Pflanzenschutz

taubenTaubenzecken (Argas reflexus) sind Gesundheitsschädlinge. Sie gehören zu den Lederzecken und sind beispielsweise auf Dachböden zu finden, welche von verwilderten Haustauben als Unterschlupf genutzt werden oder wurden. Das kann schon länger her sein, denn die nachtaktive Zecke ist sehr hungerfähig, d.h. sie kann bis zu 10 Jahre ohne Blutmahlzeit auskommen.
flohFlohstiche bei Menschen sind meist auf Flöhe zurückzuführen, die der Hund mit ins Haus gebracht hat. Sie verheilen von allein und sind kein Grund zur Besorgnis, wichtig sind jedoch eine gründliche Säuberung der Wohnung sowie vorsorgliche Maßnahmen, damit der Hund nicht noch mehr Flöhe in die Wohnung bringt.
hundefloeheFlöhe sind besonders für Katzen und Hunde eine Qual. Sie beißen jedoch auch Menschen, wenn sie die Gelegenheit haben, deshalb ist eine Behandlung der Tiere gleichzeitig ein Schutz für Menschen. Besonders häufig sind Kinder von Flohbissen betroffen, weil sie oft sehr engen Kontakt zu den Tieren haben und sich nicht scheuen, sie mit ins Bett zu nehmen.
hundefloeheFlöhe können Menschen und ihre Haustiere durch ihre stark juckenden Bisse extrem quälen. Sie werden von den Tieren meist von draußen eingeschleppt und beißen, wenn sich die Gelegenheit bietet, auch Menschen. Zur Bekämpfung dieser Blutsauger gibt es verschiedene Mittel, darunter auch das Flohpuder.
kaeferSowohl der Gemeine oder Gefleckte Pelzkäfer wie auch der Braune Pelzkäfer leben in der Regel in der Nähe von Menschen, sind dort aber ziemlich unerwünscht, weil ihre Larven Stoffe, Teppiche und Kleidung beschädigen. Und auch in Museen sind sie gefürchtete Eindringlinge.
siebenschlaeferDer Siebenschläfer ist ein Nagetier, das vor allem nachts aktiv ist. Es hat rundliche Ohren, große schwarze Augen und einen buschigen Schwanz.
filzlausLäuse prinzipiell sind für die meisten Menschen unter uns schlichtweg ein Gräuel: verbleiben sie doch auf dem Körper des Menschen, vermehren sich dort und saugen das Blut durch Beißen, was wiederum zu Juckreiz führt.
flohLeider können Menschen nicht nur - was viel bekannter und populärer ist - Läuse sondern auch Flöhe bekommen. Genau wie Hunde und Katzen eben auch. Nur: der Menschenfloh ist mittlerweile bei uns in Mitteleuropa ziemlich selten geworden. Es kommt weitaus häufiger vor, dass der Mensch vom Katzen- oder Hundefloh befallen wird.
kopflausWelche Mutter kennt das nicht: im Kindergarten oder auch in der Schule hängt ein Zettel aus mit der Aufschrift „Wir haben Kopfläuse“. Und immer hat man dann ein ungutes Gefühl - wird es die lieben Kleinen auch erwischen? 
Hausstaubmilben gehören zu der Gattung der Spinnentiere und sind etwa 0,1 bis 0,5 Millimeter groß. Die winzigen Krabbeltiere ernähren sich vorrangig von menschlichen Hautschuppen und bevorzugen diesbezüglich auch die Stellen im Haus, wo sich die meisten Nährstoffe befinden - im Bett, in Polstermöbeln und in Teppichen.
motteUngeziefer, gleich welcher Art, ist den meisten Menschen ein Dorn im Auge. Ganz gleich, ob es dabei um Läuse, Fliegen, Flöhe, Kleidermotten, Kellerasseln, Kartoffelkäfer, Kakerlaken, Schnecken, Silberfische, Maden oder gar Ratten geht.
Sage und schreibe 20.000 unterschiedliche Milbenarten sind mittlerweile bekannt. Es handelt sich dabei um achtbeinige Spinnentierchen, die oft nur weniger als einen Millimeter groß sind. Unter dem Mikroskop betrachtet muten sie jedoch zum Teil wahrlich bedrohlich an.
Die Kleiderläuse sind sehr unangenehme Zeitgenossen. Zum Glück muss man sagen, dass es sie kaum noch gibt. In den vergangenen Jahrhunderten war es aufgrund der hygienischen Bedingungen jedoch Gang und Gäbe das viele Menschen mit Kleiderläusen in Kontakt kamen.
Der Holzbock ist einer der gefährlichsten Schädlinge unserer Zeit. Manche bezeichnen ihn auch als Zecke, obwohl das nicht ganz richtig ist. Der Holzbock gehört vielmehr zur Familie der Zecken, aber das spielt im Grunde genommen nur eine untergeordnete Rolle.
heimchenEin Heimchen ist bereits aufgrund seiner Lärmbelästigung ein unzumutbarer Hausgenosse. Das Heimchen steht in unmittelbarer Verwandtschaft zu den Grillen und bringt ähnliche Geräusche hervor. Bereits deshalb empfinden es viele als sehr nervig. 
RatteEine Ratte im Haus! Das ist für viele die Horrorvision schlechthin. Instinktiv verbinden wir Ratten mit Schmutz und lebensbedrohlichen Krankheiten. Deshalb werden bei der Feststellung einer Ratte im Haus sofort geeignete Maßnahmen ergriffen. Bevor man sich an die Bekämpfung macht, sollte man einiges über diese ungeliebten Zeitgenossen wissen. 
ratteUm eine Ansiedlung von Ratten im Haus zu vermeiden, ist eine Rattenbekämpfung unabdingbar und zwingend notwendig. Ratten leben immer in Gruppen und können sich rasant vermehren.
