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Pellefarn (Pallaea rotundifolia) - Pflege

Pellefarn gehört zu den Tüpfelfarngewächsen, über 50 verschiedene Arten gehören dieser Pflanzenfamilie an. In der Natur wächst er an sehr trockenen Standorten und verträgt daher auch als Zimmerpflanze trockene Luft. Seine dunkelgrünen, runden Blätter wachsen an ...



bis zu 30 Zentimeter langen Fiedern.

Der Pellefarn Pallaea rotundifolia bevorzugt einen hellen bis halbschattigen Standort, jedoch keine direkte Sonneneinstrahlung. Er kann mit gewöhnlichem Leitungswasser gegossen werden, da er Kalk verträgt. Der Wurzelballen sollte gleichmäßig feucht gehalten werden und nie austrocknen. Wird der Farn zu wenig gegossen, werden die grünen Blätter welk und fallen ab. Im Winter gießt man etwas weniger, auch die Zimmertemperatur kann dann geringer sein, bei 13 bis 16 Grad Celsius fühlt sich der Farn wohl.

Während der Sommermonate kann der Pellefarn auch an einem schattigen Platz auf dem Balkon oder der Terrasse stehen. Von April bis September kann er alle zwei Wochen gedüngt werden. Dazu verwendet man handelsüblichen Flüssigdünger oder Stäbchen für Grünpflanzen. Als Pflanzsubstrat eignet sich lockere und humusreiche Blumenerde. Mit einer Drainageschicht aus Tonkügelchen kann man die Wurzeln vor Fäulnis schützen. Überschüssiges Gießwasser sollte dennoch entfernt werden, da der Pellefarn kein Stauwasser verträgt. Auch sollte er möglichst gar nicht oder nur sehr ...



selten besprüht werden.

Sein flaches Wurzelsystem ermöglicht auch eine Kultivierung in niederen Schalen und Blumenampeln. Das Umtopfen und auch die Umstellung von Erd- auf Hydrokultur sollten generell im Frühjahr erfolgen. Wird der Wurzelballen dabei nicht beschädigt, wachsen die Pflanzen nach dem Umtopfen üppiger und schneller weiter. Beim Umtopfen kann der Pallaea rotundifolia auch gleichzeitig geteilt und somit vermehrt werden. Dazu trennt man im Wurzelbereich der Pflanze vorsichtig verschiedene Teile ab. Danach werden die einzelnen Pflanzenteile in Wasser getaucht, so dass sich der Wurzelballen gleichmäßig voll saugen kann. Anschließend werden die Farne jeweils in kleinere Töpfe gesetzt. Eine leicht erhöhte Raumtemperatur fördert das Wachstum nach dem Umtopfen.



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