Tiere

MarienkäferMarienkäfer (Coccinella) sind für die Natur sehr wertvoll. Ab Herbst sind sie meist in Scharen zu sehen, die sich auf den Weg machen, um sich vor den kalten Wintertemperaturen zu schützen. Je nach Art, verbringen die Marienkäfer die europäische Winterzeit anders. Erfahren Sie wie und wo das ist.
SchmetterlingWenn es langsam draußen kalt wird und das Nahrungsangebot rapide abnimmt, ist es auch für Schmetterlinge höchste Zeit, Vorkehrungen für die Überwinterung zu treffen. Welche das genau sind, hängt von der jeweiligen Schmetterlingsart ab, denn so vielfältig sie sind, so unterschiedliche Strategien besitzen sie auch zum Überleben des Winters.
EichhörnchenWenn der Winter einbricht, beginnt für Eichhörnchen eine besondere Saison. In dieser Jahreszeit fahren die Körperfunktionen runter. Während dies für wechselwarme Tierarten eine Winterstarre bedeutet, überstehen andere mit Winterschlaf oder Winterruhe die kalten Wintermonate. Wie und wo das Eichhörnchen diese Zeit verbringt und wie Sie den Nagern dabei behilflich sein können, sollten Sie vor Wintereinbruch wissen.
SchneckenSchnecken zählen zu den unliebsamsten Pflanzenschädlingen, doch sind sie für die Natur von Bedeutung. Während von Frühjahr bis Sommer Gifte und Fallen den schleichenden Gefährten zu schaffen machen, schlagen im Winter die kalten Temperaturen zu. Erfahren Sie, wie Schnecken den Winter überleben und wo die lästige Nacktschnecke ihr Winterquartier besitzt.
FroschWie die meisten Tiere in freier Natur, verbringen auch Frösche und Kröten die Winterzeit auf eine besondere Weise. Ihr Körper besitzt spezielle Funktionen, damit diese Tiere die kalten Temperaturen lebend überstehen. Wie sie überwintern hängt meist von der Frosch- und Krötenart ab. Manche bevorzugen Winterquartiere an Land, andere zieht es in Gewässer.
Selbst gebautes Insektenhotel aus Bau- und NaturmaterialienViele Insekten sind nützliche Helfer im Garten und sind daher von den meisten Gärtnern gern gesehen. Sie ernähren sich von Schädlingen und sorgen für die nötige Bestäubung der Pflanzen.
raupenEin Raupenkasten ist besonders für Familien mit Kindern oder Schulklassen und Kindergärten interessant, denn auf diese Weise können die Kinder die Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling beobachten.
bieneBevor man sich entscheidet, Imker zu werden, muss man sich sicher sein, dass man keinesfalls allergisch auf Bienenstiche reagiert. Es ist daher ratsam, wenn Sie einen Hautarzt aufsuchen um einen Allergietest durchzuführen.
hummelUnsere Hummeln sind vom Aussterben bedroht, zahlreiche Arten sind in der Rote Liste gefährdeter Arten aufgeführt. Wenn Sie gerne mithelfen möchten, diese für unsere Natur wichtigen Tiere zu erhalten, könnten Sie sich einen Hummelnistkasten bauen, damit in Ihrem Garten (vielleicht seltene) Hummeln Nachkommen produzieren.
wespennestMöchten Sie wissen, wann Sie ein Wespennest am besten beseitigen können? Oder wissen Sie bereits, dass Wespennester nicht sehr gefährlich, aber sehr nützlich sind und dass sie fast nie beseitigt werden dürfen, und interessieren sich jetzt einfach für den Aufbau dieser faszinierenden Konstruktion?
bieneAnders als Honigbienen leben Wildbienen als Einsiedler. Um Nisthöhlen zu bauen benötigen sie geschützte Hohlräume.
hornisseHornissen sind in einigen Regionen bereits vom Aussterben bedroht. Daher gehören diese auch in unseren Gegenden zu den geschützten Arten und dürfen nicht getötet werden.
biene-bestaeubungBienen sind ein weitläufiger Begriff. Die meisten Menschen denken dabei nur an die bekannte Honigbiene. Dabei gibt es deutschlandweit noch mehr als 500 wilde Bienenarten, welche jedoch den meisten unbekannt sind.
biene-lavendelFast alle Hummelarten nisten in den verlassenen Nestern von Kleinsäugern. Eine Ausnahme ist allerdings die Baumhummel, denn diese nistet gerne in Baumhöhlen.
