Pflanzenschutz

Niemand möchte gefräßige Schnecken in seinem Garten dulden, das ist verständlich. Doch wie wird man die schleimigen Kriecher los, ohne gleich die Natur, andere Tiere oder gar Menschen zu gefährden? Schneckenkorn ist praktisch, aber ist es nur für Schnecken giftig?
Unter der Last von Woll- und Schmierläusen verlieren Orchideen ihren Lebensmut. Lassen Sie es nicht soweit kommen. Ein ganzes Arsenal an schlagkräftigen Bekämpfungsmethoden steht bereit, um den Schädlingen den Garaus zu bereiten. Diese 6 effektiven Mittel funktionieren mit natürlichen Inhaltsstoffen.
Mit dem Einzug der warmen Temperaturen treten Feuerwanzen ganz oft verstärkt im Garten auf. Die auffällig schwarz-rot gemusterten Insekten sind zwar nicht gefährlich, können aber aufgrund ihrer massenhaften Vermehrung sehr lästig werden. Die Bekämpfung der Feuerwanzen ist mit natürlichen Mitteln möglich und sollte zügig nach der Erkennung eingeleitet werden.
Wollläuse werden auch Schmierläuse genannt, die Schädlinge breiten sich sowohl bei Pflanzen in Zimmerkultur als auch im Garten aus. Je stärker der Befall fortgeschritten ist, desto schwieriger ist eine erfolgreiche Bekämpfung der Plagegeister. Deshalb sind eine regelmäßige Kontrolle und sofortige Abwehrmaßnahmen wichtig.
Salat- und Gemüsebeete sind Schnecken oft schutzlos ausgeliefertEin Schneckenzaun kann einem im Garten jede Menge Ärger ersparen. Denn für viele Hobbygärtner ist Schneckenbefall ein Graus. Der Schneckenzaun ist sehr einfach konstruiert, so dass keine umfangreichen Vorkenntnisse für das Bauen des Zauns benötigt werden.
NacktschneckeNun, wenn man einen Garten und eine schöne Terrasse besitzt, dann möchte man diese auch adäquat nutzen, hierzu gehört natürlich auch der kleine Gemüsegarten, den man sich mühsam aufgebaut hat und welcher nunmehr von den verfressenen Nacktschnecken bedroht wird.
AmeisenAmeisen gehören zu den unbeliebtesten Gästen von Haus- und Wohnungsbesitzern. Die kleinen Krabbler können durch ihre Bisse nicht nur unangenehme Hautreizungen auslösen, sie sind auch Vorratsschädlinge und können Keim übertragen.
NacktschneckeEin Schneckenzaun wird häufig als Abwehr gegen Schnecken eingesetzt. Aber leider ist der Einsatz eines solchen nicht in jedem Falle von Erfolg gekrönt.
MaulwurfSchädlingsbekämpfungsmittel dienen der Bekämpfung und Abwehr von Schädlingsorganismen. Eingesetzt werden dürfen nur Mittel, die vom Umweltbundesamt geprüft wurden. Diese Mittel gibt es in einer großen Bandbreite im Handel zu erweben.
dickmaulruesslerDickmaulrüssler und ihre Larven gehören zu den hartnäckigsten und lästigsten Gartenschädlingen. Die nachtaktiven Käfer mögen die Blätter vieler Zierpflanzen, wogegen ihre Larven die Wurzeln der Pflanzen schädigen.
Schädlinge bekämpfenDer Rapsglanzkäfer ist der Hauptschädling im Rapsanbau. Er kann auf dem Feld aber auch im Ziergarten an anderen Pflanzen wie z. B. Rosen auftreten. Der Käfer selbst kann je nach Art unterschiedliche Färbungen aufweisen. Rosentriebbohrer sind die Larven zweier Blattwespenarten. Bekämpfen lassen sich beide Schädlinge nur schwer, u. a. aufgrund von Resistenzen.
Rattenkot erkennenMuss man Rattenkot erkennen? Nicht wirklich, nur säuberlich aus der Nähe des häuslichen Umfelds entfernen. Im Artikel erfahren Sie, was es dabei zu beachten gibt, um jeglicher Infektions- und Hygienegefährdung aus dem Weg zu gehen.
