Tiere

schmetterlingSchmetterlinge gehören wohl zu den beliebtesten Gartenbesuchern. Doch leider scheinen sie immer seltener zu werden. Kein Wunder, hat sich doch ihr Lebensraum im Eifer des ordnungsliebenden Gärtners deutlich verkleinert.
hummelUnsere Hummeln sind vom Aussterben bedroht, zahlreiche Arten sind in der Rote Liste gefährdeter Arten aufgeführt. Wenn Sie gerne mithelfen möchten, diese für unsere Natur wichtigen Tiere zu erhalten, könnten Sie sich einen Hummelnistkasten bauen, damit in Ihrem Garten (vielleicht seltene) Hummeln Nachkommen produzieren.

Es ist verboten, den Maulwurf zu töten und das mit gutem Recht. Seit 1988 steht der Maulwurf unter Naturschutz und das über das gesamte Jahr.

Ein Maulwurf ist ein Bagger in Miniformat. Ist er am Werk, gleicht der Garten schnell einer Baustelle. Zahlreich türmen sich seine kleinen braunen Erdhügel, genau dort, wo sie niemand haben will. Was nützen da seine guten Eigenschaften? Er muss weg!
Maulwürfe verzehren sehr viele Schädlinge - ein Vorteil für GärtnerDie meisten Gartenbesitzer sehen im Maulwurf eine Plage: Er verschandele den schönen Rasen. Dabei vergessen sie, dass die Tiere durchaus nützlich sind. Zum einen zeigen sie an, dass der Boden gesund ist. Zum anderen halten sie sich nur dort auf, wo sie viele Kleinlebewesen vorfinden, von denen sie sich ernähren.
MaulwurfshügelMaulwurfhügel auf dem gepflegten Rasen stechen sofort ins Auge. Kein Gartenbesitzer und Hobbygärtner wünscht sich daher einen Maulwurf im eigenen Garten. Die eigentlich nützlichen Tiere stehen unter Naturschutz, aus diesem Grund muss bei der Vertreibung und Vergrämung auf große Sorgfalt geachtet werden. Keinesfalls dürfen die unterirdisch lebenden Tiere getötet werden.
frische MaulwurfshügelDer manikürte Rasen erstrahlt in voller Pracht - bis sich darauf eines Morgens zahlreiche Hügel zeigen, deren Verursachern kaum loszuwerden sind. Wenn Maulwurfshügel die Wiese verunstalten, ist guter Rat teuer. Muss er jedoch gar nicht, denn die eigentlich nützlichen Tiere sind oft einfacher zu vertreiben, als gedacht.
MaulwurfshügelAuch wenn ein Maulwurf eigentlich ein sehr nützliches Tier ist, weil er Engerlinge, Schnecken und andere Schädlinge frisst, so gehört er dennoch nicht zu den beliebten Gartenbewohnern. Vor allem dann nicht, wenn die mühsam gepflegten Rasenflächen durch Maulwurfshügel verunstaltet werden. Doch wie vertreibt man einen Maulwurf am besten?

Früher hielt man den Gartenrotschwanz für die Sommervariante des Rotkehlchens. Heute kennen viele Menschen den farbenprächtigen Vogel gar nicht mehr. Das liegt daran, dass er in unseren Gärten kaum mehr anzutreffen ist. Um die dringend erforderliche Hilfe für den Vogel anzukurbeln, wurde der Gartenrotschwanz zum "Vogel des Jahres 2011" gewählt.

Die einheimischen Vogelarten, darunter auch der Star, werden in ihrem Lebensraum immer mehr verdrängt. Durch die hohe Infrastruktur und immer weniger Nistmöglichkeiten ist es für Stare nicht einfach, ihre Jungen zu versorgen. Hier kann ein Nistkasten helfen, der sich anhand der Anleitung einfach selber bauen lässt.

Garten ein Rascheln im Laub oder ein wunderschöner Vogelgesang zu hören ist, dann handelt es sich in den meisten Fällen um eine Amsel. Während der Vogel früher scheu und zurückgezogen in Wäldern lebte, hat er sich immer mehr an die Nähe zu Häusern gewöhnt und nistet sogar dort.

Wenn Katzen im Garten unterwegs sind, kann das für Vögel eine Menge Stress bedeuten. Vor allem Vogeljunge sind leichte Beute. Hier erfahren Sie, mit welchen Methoden Vogelfreunde den Katzen die Jagd erschweren und Vogelhäuser sowie Nistkästen vor ihnen schützen können.

Rotkehlchen erfreuen nicht nur mit ihrer leuchtenden Brustfärbung und ihrem Gesang, sie sind im Garten auch ausgesprochen nützlich und halten schädliche Insekten im Schach. Wer die Rotkehlchen im Grünen durch zusätzliche Fütterung und einen geeigneten Nistkasten begrüßt, gewinnt also effektive Helfer.
Blaumeisen suchen schon ab Februar geeignete Nistplätze. Sie beginnen relativ zeitig mit dem Nestbau, meist im März oder spätestens im April. Die Vögel nehmen gern die Nistkästen an, die überall für sie aufgehängt werden. Zwar könnten sie auch in natürlichen Baumhöhlen brüten, aber da gibt es viel Konkurrenz. Wie kann man sie als Hobbygärtner unterstützen?
Nistkästen sind eine willkommene Unterstützung für unsere heimischen Vögel, finden sie in der Natur doch immer weniger Möglichkeiten, ein sicheres Nest zu bauen. Auf was es beim Aufhängen eines Nistkastens ankommt und welche Bedeutung die Himmelsrichtung dabei hat, steht hier.
Die Zeiten, in denen Vögel ihre Nistplätze problemlos in Hecken oder totem Holz finden konnten, sind lange vorbei. Das gilt insbesondere für Höhlenbrüter wie dem Specht. Wer ihm deshalb etwas Gutes tun will, baut ihm einen Nistkasten. Wie das geht, steht hier.