigsten Insekten überhaupt. Die Stubenfliege ist überdies ein gefährlicher Überträger von Krankheiten, gilt als Hygiene- und Vorratsschädling. Alle wichtigen Details über die nervigen Biester vermittelt ein Steckbrief. Konstruktive Infos zum Bekämpfen der Stubenfliege erhalten Sie hier.
Kellerasseln im KellerKellerasseln gehören zu den Schädlingen. Sie sind zwar eher harmlos, sorgen aber bei den meisten Menschen für ein Ekelgefühl. Man findet die kleinen Krabbler vor allem in feuchteren Gefilden, wie zum Beispiel an Gewässerrändern, in Laubschichten, Gärten und in Kellern.
fliegeObstfliegen sind zwar nicht wirklich schädlich, aber keiner möchte sie in der Wohnung haben. Die kleinen Plagegeister übertragen schlimmstenfalls Bakterien und auch Krankheitserreger.
Pharaoameisen (Monomorium pharaonis) sind mit ihrer Länge von 1,5 bis 2,5 Millimeter eher kleine Ameisen. Das Staatsoberhaupt, die Königin, wird etwa doppelt so groß und ist meist auch dunkler gefärbt. Der Körper der Arbeiterinnen ist honiggelb bis hellgelb gefärbt.
taubenTaubenzecken (Argas reflexus) sind Gesundheitsschädlinge. Sie gehören zu den Lederzecken und sind beispielsweise auf Dachböden zu finden, welche von verwilderten Haustauben als Unterschlupf genutzt werden oder wurden. Das kann schon länger her sein, denn die nachtaktive Zecke ist sehr hungerfähig, d.h. sie kann bis zu 10 Jahre ohne Blutmahlzeit auskommen.
flohFlohstiche bei Menschen sind meist auf Flöhe zurückzuführen, die der Hund mit ins Haus gebracht hat. Sie verheilen von allein und sind kein Grund zur Besorgnis, wichtig sind jedoch eine gründliche Säuberung der Wohnung sowie vorsorgliche Maßnahmen, damit der Hund nicht noch mehr Flöhe in die Wohnung bringt.
hundefloeheFlöhe sind besonders für Katzen und Hunde eine Qual. Sie beißen jedoch auch Menschen, wenn sie die Gelegenheit haben, deshalb ist eine Behandlung der Tiere gleichzeitig ein Schutz für Menschen. Besonders häufig sind Kinder von Flohbissen betroffen, weil sie oft sehr engen Kontakt zu den Tieren haben und sich nicht scheuen, sie mit ins Bett zu nehmen.
hundefloeheFlöhe können Menschen und ihre Haustiere durch ihre stark juckenden Bisse extrem quälen. Sie werden von den Tieren meist von draußen eingeschleppt und beißen, wenn sich die Gelegenheit bietet, auch Menschen. Zur Bekämpfung dieser Blutsauger gibt es verschiedene Mittel, darunter auch das Flohpuder.
kaeferSowohl der Gemeine oder Gefleckte Pelzkäfer wie auch der Braune Pelzkäfer leben in der Regel in der Nähe von Menschen, sind dort aber ziemlich unerwünscht, weil ihre Larven Stoffe, Teppiche und Kleidung beschädigen. Und auch in Museen sind sie gefürchtete Eindringlinge.
siebenschlaeferDer Siebenschläfer ist ein Nagetier, das vor allem nachts aktiv ist. Es hat rundliche Ohren, große schwarze Augen und einen buschigen Schwanz.
filzlausLäuse prinzipiell sind für die meisten Menschen unter uns schlichtweg ein Gräuel: verbleiben sie doch auf dem Körper des Menschen, vermehren sich dort und saugen das Blut durch Beißen, was wiederum zu Juckreiz führt.
flohLeider können Menschen nicht nur - was viel bekannter und populärer ist - Läuse sondern auch Flöhe bekommen. Genau wie Hunde und Katzen eben auch. Nur: der Menschenfloh ist mittlerweile bei uns in Mitteleuropa ziemlich selten geworden. Es kommt weitaus häufiger vor, dass der Mensch vom Katzen- oder Hundefloh befallen wird.
kopflausWelche Mutter kennt das nicht: im Kindergarten oder auch in der Schule hängt ein Zettel aus mit der Aufschrift „Wir haben Kopfläuse“. Und immer hat man dann ein ungutes Gefühl - wird es die lieben Kleinen auch erwischen? 
