Garten im Winter

Hier sind ein paar Tipps um einen prächtigen Blumensegen über Sommer zu haben und auch die Blumenpracht über den Winter zu bekommen. Natürlich müssen Balkonblumen und Balkonpflanzen richtig gepflegt werden. Nur ab und zu Wasser und hier und da ein wenig Dünger reicht nicht aus.
Auf Terrassen und Balkonen sind schön bepflanzte und reichhaltig blühende Kübelpflanzen sehr beliebt. In Gärten lockern sie Sitzgruppen auf oder schließen Pflanzlücken in Beeten. Im Herbst werden die beliebten Kübelpflanzen vor den ersten Frösten wieder in den Keller oder in den Wintergarten eingeräumt.
Noch bis vor einigen Jahren waren mediterrane Bäume hierzulande beinahe undenkbar. Bedingt durch die Klimaveränderungen in unseren Breiten, die durch höhere Durchschnittstemperaturen, der ansteigenden Neigung zu starken Regenfällen sowie längeren Trockenperioden gekennzeichnet sind, finden auch Palmengewächse in Deutschland immer mehr Liebhaber. Erfahren Sie alles zum Überwintern.
Kaum ein Gartenteich wird nicht von Teichpflanzen geziert und dabei übernehmen diese Blickfänge nicht nur eine Verschönerungsarbeit, sondern tragen aktiv zur Reinigung und zur Erhaltung der Wasserqualität des Teiches bei.
Überall, wo kein Erdboden zum Einpflanzen zur Verfügung steht, können Kübelpflanzen ein Stück Natur auf die Terrasse oder den Balkon bringen.
In einem Meer aus duftenden, zartlila Blüten scheint jeder Hobbygärtner zu baden, der während des Sommers sein Lavendelbeet begutachtet. Doch wenn das dekorative Gewächs verblüht ist und die kalte Jahreszeit naht, sollte man sich Gedanken über eine erfolgreiche Überwinterung machen; doch ist der Lavendel überhaupt winterhart?
Die Hanfpalme Trachycarpus ist hierzulande eine der winterhärtesten Palmen, die auch problemlos im Garten überwintern kann. Je nach Untersorte hält sie Temperaturen von bis zu minus 17 Grad aus. Ganz ohne Schutz, insbesondere vor Nässe, geht es allerdings nicht.
Zu den beliebten Küchenkräutern zählt das Basilikum. Im Salat, als Pesto oder zu sonstigen Speisen sind die Kräuter aus dem Garten nicht mehr wegzudenken. Der herrlich würzige Geschmack gehört einfach in eine gesunde Küche. Erfahren Sie alles zur Pflege im Winter.
Hibiskus ist unkomplizierter zu überwintern, als es seine verschwenderische Blütenpracht und exotische Herkunft vermuten lassen. Die genaue Art-Zugehörigkeit entscheidet über die richtigen Maßnahmen. Diese 7 Tipps veranschaulichen, wie Sie das florale Schmuckstück als winterharten Garten-Strauch, frostempfindliche Zimmer-Pflanze oder robuste Staude durch die kalte Jahreszeit dirigieren.
Trotz ähnlichen Aussehens kann man nicht von der Bananenpflanze im Allgemeinen sprechen. Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Bananenstauden, die aus verschiedenen klimatischen Regionen der Erde stammen. Und diese haben andere Ansprüche an ihre Überwinterung. In diesem Artikel bekommen Sie wertvolle Tipps für die Pflege der Banane im Winter.
Buchsbäume sind dekorativ, aber nicht sehr kälteresistent. Im Artikel erfahren Sie, wie Sie besonders empfindliche Kübel-Buchsbäume mit dem richtigen Winterschutz und der richtigen Pflege gut über den Winter bringen.
