Bekämpfung von Schädlingen

Kein Pflanzenliebhaber mag die Pflanzenschädlinge. Unsere schönen Pflanzen im Garten oder auch im Haus werden verunstaltet. Sie sehen nicht mehr so schön gesund aus, sondern lassen ihre Blätter hängen bzw. immer mehr Blätter fallen ab. Wichtig ist, die ersten Anzeichen zu entdecken damit man gegensteuern kann. Die Blätter verfärben sich oder haben  Fraßstellen. Hin und wieder kann man auch Insekten auf den Pflanzen entdecken. Oder aber wenigstens Insektenspuren oder Gespinste auf den absterbenden Pflanzen.

Aber dem kann man Vorbeugen. Die Pflanzen brauchen optimale Lebensbedingungen, das heißt die Pflanzen sollten regelmäßig und angemessen gewässert werden. Regelmäßiges Absprühen der Pflanzen sorgt dafür, dass sich erst gar keine Schädlinge auf den Pflanzen einnisten können.

Bei jedem gießen die Pflanzen immer gut beobachten.  Bei den ersten Anzeichen, die Pflanzen sofort abseits stellen. Damit die Schädlinge nicht auf die anderen Pflanzen rüberhuschen können.

Man muss nicht gleich Gift benutzen, oft helfen auch einfach Hausmittel wie z.B. Seife oder Spiritus Lösungen. Damit kann man die Pflanzen immer wieder besprühen, die Schädlinge werden durch das immer wiederkehrende besprühen absterben.
In der Landwirtschaft wird da ähnlich verfahren. Pflanzenschädlinge können eine ganze Ernte vernichten. Um dies zu umgehen, sorgt der Bauer vor und besprüht die Pflanzen auch immer wieder.
Im März nimmt die Katastrophe ihren Anfang. Ab Temperaturen von 7 Grad Celsius tummeln sich grüne Raupen im Buchsbaum, fressen die Blätter und Triebe an. Es besteht dringender Handlungsbedarf, denn der Buchsbaumzünsler breitet sich mit seiner Brut explosionsartig aus. Wie Sie grüne Raupen im Buchsbaum bekämpfen, erfahren Sie hier.
Ratten im Garten bekämpfen ist notwendig, da sie nicht nur Krankheitserreger verbreiten können.
Wenn Wespen ausgerechnet im eignen Garten ein Erdnest bauen und dann zu Scharen die Ruhe stören, hat die Tierlieb bei vielen ein Ende. Angst vor Stichen und ständiges Wedeln bei Kaffee und Kuchen im Grünen mag eben niemand. Das Erdwespennest zu zerstören ist dennoch nicht notwendig und auch nicht legal.
Sie sieht einer Stubenfliege zum Verwechseln ähnlich und legt ein ebenso penetrantes Schädlingsverhalten an den Tag. Die Zwiebelfliege hat es dabei abgesehen auf Zwiebeln, Porree, Schnittlauch und andere Nutzpflanzen. Ihr Steckbrief offenbart alle infamen Attribute, die Hobbygärtnern das Leben schwer machen. Diese wirksamen Spritzmittel zum Bekämpfen stehen bereit.
Rosen sind in den hiesigen Gärten sehr beliebt. Doch sie haben viele Schädlinge und wenn sich die Blätter im späten Frühling einrollen, dann handelt es sich hierbei vermutlich um einen Befall der Rosenblattrollwespe, einem kleinem, etwa vier Millimeter großem Schädling, der kaum auffällt. Die Schäden an Blättern entstehen durch die Eiablage.
OleanderEine fiese Ansammlung gelber, kleiner Leiber an den Triebspitzen und Blütenansätzen des Oleanders! Dieser Anblick lässt jeden erschauern, der seinen Oleander liebevoll pflegt, ihn heil über die Winter bringt, um sich im Sommer an seiner exotischen Blütenpracht zu erfreuen. Leider habe auch Blattläuse, speziell die gelben Blattläuse, eine Vorliebe für Oleander.
Schnecken nerven Gärtner. Im schlimmsten Fall können sie sogar erhebliche Schäden anrichten. Bekämpfung tut also Not. Am besten, man vernichtet bereits die Schneckeneier im Garten. Wie diese aussehen, wo sie zu finden sind und wie man sie entsorgt, steht hier.
Mit abscheulichen Maden möchte niemand die Wohnung teilen. Darum kümmern sich die Insektenlarven indes herzlich wenig und bevölkern im Sommer die Küche und Wohnräume. Welche Mittel gegen Maden in der Wohnung tatsächlich einen durchschlagenden Effekt erzielen, erfahren Sie hier. Praktische Tipps zur Madenbekämpfung setzen der Plage ein Ende.
