Bekämpfung von Schädlingen

RaupenKein Pflanzenliebhaber mag die Pflanzenschädlinge. Unsere schönen Pflanzen im Garten oder auch im Haus werden verunstaltet. Sie sehen nicht mehr so schön gesund aus, sondern lassen ihre Blätter hängen bzw. immer mehr Blätter fallen ab. Wichtig ist, die ersten Anzeichen zu entdecken damit man gegensteuern kann. Die Blätter verfärben sich oder haben  Fraßstellen. Hin und wieder kann man auch Insekten auf den Pflanzen entdecken. Oder aber wenigstens Insektenspuren oder Gespinste auf den absterbenden Pflanzen.

Aber dem kann man Vorbeugen. Die Pflanzen brauchen optimale Lebensbedingungen, das heißt die Pflanzen sollten regelmäßig und angemessen gewässert werden. Regelmäßiges Absprühen der Pflanzen sorgt dafür, dass sich erst gar keine Schädlinge auf den Pflanzen einnisten können.

Bei jedem gießen die Pflanzen immer gut beobachten.  Bei den ersten Anzeichen, die Pflanzen sofort abseits stellen. Damit die Schädlinge nicht auf die anderen Pflanzen rüberhuschen können.

Man muss nicht gleich Gift benutzen, oft helfen auch einfach Hausmittel wie z.B. Seife oder Spiritus Lösungen. Damit kann man die Pflanzen immer wieder besprühen, die Schädlinge werden durch das immer wiederkehrende besprühen absterben.
In der Landwirtschaft wird da ähnlich verfahren. Pflanzenschädlinge können eine ganze Ernte vernichten. Um dies zu umgehen, sorgt der Bauer vor und besprüht die Pflanzen auch immer wieder.
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Trauermücken auf GelbstickerTrauermücken können zum Problem werden, wenn Sie sich unabsichtlich, aber effektiv als "Trauermücken-Züchter" betätigen. Der Artikel verrät Ihnen, wie Sie das verhindern. Trauermücken sind ärgerlich, schaden aber weder Ihren Pflanzen noch Ihnen in irgendeiner Weise, solange sie nicht zur Massenvermehrung ansetzen. Das können Sie durch einfache Hausmittel stoppen, und durch ähnlich simple Mittel dauerhaft verhindern.
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SchneckenSchnecken sind eine Plage. Sie können in einer Nacht die halbe Gemüseernte oder jede Menge Stauden vernichten. In manchen Jahren ist es besonders schlimm, da tauchen hunderte Schnecken im Garten auf und man kommt mit Absammeln kaum noch hinterher. Ein Schneckenzaun kann helfen, die Pflanzen zu schützen. Häufig werden Schneckenfallen wie die Bierfalle empfohlen, aber die locken dann auch noch die Schleimer aus den Nachbargärten an und vergrößern das Problem eher, als das sie helfen. Chemische Mittel für Gemüse sind eher kontraproduktiv und wer keine Gifte für Gemüse nutzt, will sie meist auch nicht anderswo im Garten haben. Schneckenzäune sind eine sichere Art und Weise, die Schädlinge abzuhalten.
RattenRatten sind clevere Tiere. Manch einer hält sogar welche als Haustiere. Allerdings haben diese nicht viel gemein mit den zu den Schädlingen zählenden Wander- oder Hausratten. Diese sind im Haus und Garten gar nicht gern gesehen und sollen möglichst schnell wieder verschwinden. Ratten erzeugen Ekel, aber schlimmer ist, dass sie Krankheiten übertragen können. Häufig wird gleich zu Giftködern gegriffen oder der Schädlingsbekämpfer gerufen. Es geht aber auch anders. Bevor Gift eingesetzt wird, sollte man erst Alternativen ausprobieren.
Ratte nassRatten sind Krankheitsüberträger und für viele Menschen auch einfach ekelig. Keiner möchte sie im Garten haben, geschweige denn im Haus. Da zahlreiche Mittel, die gegen Ratten helfen sollen, nicht wirklich oder nur einmal funktionieren, ist es nicht ganz einfach, sie wieder loszuwerden. Auch eine Rattenfalle ist keine 100prozentig sichere Sache. Die Tiere sind ausgesprochen lernfähig und wurde eine Ratte gefangen, meiden die anderen die Falle, egal, wie oft man sie umstellt. Hat man es mit einem Einzeltier zu tun, kann die Falle also durchaus hilfreich sein, bei einer ganzen Familie wird es schwierig.
