Rasen & Rasenpflege

Wiese - Rasen - GrasDer Rasen ist heutzutage mehr als nur Mittel zum Zweck. Das gepflegte Grün gilt als Aushängeschild. Ob in Parks, auf Sportplätzen, auf dem Golfplatz oder im eigenen Garten - ein schöner Rasen verleiht jeder Fläche etwas Besonderes. Sattgrüne, gesunde Rasenflächen kommen nicht von ungefähr. Wer seinen Rasen liebt, der pflegt ihn, und das von Anfang an. Bereits bei der Planung und dem späteren Anlegen der Rasenfläche gibt es einiges zu beachten. Regelmäßiges Mähen und Düngen des Rasens  wird im Verlauf nötig. Auch das Befreien von Unkraut gehört zur Rasenpflege. Sei es der klassische „Englische Rasen“, der Spiel- oder Rollrasen – regelmäßige Pflege ist unerlässlich, um auch nach Jahren noch Freude an saftig grünen, dichten Rasenflächen haben zu können.

Hilfsmittel für einen perfekten Rasen

  • RasenmäherEin klassisches Hilfsmittel, was in nahezu allen Haushalten, die über ein Grundstück verfügen, zu finden ist, ist der Rasenmäher. Bei größeren Grundstücken lohnt unter Umständen auch die Anschaffung eines Rasentraktors. 
  • DüngerInsbesondere im Frühjahr empfiehlt  sich, den Rasen zu düngen. Gut geeignet ist hierfür Langzeitdünger.
  • VertikutiererEin Vertikutierer sorgt dafür, dass Moosfilz aus dem Rasen herausgerissen wird, hierzu bedienen sich klassische, motorbetriebene Geräte Krallen, die das Moos direkt aus dem Rasen entfernen. Möglich ist zudem, den Rasen manuell mittels einer Harke zu vertikutieren.
  • BewässerungWichtig, um gesunde Rasenflächen zu erhalten, ist ebenso eine regelmäßige Bewässerung.  Je nachdem, wie groß die zu bewässernde  Fläche ist, reicht die Auswahl vom klassischen Gartenschlauch bis hin zu ausgeklügelten, automatischen Bewässerungssystemen.

Naturwiese - die insektenfreundliche Lösung

Neben dem kurz gestutzten Rasen hat auch eine Naturwiese ihren Reiz. Zumindest ein Teil der Fläche sollte ohnehin als Wildwiese verbleiben – den Insekten  zuliebe. Nektarreiche Wildblumen sorgen dafür, dass sich Bienen, Hummeln und andere nützliche Insekten in unserem Garten niederlassen.

  • Ein großer Insektenbestand ist beim Gärtnern unerlässlich. Insekten vertilgen Schädlinge, die  Rosen und Sträucher befallen.
  • Bunte Schmetterlinge, die majestätisch umherfliegen, finden genügend Nahrung und erfreuen uns mit ihrem Anblick.
  • Wildblumen, die auf dem Grundstück wachsen, säen sich übrigen von Jahr zu Jahr aufs Neue aus, und das ganz ohne Zutun.

Wer sich einen Blumenrasen anlegen möchte, benötigt Geduld und Fleiß. Die Mühe lohnt sich schon ab dem zweiten Jahr. Dann blüht die Mischung aus Wildblumen und Gräsern in farbenfrohen Tönen. Die Pflege reduziert sich in den Folgejahren auf ein Minimum.

Wer nicht lange auf das Wachstum seines Rasens warten möchte, für den ist Rollrasen eine sinnvolle Alternative. Doch auch bei den vorkultivierten und einem Teppich gleich zu verlegenden Rasenrollen gilt es einiges zu beachten. Hilfreiche Informationen rund um Vorbereitung und Einbau erhalten Sie hier.

Wenn der eigene Rasen mal wieder nicht so will, hilft meistens nur den alten Rasen komplett neu anzulegen. Dies ist zwar mit einigem Aufwand verbunden, trotzdem lohnt es sich, denn das Ergebnis wird sie mit Sicherheit überzeugen.

Die Rasenkante ist recht pflegebedürftig. Schenkt man ihr nicht regelmäßig Aufmerksamkeit und weist den Rasen in seine Schranken, dann werden die angrenzenden Beete oder Wege schnell überwuchert.

Eine Blumenwiese ist vielfältig bunt und der Pflegeaufwand hält sich enorm in Grenzen. Bevor aber heimische Wildblumen, -Gräser und -Kräuter Einzug in den Garten halten können, ist einiges an Vorbereitung notwendig. Denn mit der Aussaat von Samen ist es auf den intensiv gepflegten und gedüngten Flächen allein nicht getan.