Erdflöhe stören gleich doppelt. Zum einen können sie für erhebliche Schäden an Pflanzen sorgen, zum anderen sind Erdfloh-Bisse bei der Bekämpfung der Insekten oder dem Sonnenbad mehr als unangenehm. Mit den richtigen Mitteln und Maßnahmen lassen sich die Parasiten jedoch schon im Vorfeld vermeiden und auch später noch vertreiben.
Niemand möchte gefräßige Schnecken in seinem Garten dulden, das ist verständlich. Doch wie wird man die schleimigen Kriecher los, ohne gleich die Natur, andere Tiere oder gar Menschen zu gefährden? Schneckenkorn ist praktisch, aber ist es nur für Schnecken giftig?
Unter der Last von Woll- und Schmierläusen verlieren Orchideen ihren Lebensmut. Lassen Sie es nicht soweit kommen. Ein ganzes Arsenal an schlagkräftigen Bekämpfungsmethoden steht bereit, um den Schädlingen den Garaus zu bereiten. Diese 6 effektiven Mittel funktionieren mit natürlichen Inhaltsstoffen.
Mit dem Einzug der warmen Temperaturen treten Feuerwanzen ganz oft verstärkt im Garten auf. Die auffällig schwarz-rot gemusterten Insekten sind zwar nicht gefährlich, können aber aufgrund ihrer massenhaften Vermehrung sehr lästig werden. Die Bekämpfung der Feuerwanzen ist mit natürlichen Mitteln möglich und sollte zügig nach der Erkennung eingeleitet werden.
Wollläuse werden auch Schmierläuse genannt, die Schädlinge breiten sich sowohl bei Pflanzen in Zimmerkultur als auch im Garten aus. Je stärker der Befall fortgeschritten ist, desto schwieriger ist eine erfolgreiche Bekämpfung der Plagegeister. Deshalb sind eine regelmäßige Kontrolle und sofortige Abwehrmaßnahmen wichtig.
Salat- und Gemüsebeete sind Schnecken oft schutzlos ausgeliefertEin Schneckenzaun kann einem im Garten jede Menge Ärger ersparen. Denn für viele Hobbygärtner ist Schneckenbefall ein Graus. Der Schneckenzaun ist sehr einfach konstruiert, so dass keine umfangreichen Vorkenntnisse für das Bauen des Zauns benötigt werden.
Schnecken an KopfsalatGerade jetzt im Frühjahr zieht es viele Gartenfreunde wieder nach draußen um das heimische Gemüsebeet wieder fit für die warmen Sommermonate zu machen. Nach der langen Winterzeit gibt es immer viel zu tun und umso ärgerlicher ist es, wenn die eben erst mühselig gepflanzten Salatsetzlinge am nächsten Tag von Schnecken zerfressen sind, die sich über Nacht und in den Morgenstunden über das satte Grün hergemacht haben.
NacktschneckeNun, wenn man einen Garten und eine schöne Terrasse besitzt, dann möchte man diese auch adäquat nutzen, hierzu gehört natürlich auch der kleine Gemüsegarten, den man sich mühsam aufgebaut hat und welcher nunmehr von den verfressenen Nacktschnecken bedroht wird.
AmeisenAmeisen gehören zu den unbeliebtesten Gästen von Haus- und Wohnungsbesitzern. Die kleinen Krabbler können durch ihre Bisse nicht nur unangenehme Hautreizungen auslösen, sie sind auch Vorratsschädlinge und können Keim übertragen.
NacktschneckeEin Schneckenzaun wird häufig als Abwehr gegen Schnecken eingesetzt. Aber leider ist der Einsatz eines solchen nicht in jedem Falle von Erfolg gekrönt.
MaulwurfSchädlingsbekämpfungsmittel dienen der Bekämpfung und Abwehr von Schädlingsorganismen. Eingesetzt werden dürfen nur Mittel, die vom Umweltbundesamt geprüft wurden. Diese Mittel gibt es in einer großen Bandbreite im Handel zu erweben.
dickmaulruesslerDickmaulrüssler und ihre Larven gehören zu den hartnäckigsten und lästigsten Gartenschädlingen. Die nachtaktiven Käfer mögen die Blätter vieler Zierpflanzen, wogegen ihre Larven die Wurzeln der Pflanzen schädigen.
ratteVielfach wird ein Ultraschall-Gerät zur Vertreibung der Ratten empfohlen. Andererseits ist von konkreten Vertreibungsversuchen zu lesen, sie hätten eher keine befriedigenden Effekte ergeben.
