Haustiere

Haustier - KaninchenHaustiere sind etwas Schönes. Sie bereichern unser Leben. Ob Hunde, Katzen, Vögel, Nager oder Exoten wie Schlangen, Echsen oder gar Spinnen, das Zusammenleben mit ihnen ist interessant.

Bis auf wenige Ausnahmen kann man zur Tierhaltung auch den Garten nutzen. Für einige ist sogar ein ganzjähriger Aufenthalt im Freien möglich. Klar kann man mit Hunden und Katzen das gesamte Jahr über in den Garten gehen. Mancher Hund bleibt auch gern im Freien und schläft in der Hundehütte. Besser sind dann aber zwei Hunde, denn die Tiere sind Rudeltiere und wollen bei ihrem Rudel sein, auch und vor allem nachts.

Katzen stromern bei Wind und Wetter durch die Natur. Sie kommen zurück, wann immer sie wollen. Man kann auch sie ständig im Freien lassen, wenn man ihnen einen geschützten und einiger Maßen warmen Schlafplatz zur Verfügung stellt. Das kann im Schuppen, der Garage oder dergleichen sein.

Hasen und Meerschweinchen kann man ganzjährig im Garten halten. Im passenden Stall fühlen sich die Nager sehr wohl. Ideal ist es, wenn sie in den wärmeren Monaten einen Auslauf bekommen und sich am frischen Gras gütlich tun können. Allerdings gibt es gewisse Anforderungen, sowohl an den Stall, als auch an den Auslauf.

Im folgenden wollen wir Sie informieren, für welche Haustiere der Garten am besten genutzt werden kann und ob es Vorschriften dazu gibt. Wir wollen beim Bau passender Behausungen für die Tiere helfen und nützliche Tipps geben, was alles zu beachten ist.