SchneckeBiologische Mittel wirken gegen Schnecken, wenn auch nicht ganz so präzise wie die deren Vernichtung. Der Tod durch Gift ist halt endgültig, aber entspanntes Gärtnern funktioniert nur mit und nicht gegen die Natur.
Sie sieht einer Stubenfliege zum Verwechseln ähnlich und legt ein ebenso penetrantes Schädlingsverhalten an den Tag. Die Zwiebelfliege hat es dabei abgesehen auf Zwiebeln, Porree, Schnittlauch und andere Nutzpflanzen. Ihr Steckbrief offenbart alle infamen Attribute, die Hobbygärtnern das Leben schwer machen. Diese wirksamen Spritzmittel zum Bekämpfen stehen bereit.
DickmaulrüsslerDickmaulrüssler sind hartnäckige Schädlinge, welche ihr Unwesen über Jahre im Garten treiben können. Die Käfer sind nachtaktiv und fressen kleine Buchten in die Pflanzenblätter, parallel schädigen ihre Larven durch Fraß-Spuren die Wurzeln. Um nicht zur chemischen Keule greifen zu müssen, bietet sich als biologische Alternative der Einsatz von Nematoden an.
Rosenblätter, die eine weiße Sprenkelung entlang der Adern aufweisen, sind häufig von Rosenzikaden befallen, die an der Unterseite des Blattes den Saft aussaugen. Die Schädlinge könnten im ersten Moment mit Blattläusen verwechselt werden, sind allerdings schmaler und flüchten bei einer Störung mit weiten Sprüngen.
Rote RosenRosen sind in den hiesigen Gärten sehr beliebt. Doch sie haben viele Schädlinge und wenn sich die Blätter im späten Frühling einrollen, dann handelt es sich hierbei vermutlich um einen Befall der Rosenblattrollwespe, einem kleinem, etwa vier Millimeter großem Schädling, der kaum auffällt. Die Schäden an Blättern entstehen durch die Eiablage.
MadeMit abscheulichen Maden möchte niemand die Wohnung teilen. Darum kümmern sich die Insektenlarven indes herzlich wenig und bevölkern im Sommer die Küche und Wohnräume. Welche Mittel gegen Maden in der Wohnung tatsächlich einen durchschlagenden Effekt erzielen, erfahren Sie hier. Praktische Tipps zur Madenbekämpfung setzen der Plage ein Ende.
WollläuseZu den häufigsten Schädlingen an Orchideen gehört die weiße Wolllaus, die man an weißen watteähnlichen Gespinsten erkennt. Sie sitzen an Stängeln, Trieben und Blättern sowie an Blüten und  im Bereich der Wurzeln. Eine Bekämpfung ist auf unterschiedliche Art und Weise möglich, wobei speziell ölhaltige Mittel nicht großflächig angewandt werden sollten.
FeuerwanzenMit dem Einzug der warmen Temperaturen treten Feuerwanzen ganz oft verstärkt im Garten auf. Die auffällig schwarz-rot gemusterten Insekten sind zwar nicht gefährlich, können aber aufgrund ihrer massenhaften Vermehrung sehr lästig werden. Die Bekämpfung der Feuerwanzen ist mit natürlichen Mitteln möglich und sollte zügig nach der Erkennung eingeleitet werden.
Die biologische Schädlingsbekämpfung orientiert sich an der natürlichen Lebensweise unterschiedlicher Organismen. Anstelle von chemischen Produkten werden hier Fressfeinde und parasitär lebende Insekten zur Bekämpfung unliebsamer Schädlinge eingesetzt. Die umweltschonenden Maßnahmen gewinnen zunehmend an Bedeutung und können problemlos auch von ungeübten Hobbygärtnern angewandt werden.
WespeWenn Wespen ausgerechnet im eignen Garten ein Erdnest bauen und dann zu Scharen die Ruhe stören, hat die Tierlieb bei vielen ein Ende. Angst vor Stichen und ständiges Wedeln bei Kaffee und Kuchen im Grünen mag eben niemand. Das Erdwespennest zu zerstören ist dennoch nicht notwendig und auch nicht legal.
OleanderEine fiese Ansammlung gelber, kleiner Leiber an den Triebspitzen und Blütenansätzen des Oleanders! Dieser Anblick lässt jeden erschauern, der seinen Oleander liebevoll pflegt, ihn heil über die Winter bringt, um sich im Sommer an seiner exotischen Blütenpracht zu erfreuen. Leider habe auch Blattläuse, speziell die gelben Blattläuse, eine Vorliebe für Oleander.