Fast schon im Winter Rasen säen? Das wird wohl kaum was? Oh doch, macht sogar mehr Sinn als im Frühjahr; und das mit zunehmender Klimaerwärmung in immer mehr deutschen Regionen.

Ein Rasen gehört zu nahezu jedem Hausgarten, egal, ob vor oder hinter dem Haus. Neben verschiedenen Vorteilen eines Rasens ist es wahrscheinlich das Wichtigste für einen Gartenbesitzer, dass die Rasenfläche - mag sie auch noch so klein sein - schön grün und pflegeleicht ist. Wie Sie einen Rasen richtig anlegen, erfahren Sie in dieser Anleitung.

Damit der Rasen später gut anwachsen kann und eine gleichmäßige und ebene Fläche entsteht, ist eine gute Bodenvorbereitung äußerst wichtig. Mit ihr wird der Grundstein gelegt, deshalb sollten diese Arbeiten möglichst sorgfältig ausgeführt werden. In dieser Beziehung spielt es auch keine Rolle, ob es sich um gesäten Rasen oder Rollrasen handelt.

Ein schöner Rasen ist der Stolz von so manchem Gärtner. Bis ein dichter Rasen gewachsen ist, steht am Anfang die Herausforderung den Grassamen zum Keimen zu bringen. Die Keimdauer ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, wozu die Qualität des Saatgutes gehört.

Die Keimdauer von Rasen kann höchst unterschiedlich sein. Sie hängt von der Qualität des Saatguts und der jeweiligen Witterung ab. Durch die richtige Vorbereitung des Bodens und die richtige Pflege lässt sie sich aber positiv beeinflussen. Mehr dazu steht hier.
Selbst beim bestgepflegten Prachtrasen entstehen manchmal unschöne Lücken. Klar, dass der Rasen dadurch erheblich von seinem Reiz verliert. Dann muss gehandelt werden. Zum Glück lassen sich Rasenlücken wieder schließen. Wie genau das geht und worauf man achten muss, steht hier.
Grüner Rasen, der zufrieden vor sich hin wächst und Sie nicht mit Pflegeansprüchen "belästigt"? Geht, aber nur wenn Sie einmal die wichtigsten Regeln der Basispflege verinnerlichen, die im Artikel genannt werden.
Ein Rasen ist Bestandteil fast jeden Gartens oder Parkanlage. Es gibt zwei Möglichkeiten für Gartenbesitzer, einen Rasen anzulegen. Entweder auf die klassische Art von Grund auf säen und selbst heranziehen oder einen Rollrasen verlegen. Schneller zum Ergebnis kommt, wer sich für einen Rollrasen entscheidet.
Sobald der Boden vorbereitet, also gefräst und mit Hilfsstoffen verbessert ist, geht es mit Handarbeiten weiter. Dazu gehören die Grobplaie und die Feinplaie.
Wenn der Rasen nicht mehr schön gleichmäßig satt grün ist, Moos und Unkraut darin wächst oder kahle Stellen zu sehen sind, ist es Zeit ihn zu erneuern. Zu dieser Erneuerung gehört nicht immer das Umgraben der gesamten Rasenfläche mit anschließender Neuanlage. In vielen Fällen geht es mit weniger Kräfteaufwand und schonend für die Population des Rasens.
KräuterpflanzenCharakteristisch für eine Kräuterwiese sind viele unterschiedliche Gräser und Kräuter, die auf trockenem und magerem Boden bis zur Samenreife wachsen und erst dann gemäht werden. Zum Anlegen gibt es verschiedene Methoden, die mehr oder weniger aufwendig sind. Basis für eine vielfältige Blüte sind die richtige Saatgutmischung, optimale Bodenverhältnisse und Standortbedingungen.
Rasen AussaatLässt das optische Erscheinungsbild des Rasens zu wünschen übrig, leidet die gesamte Präsenz einer Gartenanlage darunter. Ein neuer Rasen sorgt im Handumdrehen für einen erfrischenden Wandel. Zögern Sie nicht länger, Ihren alten Rasen neu anzulegen - so geht's Schritt für Schritt.

Die Natur steht wieder einmal Pate: unter natürlichen Bedingungen ist der Boden immer bedeckt. Sei es durch pflanzliche Abfälle oder durch die lebende Vegetationsdecke. Nackten Boden gibt es nur in der Wüste...