Schädlinge bekämpfenDer Rapsglanzkäfer ist der Hauptschädling im Rapsanbau. Er kann auf dem Feld aber auch im Ziergarten an anderen Pflanzen wie z. B. Rosen auftreten. Der Käfer selbst kann je nach Art unterschiedliche Färbungen aufweisen. Rosentriebbohrer sind die Larven zweier Blattwespenarten. Bekämpfen lassen sich beide Schädlinge nur schwer, u. a. aufgrund von Resistenzen.
Rattenkot erkennenMuss man Rattenkot erkennen? Nicht wirklich, nur säuberlich aus der Nähe des häuslichen Umfelds entfernen. Im Artikel erfahren Sie, was es dabei zu beachten gibt, um jeglicher Infektions- und Hygienegefährdung aus dem Weg zu gehen.
Wiese - Rasen - GrasHerbstgrasmilben, auch als Grasflöhe bekannt, gehören zu den hartnäckigen Plagegeistern. Sie können massenhaft auf dem Rasen auftreten und verursachen bei einem Biss rötliche Pusteln, die tagelang extrem jucken. Wir geben Ihnen Tipps, was Sie tun können, wenn Sie gebissen werden, und wie Sie die lästigen Parasiten bekämpfen können.
Trauermücken auf GelbstickerTrauermücken können zum Problem werden, wenn Sie sich unabsichtlich, aber effektiv als "Trauermücken-Züchter" betätigen. Der Artikel verrät Ihnen, wie Sie das verhindern. Trauermücken sind ärgerlich, schaden aber weder Ihren Pflanzen noch Ihnen in irgendeiner Weise, solange sie nicht zur Massenvermehrung ansetzen. Das können Sie durch einfache Hausmittel stoppen, und durch ähnlich simple Mittel dauerhaft verhindern.
TrauermückeWenn Trauermückenlarven in Ihren Blumentöpfen zum Millionenvolk werden wollen - und meist nur dann - müssen Sie bekämpft werden. Die Möglichkeiten dazu erfahren Sie im Artikel, schnelle und einfache und wirklich nachhaltige.
SchermausSchermäuse sind Wühlmäuse, und Wühlmäuse machen den Garten kaputt? Nicht unbedingt, schlaue Menschen haben einige Tricks drauf, um friedlich mit ein paar Schermäusen/Wühlmäusen zu leben und denken nur in Ausnahmefällen an aufwendige Bekämpfung.
SchneckeBiologische Mittel wirken gegen Schnecken, wenn auch nicht ganz so präzise wie die deren Vernichtung. Der Tod durch Gift ist halt endgültig, aber entspanntes Gärtnern funktioniert nur mit und nicht gegen die Natur.
SchneckenSchnecken sind eine Plage. Sie können in einer Nacht die halbe Gemüseernte oder jede Menge Stauden vernichten. In manchen Jahren ist es besonders schlimm, da tauchen hunderte Schnecken im Garten auf und man kommt mit Absammeln kaum noch hinterher. Ein Schneckenzaun kann helfen, die Pflanzen zu schützen. Häufig werden Schneckenfallen wie die Bierfalle empfohlen, aber die locken dann auch noch die Schleimer aus den Nachbargärten an und vergrößern das Problem eher, als das sie helfen. Chemische Mittel für Gemüse sind eher kontraproduktiv und wer keine Gifte für Gemüse nutzt, will sie meist auch nicht anderswo im Garten haben. Schneckenzäune sind eine sichere Art und Weise, die Schädlinge abzuhalten.
Ratte nassRatten sind Krankheitsüberträger und für viele Menschen auch einfach ekelig. Keiner möchte sie im Garten haben, geschweige denn im Haus. Da zahlreiche Mittel, die gegen Ratten helfen sollen, nicht wirklich oder nur einmal funktionieren, ist es nicht ganz einfach, sie wieder loszuwerden. Auch eine Rattenfalle ist keine 100prozentig sichere Sache. Die Tiere sind ausgesprochen lernfähig und wurde eine Ratte gefangen, meiden die anderen die Falle, egal, wie oft man sie umstellt. Hat man es mit einem Einzeltier zu tun, kann die Falle also durchaus hilfreich sein, bei einer ganzen Familie wird es schwierig.
RattenRatten sind clevere Tiere. Manch einer hält sogar welche als Haustiere. Allerdings haben diese nicht viel gemein mit den zu den Schädlingen zählenden Wander- oder Hausratten. Diese sind im Haus und Garten gar nicht gern gesehen und sollen möglichst schnell wieder verschwinden. Ratten erzeugen Ekel, aber schlimmer ist, dass sie Krankheiten übertragen können. Häufig wird gleich zu Giftködern gegriffen oder der Schädlingsbekämpfer gerufen. Es geht aber auch anders. Bevor Gift eingesetzt wird, sollte man erst Alternativen ausprobieren.