Schädlinge bekämpfenDer Rapsglanzkäfer ist der Hauptschädling im Rapsanbau. Er kann auf dem Feld aber auch im Ziergarten an anderen Pflanzen wie z. B. Rosen auftreten. Der Käfer selbst kann je nach Art unterschiedliche Färbungen aufweisen. Rosentriebbohrer sind die Larven zweier Blattwespenarten. Bekämpfen lassen sich beide Schädlinge nur schwer, u. a. aufgrund von Resistenzen.
Erdflöhe stören gleich doppelt. Zum einen können sie für erhebliche Schäden an Pflanzen sorgen, zum anderen sind Erdfloh-Bisse bei der Bekämpfung der Insekten oder dem Sonnenbad mehr als unangenehm. Mit den richtigen Mitteln und Maßnahmen lassen sich die Parasiten jedoch schon im Vorfeld vermeiden und auch später noch vertreiben.
LäuseViele Läuse sind bei ihrer Nahrungswahl nicht wählerisch. Aus diesem Grund sind die Zellsaft saugenden Schädlinge im Garten ebenso anzutreffen wie auf Pflanzen, die ausschließlich in den eigenen vier Wänden kultiviert werden. Der Griff zu Insektiziden erscheint verlockend, dabei können Sie Läuse an Pflanzen auch mit guten Hausmitteln erfolgreich bekämpfen.
RaupeIm März nimmt die Katastrophe ihren Anfang. Ab Temperaturen von 7 Grad Celsius tummeln sich grüne Raupen im Buchsbaum, fressen die Blätter und Triebe an. Es besteht dringender Handlungsbedarf, denn der Buchsbaumzünsler breitet sich mit seiner Brut explosionsartig aus. Wie Sie grüne Raupen im Buchsbaum bekämpfen, erfahren Sie hier.
WühlmausMäuse, speziell im Haus sind äußerst unangenehm. Sie können auf unterschiedliche Art und Weise ins Haus gelangen. In ländlichen Gebieten kommt es in der Regel häufiger zu einem Befall, sowohl drinnen als auch draußen. Mit Lebendfallen, die man leicht selbst bauen kann, lässt sich dieses Problem meist schnell lösen.
AmeiseIm Garten gehören Ameisen einfach dazu, im Haus können sie jedoch schnell zu einem Problem werden. An unpassender Stelle oder im Übermaß können sie aber auch im Garten sehr lästig werden. Besonders drinnen ist es wichtig, die Zugänge zu finden und mit der Bekämpfung so schnell wie möglich zu beginnen.
BlattläuseSie sind die Wurzel so manchen Übels. Blattläuse verschonen kaum eine Nutz- und Zierpflanze mit ihrem schändlichen Treiben. Gleichwohl halten umweltbewusste Hobbygärtner gerne den Ball flach, indem sie Blattläuse natürlich bekämpfen. Die besten Hausmittel, mit denen Sie den Schädlingen nachhaltig Einhalt gebieten, haben wir hier für Sie zusammengetragen.
AmeisenAmeisen sind eigentlich sehr nützliche Tiere, speziell im Garten. Sie beseitigen Aas und Pflanzenreste, verbessern den Boden und sorgen für die Verbreitung unterschiedlichster Samen. Trotz allem können sie an der falschen Stelle schnell lästig werden. Dann können selbst hergestellte Ameisenköder bzw. die Vertreibung mit Hausmitteln sehr hilfreich sein.
Schnecke in SalatSie sind omnipräsent im Garten. Schnecken scheren sich offensichtlich wenig um die unermüdlichen Bekämpfungsmethoden geplagter Hobbygärtner, sei es ökologischer oder chemischer Art. Eine neue Perspektive im Kampf gegen die gefräßigen Schädlinge verspricht der elektrische Schneckenzaun, den Sie nach dieser Anleitung ganz unkompliziert selber bauen.
KräuterSie verströmen einen betörenden Duft und bereichern den Garten mit einer wunderbaren Ästhetik. Duftkräuter und duftende Gartenkräuter halten Einzug in die kreative Gestaltung von Beet und Balkon. In unserer Liste der Favoriten versammeln sich zierliche Aromawunder und wohlriechende Blütenhelden neben Würzkräutern, die appetitlich duftende Wolken verbreiten.
Schnecken an KopfsalatGerade jetzt im Frühjahr zieht es viele Gartenfreunde wieder nach draußen um das heimische Gemüsebeet wieder fit für die warmen Sommermonate zu machen. Nach der langen Winterzeit gibt es immer viel zu tun und umso ärgerlicher ist es, wenn die eben erst mühselig gepflanzten Salatsetzlinge am nächsten Tag von Schnecken zerfressen sind, die sich über Nacht und in den Morgenstunden über das satte Grün hergemacht haben.