Träumen Sie von englischem Rasen, haben aber eine bunt bewachsene Fläche vor der Tür, die einem englischen Rasen nicht im Entferntesten ähnelt? Einige Neugärtner träumen dann davon, dass sich dieser Zustand mit Rasenunkrautfrei und anderen Rasenvernichtern schnell und wunschgemäß verändern lässt. Ist das richtig, oder sind doch eher andere Methoden angebracht?

Der hervorstechende Vorteil von Rollrasen ist zuallererst einmal die Tatsache, dass er sofort begehbar ist und bereits innerhalb weniger Minuten - natürlich je nach Größe - ein völlig neues Bild entstehen lässt. Dadurch, dass moderne Rollrasenmischungen stets nach dem neuesten Stand der Technik entwickelt werden, kann der (Hobby-)Gärtner - natürlich nur, sofern der Rollrasen korrekt und vorschriftsmäßig angelegt worden ist - viele Jahre lang Freude an seinem Rasen haben.

Unkrautvernichter gehören zu den wichtigsten Mitteln, um den eigenen Rasen von Unkräutern zu befreien. Damit es bei der Nutzung nicht zu Problemen kommt, müssen einige Punkte beachtet werden, die den Erfolg der Mittel nach dem Einsatz garantieren.

Ohne Moos nichts los? Diese Frage erübrigt sich für jeden Gartenbesitzer. Denn wer selbst einen Garten hat, weiß, dass Moos meist störend ist. Es macht den Rasen ungleichmäßig, ist nervig und mit Sicherheit auch auf der Hauswand, auf der es sich wahrscheinlich auch mittlerweile schon ausgebreitet hat, kein optischer Leckerbissen.

Wenn Terrassen oder Wände dem Wetter ausgesetzt sind, können sich mit der Zeit kleine Moosansammlungen niederlassen und das Erscheinungsbild sowie infolgedessen mit der Zeit auch die Oberflächenstruktur in Mitleidenschaft ziehen. An eher schattigen Orten lässt sich diese immergrüne Pflanze nieder und kann sich dank bedingter Feuchtigkeit auch recht schnell zum Ärger des Besitzers verbreiten.

Wenn Moos im Rasen überhandnimmt, muss es entfernt werden. Denn ansonsten droht der Tod der Graspflanzen und das Grün sieht ungepflegt aus. Zudem vergrößert sich der Aufwand, wenn nicht frühzeitig eingriffen wird. Doch welche Maßnahme ist am besten?

Unschöne, kreisrunde Flächen im Rasen können auf eine Pilzkrankheit hinweisen. Hierbei handelt es sich um Hexenringe, die, wenn sie auftreten, umgehend bekämpft werden müssen, damit sich die Pilzsporen nicht weiter im gesamten Garten ausbreiten. Es gibt zwar Gegenmittel, mit denen vorgegangen werden kann, vorbeugende Maßnahmen können Hexenringe jedoch vermeiden.

Rasenpflege - Hilfreiche Tipps wie Sie Ihren Rasen wieder Fit für den Sommer machen. Dazu gehören Vertikutieren, Kalken, Moos und Unkraut entfernen, Mähen und natürlich das Düngen. Erfahren Sie hier mehr ...

Bei der Rasenpflege kann man so einiges falsch machen. Sei es das Rasenmähen oder das Rasen bewässern. Gerade bei Letzterem stellt sich für viele die Frage: Soll der Rasen morgens oder doch lieber abends bewässert werden?

Vielerorts empfinden Nachbarn das Rasenmähen als Ruhestörung. Deshalb gibt es eine gesetzliche Verordnung, die genau vorschreibt, wann ein Benzin- oder Rasenmäher in Betrieb genommen werden darf und wann nicht. Die Experten haben für Sie die Antworten unter Hausgarten.net zusammengefasst.

Rasenlangzeitdünger (RLD) wurden direkt für Rasenflächen entwickelt. Sie sind ideal für strapazierte Rasen, wie auf Fußballplätzen, in Parkanlagen, Sportrasen allgemein, Parkplatzrasen und ähnliche.

Viele Gartenbesitzer denken bislang, den Rasen müsste man im Frühjahr und im Herbst düngen. Tatsächlich aber sollte er unbedingt im Frühjahr und im Sommer gedüngt werden. Welcher Rasendünger sich dafür eignet und was bei Hitze zu beachten ist, steht hier.

Neuanlagen oder Ausbesserungen am Rasen werden mit einem Streuwagen einfach erledigt. Das Ergebnis ist gleichmäßiger als bei einer Aussaat mit der Hand. Ein Streuwagen bietet viele Einstellungsmöglichkeiten, wodurch nicht nur der Rasensamen ausgebracht, sondern der Rasen auch gepflegt werden kann.