Pflanzenschädlinge

Gesundes Kieferngrün - leider gibt es viele kleine Schädlinge, die es gefährdenWenn sich Tierchen an Ihren Kiefern tummeln, stellt sich immer die Frage, ob es sich um Schädlinge handelt. Und dann, ob es sich um Schädlinge handelt, die man bekämpfen muss, oder ob es sich um normale Naturerscheinungen handelt, die einfach geduldet werden können.

rosen-welkDer Rosenwickler ist ein unscheinbarer brauner Falter, der im Garten einigen Schaden anrichten kann. Er bevorzugt Rosen, macht aber auch vor Obstbäumen und -sträuchern keinen Halt.
apfelManche Naturerscheinungen erschrecken nur deshalb, weil wir sie nicht kennen. So grausen sich nicht wenige Menschen vor der Apfel-Gespinstmotte, wenn sie sich in ihrem Apfelbaum angesiedelt hat. So viel Besorgnis hat das kleine Tierchen wirklich nicht verdient.
schaedlinge-raupeWenn Sie im Frühjahr Raupen am Boden bemerken, die sich über Ihre Gemüsepflanzen hermachen, werden Sie sicher wissen wollen, wie Sie diese Fressmaschinen bekämpfen können. Vielleicht interessiert es Sie auch, wer hier frisst.
zimmerpflanzenBewegt sich etwas an Ihren Zimmerpflanzen? Vielleicht sind es Thripse, gegen die Sie möglichst rasch etwa unternehmen sollten.
baumpilz-pilzBaumpilze oder lignikole Pilze sind eine sehr große ökologische Gruppe von Pilzen, gegen die man leider nur sehr schwer vorgehen kann. Ein Baumpilz zeigt sich als auffälliger Schwamm, meist befällt er alte oder geschwächte Bäume.
Frostspanner gehören zu den häufigsten und gefährlichsten Schädlingen, die vor allem Obstbäume angreifen. Sie treten überwiegend im Herbst auf und schädigen die Blätter und Früchte. Mit Leimringen oder Raupenleim kann man ihnen aber effektiv entgegenwirken, wenn man einige Tipps beachtet.
Apfelbaum in BlüteDer Apfelwickler ist ein kleiner graubrauner Schmetterling aus der Familie der Wickler. Seine Raupen zählen zu den bedeutendsten Schädlingen im europäischen Obstbau. Die Falter fliegen in der Regel im Spätfrühling bei Temperaturen um 20°C zur Paarung aus.
KirschbaumKirschbäume zählen zu den Baumarten, die am häufigsten in Gärten gepflanzt werden. Sie machen es nicht nur möglich, schmackhafte Kirschen zu ernten, sondern sind auch immer wieder ein Fest für die Augen, wenn sie in voller Blüte stehen.
PflaumenbaumDie Mehlige Pflaumenlaus befällt Pflaumen und Zwetschgen und richtet dort nicht nur durch den Befall und die damit einhergehenden Folgen, sondern auch durch die Wegbereitung für weiteren Schädlingsbefall und die Übertragung von Viren mehr oder weniger großen Schaden an.
PflaumenbaumPflaumenbäume sind eine Zierde jeden Gartens. Pflaumen aus dem eigenen Garten sind garantiert biologisch angebaut und schmecken vorzüglich. Pflaumen ziehen allerdings viele Schädlinge an, wie zum Beispiel die Pflaumensägewespe und den Pflaumenwickler.
LaubbaumEin Schädling, von dem vor allem Yucca-Palmen und Laubbäume betroffen sind, ist die Gallwespe. Es handelt sich um eine ein bis fünf Millimeter große schwarz gefärbte Wespenart. Sie legt ihre Larven auf den Blättern von Bäumen und Gewächsen ab.
Schaumzikaden gehören nicht zu den Heuschrecken, wie man vielleicht wegen ihres zirpenden Gesanges vermuten mag, sondern sind eng mit den Wanzen verwandt. Die oft unscheinbaren Tierchen richten in den meisten Fällen keinen großen Schaden auf Pflanzen an. Treten sie jedoch in Massen auf, muss etwas gegen sie unternommen werden.
OleanderSchildläuse (Coccoidea) sind saugende Insekten, die bis zu 5 mm groß werden. Die Weibchen tragen einen Schild, der je nach Art weiß bis braun und rund oder länglich sein kann. Unter diesem Schild befinden sich die Eier. Schildläuse durchlaufen mehrere Larvenstadien.
Auch wenn Schädlingsfrei frei verkäuflich ist, als Wunderwaffe gegen Schädlinge gepriesen wird und die Anwendung vergleichsweise einfach ist, sollte die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln doch immer mit dem nötigen Maß an Verantwortungsbewusstsein verwendet werden. Im Haus- und Kleingarten sollte die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln wie Schädlingsfrei die Ausnahme sein.
Kohl-BeetGroße Löcher in Blättern der Kapuzinerkresse sowie in Kohlpflanzen werden in den meisten Fällen von Kohlweißling-Raupen verursacht. Die Raupen des Kohlweißlings befallen sämtliche Kohlsorten wie zum Beispiel Blumen-, Weiß- und Rosenkohl sowie Speiserüben.
Rosenstrauch - Gefahr durch RosenkäferDer Gemeine Rosenkäfer, der auch als Goldglänzender Rosenkäfer bekannt ist, wird bis zu zwei Zentimeter groß und fällt vor allem durch seine metallisch schillernden Deckflügel auf. Während die Larven sich bevorzugt von morschem Holz und Kompost ernähren und deshalb im Garten meist unentdeckt bleiben, bevorzugen die erwachsenen Käfer, die in der Zeit zwischen April und Oktober auftreten, das Innere von Blüten.
Gallmilben an HimbeerenGallmilben gehören, obwohl sie nur 4 Beine haben, zu den Spinnentieren. Sie erreichen gerade einmal eine Größe von 0,2 mm und sind deshalb mit bloßem Auge kaum sichtbar. Je nach Art können Gallmilben viele Pflanzen im Garten schädigen.
Engerling-LarveAls Engerlinge werden Käferlarven, genau genommen die Larven des Maikäfers, bezeichnet. Die Engerlinge leben je nach Temperatur 3 bis 5 Jahre in der Erde. Dabei müssen sie sich natürlich ernähren. Und dass stellt das Problem bei den Engerlingen dar.