Calla - ZantedeschiaDie Gattung eleganter Zantedeschia hält für jede Jahreszeit blühende Arten breit. Immergrüne Zimmerkalla erfreuen uns mit winterlicher Blütezeit auf der Fensterbank. Im Sommer trumpfen Garten-Calla auf mit farbenfrohen Kelchblüten. Diese florale Vielfalt wirft die Frage nach der Winterhärte auf. Lesen Sie hier eine fundierte Antwort mit allen Infos zum Überwintern.
RosmarinWenn während der warmen Jahreszeit der imposante Rosmarinstrauch seinen typisch würzigen Duft verströmt, fühlt sich das an wie ein Mini-Urlaub am Mittelmeer. Damit man den besonderen Flair und den charakteristischen Geschmack des beliebten Gewürzes auch noch im Folgejahr genießen kann, ist jedoch eine erfolgreiche Überwinterung notwendig - die mit entsprechenden Schutzmaßnahmen leicht gelingt.
FeigenbaumFrische Feigen aus eigenem Anbau zu genießen, ist auch nördlich der Alpen möglich. Ob ein Feigenbaum winterfest ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie regionalen Standortbedingungen und Sortenqualität. Dieser Ratgeber beleuchtet im Detail, unter welchen Prämissen Sie einen Ficus carica auspflanzen können und gibt fundierte Empfehlungen für winterharte Sorten.
OleanderWenn im Sommer der Oleander blüht, hält sich jeder Hobbygärtner gerne in der heimischen Grünanlage auf. Doch wie kann sichergestellt werden, dass das farbenfrohe Gewächs, das nicht komplett winterhart ist, auch noch im nächsten Jahr blüht? Mit der richtigen Überwinterung gelingt dies spielend leicht.
Chrysantheme - ChrysanthemumAls herbstlicher Terrassenschmuck sind Chrysanthemen ein vertrautes Bild. Auf das farbenfrohe Blütenschauspiel im Beet verzichten viele Hausgärtner, weil die Frage nach der Winterhärte ungeklärt im Raum steht. Erfahren Sie hier, ob Winterastern mehrjährig und frostfest sind. Eine fundierte Anleitung erklärt, wie die Überwinterung im Beet und Topf gelingt.
AzaleeBereitet Ihnen die Winterhärte Ihrer Azalee im Topf Kopfzerbrechen? Dann hängt die Antwort entscheidend davon ab, ob es sich um eine Zimmer-Azalee oder eine Garten-Azalee handelt. Dieser Ratgeber erläutert klipp und klar, wie Sie die Unterschiede erkennen und die richtigen Maßnahmen für eine erfolgreiche Überwinterung treffen.
Clematis - WaldrebeFür ein kurzes Gastspiel im Garten und auf dem Balkon ist die majestätische Clematis nicht ausgelegt. Wenngleich alle Waldreben-Arten mehrjährig gedeihen, sind sie nicht ausnahmslos winterhart. Um die Frage fundiert zu beantworten, bedarf es somit einer differenzierten Betrachtungsweise. Diese Anleitung erklärt im Detail, wie Sie die prächtige Kletterpflanze richtig überwintern.
Hortensie rosaHortensien der neuen Generation für Balkon und Terrasse gedeihen ähnlich wie Halbsträucher, was sie anfällig macht für frostige Temperaturen. Je größer die Blüten und gewagter das Farbenspiel, desto geringer die Winterhärte. Diese Anleitung erklärt praxisbezogen, wie Sie die Blütensträucher im Topf erfolgreich überwintern und richtig pflegen.