SchabeAls Schädlinge werden Tiere, zumeist Insekten, bezeichnet, die sich im Haushalt einnisten und Vorräte, Kleidung oder Möbel anfressen.
AmeisenAuch wenn der Haushalt noch so sauber und ordentlich geführt wird, es kommt immer wieder vor, dass Schädlinge sich im Haus breit machen. Diese gilt es dann so schnell wie möglich zu bekämpfen.
Weberknechte sind Spinnentiere, die in so gut wie jedem Haushalt zu finden sind. Sie verfügen über einen eirunden Körper, der zwischen sehr langen Beinen hängt. Diese Beinchen können sich sehr schnell lösen, weshalb man mit einem Weberknecht sehr vorsichtig umgehen sollte, wenn man ihn an seinen Beinen aus dem Haus befördern möchte.
spinnenSpinnen sind das ganze Jahr über aktiv, allerdings fallen sie den meisten Menschen erst dann auf, wenn die Spinnen im Herbst wärmere Gefilde suchen und ins Haus kommen. Ob an der Zimmerdecke oder im Fensterrahmen, in Ecken und Nischen, Spinnen fühlen sich immer dort wohl, wo es warm und trocken ist.
Nicht jeder Pilz ist ein Pilzbefall, nicht jede Pilzkrankheit ist ein graues Haar wert – mit Pilzen kann (und muss) man leben; im Artikel erfahren Sie, wie Sie ausbreitungswütige Pilze in die Schranken weisen.
Im Artikel erfahren Sie, warum Kohlhernie kein Grund ist, auf den Anbau wohlschmeckender Kreuzblütler zu verzichten, wie dem Befall mit Kohlhernie vorgebeugt werden kann und wie der Schleimpilz biologisch bekämpft wird.
gesunder Apfel"Mehltau" heißt: Etwa 100 Arten Pilze, die Blätter von Apfelbäumen etc. bestäuben und von dieser Welt nicht mehr zu vertreiben sein werden. Hausgärtner braucht das nicht schrecken, gefährlich wird Apfelmehltau vor allem auf Monokulturen im Erwerbsanbau, bekämpfen lässt er sich mit überraschend einfachen Bio-Spritzmitteln.
Tomate Blütenendfäule BraunfäuleWenn Tomaten an der Blütenansatzstelle braun werden und dort austrocknen, dann leiden diese unter der Blütenendfäule. Die Ursache für dieses Schadbild ist allerdings kein Pilz oder ein gefräßiger Schädling, sondern ein Problem bei dem Stoffwechsel der Tomatenfrüchte. Mit den geeigneten Vorbeugemaßnahmen lassen sich jedoch gute Resultate bei der Bekämpfung erreichen.
Johannisbeere gelbe BlätterSie können es sich denken: Die Blattfallkrankheit bringt die Blätter der Johannisbeere zum Abfallen, die Kräuselkrankheit kräuselt die Blätter; die beiden wurden in der Überschrift per Schrägstrich verbunden, weil hinter Kräuseln und eventuellem Blattfall ein einziger hungriger Schlauchpilz namens "Drepanopeziza ribis" steckt. Eventueller Blattfall deshalb, weil Sie den im Hausgarten gut verhindern können; im Artikel erfahren Sie, wie.
Wein RebenpockenmilbenRebenpockenmilben sind winzig, harmlos und nicht sehr häufig; den Rest der Wein-Schädlinge brauchen Sie im Hausgarten aber auch nicht wirklich zu fürchten. Der Artikel gibt einen Überblick über die natürliche Bekämpfung, die bei allen typischen Schädlingen an Weinreben mit guten Erfolgsaussichten möglich ist.
Erdbeeren - RotfleckenkrankheitDie Rotfleckenkrankheit macht zwar rote bis braune Flecken auf die Blätter, lässt aber den Rest der Pflanze inklusive der Ernte in Ruhe. Deswegen können Sie sich ganz in Ruhe die Tipps durchlesen, wie Sie Rotfleckenpilze auf Dauer aus Ihrem Garten verbannen, bevor Sie zur Tat schreiten.
Rinde BaumstammWenn die Baumrinde sich vom Stamm löst, ist der Gärtner zu Recht besorgt: Jede noch so kleine Wunde muss zumindest genau betrachtet und manchmal auch näher untersucht werden, da neben Versorgung der Wunde meist auch Maßnahmen zur Infektionsvorbeugung getroffen werden müssen.
Apfelschorf - MalusIm Artikel erfahren Sie, wie Sie Apfelschorf bekämpfen und warum er erst durch modernen Erwerbsobstbau zum "gefürchteten Apfelschorf" wurde. Daraus ergibt sich, dass Sie Schorfpilze im Hausgarten nach wie vor mit natürlichen Mitteln erfolgreich in den Griff bekommen, wenn die Bekämpfung mit Pflanzenschutzmitteln nicht gewünscht ist.
SchrottschusskrankheitDie Schrotschusskrankheit ist nicht so schlimm, wie sie klingt, weil der Schrotschuss-Pilz erst "schießt", wenn Sie ihn tatenlos lange gewähren lassen. Selbst dann bleibt dieser Pilz harmloser als manch anderer Schadpilz, weil Sie " Wilsonomyces carpophilus" (sein aktueller Name) mit natürlichen Hausmitteln (andere nennen es "Gartenarbeit") immer wieder in den Griff bekommen.