Wiese - Rasen - GrasHerbstgrasmilben, auch als Grasflöhe bekannt, gehören zu den hartnäckigen Plagegeistern. Sie können massenhaft auf dem Rasen auftreten und verursachen bei einem Biss rötliche Pusteln, die tagelang extrem jucken. Wir geben Ihnen Tipps, was Sie tun können, wenn Sie gebissen werden, und wie Sie die lästigen Parasiten bekämpfen können.
Trauermücken auf GelbstickerTrauermücken können zum Problem werden, wenn Sie sich unabsichtlich, aber effektiv als "Trauermücken-Züchter" betätigen. Der Artikel verrät Ihnen, wie Sie das verhindern. Trauermücken sind ärgerlich, schaden aber weder Ihren Pflanzen noch Ihnen in irgendeiner Weise, solange sie nicht zur Massenvermehrung ansetzen. Das können Sie durch einfache Hausmittel stoppen, und durch ähnlich simple Mittel dauerhaft verhindern.
TrauermückeWenn Trauermückenlarven in Ihren Blumentöpfen zum Millionenvolk werden wollen - und meist nur dann - müssen Sie bekämpft werden. Die Möglichkeiten dazu erfahren Sie im Artikel, schnelle und einfache und wirklich nachhaltige.
SchermausSchermäuse sind Wühlmäuse, und Wühlmäuse machen den Garten kaputt? Nicht unbedingt, schlaue Menschen haben einige Tricks drauf, um friedlich mit ein paar Schermäusen/Wühlmäusen zu leben und denken nur in Ausnahmefällen an aufwendige Bekämpfung.
SchneckeBiologische Mittel wirken gegen Schnecken, wenn auch nicht ganz so präzise wie die deren Vernichtung. Der Tod durch Gift ist halt endgültig, aber entspanntes Gärtnern funktioniert nur mit und nicht gegen die Natur.
SchneckenSchnecken sind eine Plage. Sie können in einer Nacht die halbe Gemüseernte oder jede Menge Stauden vernichten. In manchen Jahren ist es besonders schlimm, da tauchen hunderte Schnecken im Garten auf und man kommt mit Absammeln kaum noch hinterher. Ein Schneckenzaun kann helfen, die Pflanzen zu schützen. Häufig werden Schneckenfallen wie die Bierfalle empfohlen, aber die locken dann auch noch die Schleimer aus den Nachbargärten an und vergrößern das Problem eher, als das sie helfen. Chemische Mittel für Gemüse sind eher kontraproduktiv und wer keine Gifte für Gemüse nutzt, will sie meist auch nicht anderswo im Garten haben. Schneckenzäune sind eine sichere Art und Weise, die Schädlinge abzuhalten.
Ratte nassRatten sind Krankheitsüberträger und für viele Menschen auch einfach ekelig. Keiner möchte sie im Garten haben, geschweige denn im Haus. Da zahlreiche Mittel, die gegen Ratten helfen sollen, nicht wirklich oder nur einmal funktionieren, ist es nicht ganz einfach, sie wieder loszuwerden. Auch eine Rattenfalle ist keine 100prozentig sichere Sache. Die Tiere sind ausgesprochen lernfähig und wurde eine Ratte gefangen, meiden die anderen die Falle, egal, wie oft man sie umstellt. Hat man es mit einem Einzeltier zu tun, kann die Falle also durchaus hilfreich sein, bei einer ganzen Familie wird es schwierig.
RattenRatten sind clevere Tiere. Manch einer hält sogar welche als Haustiere. Allerdings haben diese nicht viel gemein mit den zu den Schädlingen zählenden Wander- oder Hausratten. Diese sind im Haus und Garten gar nicht gern gesehen und sollen möglichst schnell wieder verschwinden. Ratten erzeugen Ekel, aber schlimmer ist, dass sie Krankheiten übertragen können. Häufig wird gleich zu Giftködern gegriffen oder der Schädlingsbekämpfer gerufen. Es geht aber auch anders. Bevor Gift eingesetzt wird, sollte man erst Alternativen ausprobieren.
rhododendronzikade mkRhododendronzikaden erfolgreich bekämpfen? Meist unnötig, die hübschen Mini-Zikaden tun weder Ihren Rhododendren etwas noch übertragen sie zwingend das Knospensterben. Im Artikel erfahren Sie alles dazu und was Sie gegen unnatürliche Massenvermehrung tun können, die unter ungünstigen Bedingungen gelegentlich vorkommt.