Die Schwarzäugige Susanne, botanisch Thunbergia alata, ist eine äußerst beliebte Pflanze für Balkon, Terrasse oder den Garten. Sie besticht nicht nur mit ihrer wunderbaren Blütenpracht, sondern ist auch ein guter Sichtschutz, da die Kletterpflanze bis zu zwei Meter hoch werden kann. Ihre Blütezeit reicht von Mai bis Oktober und danach wird die hübsche Pflanze oft entsorgt, denn viele Hobbygärtner sind der Meinung, dass man Thunbergia alata nicht überwintern kann. Dieser Annahme muss widersprochen werden, denn mit etwas Aufwand und Pflege übersteht die Schwarzäugige Susanne auch den deutschen Winter, auch wenn sie nicht winterhart ist.

Die meisten Pflanzen, welche als Kübelpflanzen kultiviert werden, sind nicht frostresistent und benötigen ein entsprechendes Überwinterungsquartier. Dieses ist oft nicht sehr groß, weshalb die Gewächse vor dem Einstellen geschnitten werden, damit sie nicht zu viel Platz beanspruchen.

Viele Garten- und Küchenkräuter überleben den Winter im Freien nicht ohne entsprechenden Schutz. Es ist nicht nur die Kälte, die den Pflanzen zusetzt. Auch die Feuchtigkeit richtet Schaden an. Mit der richtigen Vorsorge kommen die Gewächse problemlos durch den Winter.

Im Winter, wenn im Garten die Winterruhe eingekehrt ist und schlichtes Weiß und Grau die Landschaft gestalten, ist die Amaryllis als Farbtupfer in der Wohnung willkommen. Wie gelingt es, sie im nächsten Jahr wieder zum Blühen zu bringen?

Igel sind unsere Freunde und jeder ist stolz solch einen drolligen Burschen in seinem Garten beherbergen zu dürfen. Es ist beglückend, wenn an lauen Sommerabenden eine Igelfamilie schnaufend im Garten herumeilt und sich schmatzend über das von uns bereitgestellte Futter hermacht.

Mit einer unkomplizierten Strategie können Sie Ihre malerische Canna erfolgreich überwintern. Hinter ihrer zarten, überreichen Blütenpracht verbirgt die exotische Pflanze ein ähnliches Durchhaltevermögen wie Stauden. Wie Sie das Problem der offenkundigen Frostempfindlichkeit bewältigen, erfahren Sie hier. So überwintern Sie Indisches Blumenrohr im Topf mit Erfolg.

Der Lavendel ist eine beliebte Zier- und Nutzpflanze. Nicht jede Art ist allerdings frostfest, denn die meisten Sorten kommen aus dem mediterranen Süden. Vor allem diese Arten sollten im Topf kultiviert werden, da es dadurch einfacher ist sie zu überwintern.

Obwohl Lilien keine typischen Kübelpflanzen sind, können sie im Topf kultiviert werden. Allerdings brauchen sie in diesem Fall im Winter Schutz vor Kälte und Nässe. Daher ist am besten, wenn die Pflanzen mit dem ersten Frost in ein Winterquartier umziehen.

Ismenen oder Schönhäutchen (Hymenocallis) sind in heimischen Gärten noch selten anzutreffen. Das Auffallendste und zugleich skurrilste an dieser exotischen Pflanze sind ihre großen weißen, filigranen Blüten. Die können eine Breite von bis zu 25 cm erreichen und erinnern ein wenig an prächtige Orchideenblüten. Zudem verströmen sie einen angenehmen süßlichen Duft. Schönhäutchen können im Beet und Topf kultiviert werden.
Die Bougainvillea erfreut sich dank der schönen Blüten und der farbenprächtigen Hochblätter einer großen Beliebtheit. Allerdings ist diese ausschließlich für die Topfkultur geeignet, da die Pflanze nicht winterhart ist. Außerdem sind beim Winterquartier bestimmte Faktoren zu beachten, damit die Drillingsblume diese Zeit unbeschadet überstehen kann.
Unzählige weiße Blüten mit einem Tupfer Gelb sind der Schmuck einer typischen Margerite. Diese Pflanze gehört zu einer Terrasse wie der Sonnenschein zum Frühling. Zumindest, bis der harte Winter naht. Dann ist für die meisten Arten ein wohlvorbereiteter Umzug fällig.
Gesunde Rosen geben im Sommer mächtig Gas, produzieren für uns eine Blüte nach der anderen. Dann kommt der Winter und sie verwandeln sich in einen farblosen Haufen Stöcker. Jetzt sind wir gefragt. Schützen wir sie rechtzeitig und richtig, bleibt die Kälte machtlos.