Schauen Sie einmal durch und informieren Sie sich, wie Sie es ihren Tieren gemütlich und bequem machen können!
Jedes Tier freut sich über eine angemessen Auslauf. Kaninchen zählen zu den beliebtesten Haustieren bei Kindern. Immer nur im tristen Stall werden sich diese auf Dauer nicht wohl fühlen. Eine gute Alternative ist ein Freigehege.
Wer schon einmal nach den Preisen für Kleintierhäuser Ausschau gehalten hat, wird mit Erschrecken festgestellt haben, dass diese mitunter ein kleines Vermögen kosten. Gemessen an den Einkaufspreisen von Kaninchen, Mäusen, Meerschweinchen oder Hamstern, stehen die Preise in keiner Relation.
Kleintierställe, die im Zoofachhandel erhältlich sind, schaffen es durch ihren Aufbau nicht, die natürlichen Bedürfnisse der Tiere zu erfüllen. Das fängt bei Mäusen an und hört beispielsweise bei Streifenhörnchen auf.
Kaninchen sind vor allem bei Kindern sehr beliebte Haustiere. Selbst Erwachsene lassen sich dazu hinreißen, ein Kaninchen als kuscheligen Freund anzusehen. Sicher ist jeder Tierhalter bestrebt, für seinen Liebling nur das Beste zu wollen.
Natürlich gibt es Kaninchen und Hasen, die im Haus, meist im Kinderzimmer gehalten werden. Sie benötigen aber ein entsprechend großes Quartier, damit sie sich ausreichend bewegen können.
haseHaustiere bekommen bekanntlich einen Namen. Das ist auch bei Hasen der Fall, zumindest bei denen, die nicht im Topf landen sollen.
Viele Kinder wünschen sich ein Haustier, aber auch Erwachsene hätten gern eines. Für einen Hund benötigt man viel Zeit, Katzen sind vielen Menschen zu eigenbrötlerisch und Vögel einzusperren, das wollen manche auch nicht.
WintergartenHasen kann man, wenn man bestimmte Kriterien einhält, auch im Winter draußen lassen. Bedingung ist, dass ausreichend Platz zur Verfügung steht. Die Tiere müssen sich bewegen können.
Ein Kleintierstall ist besser als ein Käfig für die Haltung von Kaninchen geeignet. Die Plastikwannen, die heute im Handel angeboten werden, sind meist nicht sehr artgerecht. Häufig sind sie zu klein und die Belüftung funktioniert nicht gut.
Die im Handel erhältlichen Kaninchenställe sind oftmals einfach zu klein für die Tiere, die sich gern bewegen und eine Menge Platz brauchen. Besser man baut selbst einen Stall, da kann man die entsprechende Größe verwirklichen und die Langohren fühlen sich wohl.
Kaninchenställe gibt es aus verschiedenen Materialien. Holz ist selbstverständlich das natürlichste, wenn man es mit den richtigen Schutzmittel behandelt. Ställe aus Metall sind sehr hygienisch und es gibt auch sehr variable Modelle.
Da im Handel angebotene Hasenställe meist zu klein für die Langohren sind, ist es günstig, das Projekt Stall in die eigenen Hände zu nehmen. Es ist gar nicht so schwer, einen Stall selbst zu bauen.
Hasen sind gesellige Tiere. Sie sollten mindestens zu zweit gehalten werden, mehr Tiere sind noch besser. In Einzelhaltung vereinsamen die Langohren, auch wenn man sich oft mit ihnen beschäftigt.
Ein Hasen- oder Kaninchenstall ist relativ leicht zu bauen. Anleitungen findet man genügend im Buch- und Zeitschriftenhandel und im Internet. Entscheidend ist die Größe, welcher der Stall haben sollte.
Im Handel werden Kaninchen und Meerschweinchen häufig zusammen angeboten. Es wird sogar empfohlen, die Tiere zusammen zu halten. Das ist nicht wirklich empfehlenswert und nur als Notlösung akzeptabel.
Katze ungiftige PflanzenDie meist beworbene Zimmerpflanze oder Trendpflanze für Balkon und Garten kommt von weit her und hat Abwehrsubstanzen gegen hier unbekannte Gefahren entwickelt – bei uns ist sie giftig, für Menschen und für Katzen. Wer Stress vermeiden will, setzt auf ungiftige Pflanzen, die häufig zusätzliche Talente in die Waagschale werfen.
katze-gartenWenn fremde Katzen den eigenen Garten intensiv besuchen, ist das auch für Katzenliebhaber ein Problem. Besonders, wenn der Besuch Spuren in Form von Katzenkot und Katzenurin im Garten hinterlässt, in dem Sie barfuß laufen möchten oder in dem die Kinder spielen.
katze-gartenÜber 8 Millionen Katzen leben in Deutschland. Damit übertreffen sie in der Beliebtheit noch die Hunde. Der Vorteil einer Katze als Haustier ist, dass sie sich nicht daran stört, wenn man sie alleine lässt, z.B. um auf Arbeit zu gehen.
Der Schönbär, eine Nachtfalterart, wurde zum Schmetterling des Jahres 2010 gewählt. Obwohl hauptsächlich nachtaktiv, findet man ihn häufig auch am Tage.
Der Dachs, das Wildtier des Jahres 2010, hatte einst eine große Bedeutung für den Menschen. Dachsfett war als Einreibung z.B. bei Rheumatismus weit verbreitet, Dachsfleisch gehörte auf vielen Speiseplänen dazu und auch der Pelz wurde verarbeitet.
Die Karausche, der Fisch des Jahres 2010, ist zwar noch keine gefährdete Tierart, aber er wird trotzdem in unseren Gewässern immer seltener. Man nennt den Fisch auch Schusterkarpfen, er gehört zur Familie der Karpfenfische.
Der Kormoran wurde zum Vogel des Jahres 2010 gewählt und das aus gutem Grund. Seit Jahrzehnten war er in Deutschland fast vollständig verschwunden. Er wurde gnadenlos verfolgt, hauptsächlich von Fischern und Anglern.