BirnbaumKleine Rote Mini-Spinnen sind zwar gar keine Spinnen, wirken aber in Massen schon etwas gruslig. Im Artikel erfahren Sie, was das für Tiere sind, wie Sie Massenversammlungen auflösen und wie sie Wiederholungen vermeiden.
DickmaulrüsslerDickmaulrüssler sind hartnäckige Schädlinge, welche ihr Unwesen über Jahre im Garten treiben können. Die Käfer sind nachtaktiv und fressen kleine Buchten in die Pflanzenblätter, parallel schädigen ihre Larven durch Fraß-Spuren die Wurzeln. Um nicht zur chemischen Keule greifen zu müssen, bietet sich als biologische Alternative der Einsatz von Nematoden an.
Rosenblätter, die eine weiße Sprenkelung entlang der Adern aufweisen, sind häufig von Rosenzikaden befallen, die an der Unterseite des Blattes den Saft aussaugen. Die Schädlinge könnten im ersten Moment mit Blattläusen verwechselt werden, sind allerdings schmaler und flüchten bei einer Störung mit weiten Sprüngen.
Die biologische Schädlingsbekämpfung orientiert sich an der natürlichen Lebensweise unterschiedlicher Organismen. Anstelle von chemischen Produkten werden hier Fressfeinde und parasitär lebende Insekten zur Bekämpfung unliebsamer Schädlinge eingesetzt. Die umweltschonenden Maßnahmen gewinnen zunehmend an Bedeutung und können problemlos auch von ungeübten Hobbygärtnern angewandt werden.
LäuseViele Läuse sind bei ihrer Nahrungswahl nicht wählerisch. Aus diesem Grund sind die Zellsaft saugenden Schädlinge im Garten ebenso anzutreffen wie auf Pflanzen, die ausschließlich in den eigenen vier Wänden kultiviert werden. Der Griff zu Insektiziden erscheint verlockend, dabei können Sie Läuse an Pflanzen auch mit guten Hausmitteln erfolgreich bekämpfen.
WühlmausMäuse, speziell im Haus sind äußerst unangenehm. Sie können auf unterschiedliche Art und Weise ins Haus gelangen. In ländlichen Gebieten kommt es in der Regel häufiger zu einem Befall, sowohl drinnen als auch draußen. Mit Lebendfallen, die man leicht selbst bauen kann, lässt sich dieses Problem meist schnell lösen.
BlattläuseSie sind die Wurzel so manchen Übels. Blattläuse verschonen kaum eine Nutz- und Zierpflanze mit ihrem schändlichen Treiben. Gleichwohl halten umweltbewusste Hobbygärtner gerne den Ball flach, indem sie Blattläuse natürlich bekämpfen. Die besten Hausmittel, mit denen Sie den Schädlingen nachhaltig Einhalt gebieten, haben wir hier für Sie zusammengetragen.
AmeiseIm Garten gehören Ameisen einfach dazu, im Haus können sie jedoch schnell zu einem Problem werden. An unpassender Stelle oder im Übermaß können sie aber auch im Garten sehr lästig werden. Besonders drinnen ist es wichtig, die Zugänge zu finden und mit der Bekämpfung so schnell wie möglich zu beginnen.
KräuterSie verströmen einen betörenden Duft und bereichern den Garten mit einer wunderbaren Ästhetik. Duftkräuter und duftende Gartenkräuter halten Einzug in die kreative Gestaltung von Beet und Balkon. In unserer Liste der Favoriten versammeln sich zierliche Aromawunder und wohlriechende Blütenhelden neben Würzkräutern, die appetitlich duftende Wolken verbreiten.
AmeisenAmeisen sind eigentlich sehr nützliche Tiere, speziell im Garten. Sie beseitigen Aas und Pflanzenreste, verbessern den Boden und sorgen für die Verbreitung unterschiedlichster Samen. Trotz allem können sie an der falschen Stelle schnell lästig werden. Dann können selbst hergestellte Ameisenköder bzw. die Vertreibung mit Hausmitteln sehr hilfreich sein.