Hausstaubmilben gehören zu der Gattung der Spinnentiere und sind etwa 0,1 bis 0,5 Millimeter groß. Die winzigen Krabbeltiere ernähren sich vorrangig von menschlichen Hautschuppen und bevorzugen diesbezüglich auch die Stellen im Haus, wo sich die meisten Nährstoffe befinden - im Bett, in Polstermöbeln und in Teppichen.
motteUngeziefer, gleich welcher Art, ist den meisten Menschen ein Dorn im Auge. Ganz gleich, ob es dabei um Läuse, Fliegen, Flöhe, Kleidermotten, Kellerasseln, Kartoffelkäfer, Kakerlaken, Schnecken, Silberfische, Maden oder gar Ratten geht.
Sage und schreibe 20.000 unterschiedliche Milbenarten sind mittlerweile bekannt. Es handelt sich dabei um achtbeinige Spinnentierchen, die oft nur weniger als einen Millimeter groß sind. Unter dem Mikroskop betrachtet muten sie jedoch zum Teil wahrlich bedrohlich an.
Die Kleiderläuse sind sehr unangenehme Zeitgenossen. Zum Glück muss man sagen, dass es sie kaum noch gibt. In den vergangenen Jahrhunderten war es aufgrund der hygienischen Bedingungen jedoch Gang und Gäbe das viele Menschen mit Kleiderläusen in Kontakt kamen.
Der Holzbock ist einer der gefährlichsten Schädlinge unserer Zeit. Manche bezeichnen ihn auch als Zecke, obwohl das nicht ganz richtig ist. Der Holzbock gehört vielmehr zur Familie der Zecken, aber das spielt im Grunde genommen nur eine untergeordnete Rolle.
heimchenEin Heimchen ist bereits aufgrund seiner Lärmbelästigung ein unzumutbarer Hausgenosse. Das Heimchen steht in unmittelbarer Verwandtschaft zu den Grillen und bringt ähnliche Geräusche hervor. Bereits deshalb empfinden es viele als sehr nervig. 
RatteEine Ratte im Haus! Das ist für viele die Horrorvision schlechthin. Instinktiv verbinden wir Ratten mit Schmutz und lebensbedrohlichen Krankheiten. Deshalb werden bei der Feststellung einer Ratte im Haus sofort geeignete Maßnahmen ergriffen. Bevor man sich an die Bekämpfung macht, sollte man einiges über diese ungeliebten Zeitgenossen wissen. 
ratteUm eine Ansiedlung von Ratten im Haus zu vermeiden, ist eine Rattenbekämpfung unabdingbar und zwingend notwendig. Ratten leben immer in Gruppen und können sich rasant vermehren.
SchabeAls Schädlinge werden Tiere, zumeist Insekten, bezeichnet, die sich im Haushalt einnisten und Vorräte, Kleidung oder Möbel anfressen.
AmeisenAuch wenn der Haushalt noch so sauber und ordentlich geführt wird, es kommt immer wieder vor, dass Schädlinge sich im Haus breit machen. Diese gilt es dann so schnell wie möglich zu bekämpfen.
Weberknechte sind Spinnentiere, die in so gut wie jedem Haushalt zu finden sind. Sie verfügen über einen eirunden Körper, der zwischen sehr langen Beinen hängt. Diese Beinchen können sich sehr schnell lösen, weshalb man mit einem Weberknecht sehr vorsichtig umgehen sollte, wenn man ihn an seinen Beinen aus dem Haus befördern möchte.
spinnenSpinnen sind das ganze Jahr über aktiv, allerdings fallen sie den meisten Menschen erst dann auf, wenn die Spinnen im Herbst wärmere Gefilde suchen und ins Haus kommen. Ob an der Zimmerdecke oder im Fensterrahmen, in Ecken und Nischen, Spinnen fühlen sich immer dort wohl, wo es warm und trocken ist.