SpinnennetzDie Menschen, die keine Spinnen mögen, wollen meist überhaupt nichts von und über Spinnen wissen. Dabei kann die reine Beschäftigung mit den Spinnen schon helfen, viel von der Angst vor den Spinnen abzubauen. Um Sie auch zum Lesen zu verführen, wenn Sie den Spinnen absolut nichts abgewinnen können, fangen wir unsere Übersicht ganz sachte mit der netten Seite der Spinnen an.
schmetterlingIst es nicht ein wunderbarer Anblick, wenn der Garten im Sommer voller Schmetterlinge ist? Wäre es nicht eine schöne Idee, selbst dafür zu sorgen, dass viele Schmetterlinge im Garten herumfliegen? Der Einsteiger stellt zu diesem Zweck einen Schmetterlingskasten auf, indem die Schmetterlinge Schutz finden, der ambitionierte Naturfreund denkt gleich an eine Schmetterlingszucht.
Als Bienenweide oder auch Bienentrachtpflanze bezeichnet man solche Pflanzen, die besonders viel Nektar enthalten und deshalb gern von den Honigbienen besucht werden.
schmetterlingSchmetterlinge gehören wohl zu den beliebtesten Gartenbesuchern. Doch leider scheinen sie immer seltener zu werden. Kein Wunder, hat sich doch ihr Lebensraum im Eifer des ordnungsliebenden Gärtners deutlich verkleinert.
kaeferDer Hornkäfer, botanisch Oryctes nasicornis genannt, ist ein Insekt, das zur Ordnung der Käfer gehört. Er kann eine Größe von bis zu 4,5 Zentimeter erreichen.
bieneDie meisten Nutzpflanzen und Obstbäume sind darauf angewiesen, dass sie von Bienen bestäubt werden. Oft taucht im Zusammenhang  mit dem Sterben der Bienen der viel zitierte Satz
pfeifenstrauchIn vielen Gärten mittlerweile zu finden, ökologisch jedoch nicht zwangsläufig sinnvoll, mitunter sogar recht umstritten, sind Koniferen. Auch andere Nadelgehölze werden in heimischen Gärten zusehends beliebter.
biene-lavendelÜppig blühende Pflanzen machen einem Garten erst zu einem wirklichen Rückzugs- und Erholungsort. Dass die Freude an einem Blumenmeer und blühenden Bäumen und Sträuchern von Jahr zu Jahr anhält, verdanken wir größtenteils kleinen, fleißigen Tierchen: den Insekten.
kompostFür viele Gartenbesitzer ist es selbstverständlich, Gartenabfälle zu kompostieren. Zum einen lässt sich so vielerlei Gartenmaterial bestmöglich unterbringen, zum anderen kann die durch Kompostierung gewonnene Erde auch ideal zur Auffüllung von Beeten genutzt werden.
MaulwurfshügelMaulwurfhügel auf dem gepflegten Rasen stechen sofort ins Auge. Kein Gartenbesitzer und Hobbygärtner wünscht sich daher einen Maulwurf im eigenen Garten. Die eigentlich nützlichen Tiere stehen unter Naturschutz, aus diesem Grund muss bei der Vertreibung und Vergrämung auf große Sorgfalt geachtet werden. Keinesfalls dürfen die unterirdisch lebenden Tiere getötet werden.
MaulwurfshügelAuch wenn ein Maulwurf eigentlich ein sehr nützliches Tier ist, weil er Engerlinge, Schnecken und andere Schädlinge frisst, so gehört er dennoch nicht zu den beliebten Gartenbewohnern. Vor allem dann nicht, wenn die mühsam gepflegten Rasenflächen durch Maulwurfshügel verunstaltet werden. Doch wie vertreibt man einen Maulwurf am besten?
frische MaulwurfshügelDer manikürte Rasen erstrahlt in voller Pracht - bis sich darauf eines Morgens zahlreiche Hügel zeigen, deren Verursachern kaum loszuwerden sind. Wenn Maulwurfshügel die Wiese verunstalten, ist guter Rat teuer. Muss er jedoch gar nicht, denn die eigentlich nützlichen Tiere sind oft einfacher zu vertreiben, als gedacht.
maulwurfMaulwürfe richten zwar an den Pflanzen im Garten keinen direkten Schaden an, können aber äußerst störend werden, wenn sie ganze Rasenflächen mit ihren Hügeln übersäen.
MaulwurfshügelDer Maulwurf steht unter ganzjährigem Schutz. Er darf weder gejagt, gefangen oder getötet werden. Wer ein zu großes Problem mit Hügeln und Gängen in seinem Garten hat, kann einen Antrag an die untere Naturschutzbehörde stellen.
Maulwürfe stehen unter Naturschutz und dürfen nicht gejagt, gefangen oder getötet werden. Maulwurfgift ist deshalb auch nicht erlaubt.
Es ist verboten, einen Maulwurf zu töten. Allerdings darf er auch nicht gefangen werden, da er unter Naturschutz steht. Man kann allerdings einen Antrag an die untere Naturschutzbehörde stellen. In besonderen Fällen stellen die eine Ausnahmegenehmigung aus und man darf den Maulwurf fangen.
MaulwurfEs ist verboten, den Maulwurf zu töten und das mit gutem Recht. Seit 1988 steht der Maulwurf unter Naturschutz und das über das gesamte Jahr.