Ratgeber zur Gartenpflege

Hornspäne und Hornmehl werden aus Rinderhorn gewonnenHornspäne und Hornmehl sind ideale Dünger für ökologisch verantwortlich arbeitende Hobbygärtner. Egal ob für Obst, Gemüse oder andere Gartenpflanzen, mit Horndünger kann man nicht viel falsch machen. Die richtigen Anwendung zur rechten Zeit hinterlässt einen nährstoffreichen, humosen Boden für fast alle Pflanzen.
HortensiendüngerHortensien bieten mehr als nur üppiges Blattwerk und große Blüten. Sie bieten auch eine faszinierende Chemiestunde für die ganze Familie. Denn je nachdem, welchen Dünger man für die Hortensie verwendet, ändert die Pflanze ihre Blütenfarbe. Aber im Gegensatz zu so manch anderem Chemieexperiment sind die Zutaten für diesen Dünger natürliche Materialien.
Da Hydrokulturen Ihre Nährstoffe nicht über die Erde erhalten und der Blähton diese nicht speichert, ist das regelmäßige Düngen wichtig. Das geht auf Dauer ins Geld. Günstiger ist es, Dünger selbst herzustellen. Wie das ohne viel Aufwand geht, erklärt der Hausgarten-Ratgeber.
Blaukorn ist nicht generell giftig - informieren Sie sich genauDas Verabreichen von Blaukorn als Düngemittel ist weit verbreitet, allerdings wissen die wenigsten Gärtner um die Giftigkeit dieser chemischen Substanz. Wenn Menschen damit in direkten Kontakt kommen, treten schnell Vergiftungserscheinung auf. Nicht nur die menschliche Gesundheit leidet unter den Folgen von Blaukorn, auch Hunde, Katzen und andere Haustiere können sich daran vergiften.
raps2 flSehr viele Jahre lang war die Schwefeldüngung kein Thema in der Landwirtschaft und schon gar nicht im privaten Gartenbau. Jedes Jahr kam genug Schwefel mit dem Regen über das Land, sodass davon immer ausreichend im Boden vorhanden war.
Kaffeesatz als Blumendünger zu trocknen ist eine einfache und preiswerte Maßnahme, denn in ihm stecken noch viele wertvolle Inhaltsstoffe. Zudem kann das Pulver tatsächlich nicht nur als Dünger verwendet werden, sondern hat auch andere Vorteile. Die Aufbereitung ist jedoch entscheidend.
Wie Menschen und Tiere brauchen auch Pflanzen Nährstoffe, damit sie prächtig gedeihen. Einen großen Teil ihrer "Nahrung" beziehen Blumen und Grünpflanzen aus dem Boden bzw. dem Erdreich. Allerdings ist der Nährstoffgehalt des Substrats gerade bei Topf- und Kübelpflanzen irgendwann aufgebraucht. Und die Pflanze kann sich nur mehr vom Gießwasser ernähren.
Rasendünger KalkFür eine reichhaltige Ernte und einen satten grünen Rasen bietet es sich an, hin und wieder Kalkdünger zu nutzen. In der Regel kommt die Häufigkeit der Nutzung auch auf den Säuregehalt des Bodens an. Ist ein Boden sehr sauer und liegt dieser unter dem pH-Wert 5,5 dann ist ein Einsatz von Düngekalk empfehlenswert und erforderlich. Sowohl auf dem Rasen als auch im Blumen- und Gemüsebeet.
Ein Balkon wird erst so richtig schön, mit vielen bunten Blumen und Pflanzen. Doch auch diese müssen gepflegt und mit dem richtigen Dünger versorgt werden. Jedoch haben auch die Balkonpflanzen, genauso wie ihre Geschwister im Garten, verschiedene Ansprüche an die Pflege, den Standort und auch an den Dünger.
RasendüngerHobbygärtner wissen, dass ihr Rasen regelmäßig gedüngt werden muss. Doch welche Dünger eignen sich in der Regel, sollte hier auf organischen Dünger, zu dem auch der Kompost gehört, oder besser doch auf den chemisch hergestellten mineralischen Dünger zurückgegriffen werden. Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten und von verschiedenen Faktoren abhängig.
GründüngerStatt teuren Dünger zu kaufen, können auch eine Reihe kostenfreier Dünger für den Garten selbst hergestellt werden. Solch ein Naturdünger düngt Ihre Pflanzen nicht nur auf biologische Weise, Sie vermeiden zudem auch, mit Chemie und Giftstoffen zu hantieren. Welche einfachen Mittel Sie einsetzen können, erfahren Sie hier.
Der Oleander ist eine beeindruckende Mittelmeerpflanze, die sehr gut dafür geeignet ist, sich das Gefühl von Urlaub auf die Terrasse zu holen. Als sogenannter Starkzehrer hat die schöne Pflanze mit charismatischen Blüten allerdings einen hohen Nährstoffbedarf. Lesen Sie mehr darüber, wie Sie den Oleander richtig düngen und welche Dünger es gibt.
Rasen mit MoosUnkraut wächst immer dann im Rasen, wenn das Gras keine perfekten Bedingungen zum Wachstum geboten bekommt. In diesen Fällen sind Moos, Löwenzahn, Klee & Co. einfach strapazierfähiger als das zarte Gras und drängen es zurück. Was in einem Rasendünger gegen Unkraut und Moos drin sein sollte, erfahren Sie hier.
Eine ausgewogene Nährstoffversorgung stellt die Weichen für einen trittfesten, samtig-grünen Rasenteppich. Damit hartnäckiges Unkraut und Moos den grünen Traum in einen Alptraum verwandeln, ist das Eingreifen des Gärtners erforderlich. Lesen Sie hier, wie ein spezieller Rasendünger mit Unkrautvernichter und Moosvernichter das Problem löst, inklusive Tipps zur wirksamen Vorbeugung.
Es scheint oft aus dem Nichts aufzutauchen und den Rasen förmlich zu ersticken, das Moos. Viele Hobbygärtner greifen dann zum Rasenkalk gegen das Moos. Richtig ausgeführt kann diese Maßnahme Abhilfe schaffen, dazu muss hierbei jedoch einiges beachtet und im Vorfeld getestet werden.
Zur Rhododendron-Pflege gehört auch das regelmäßige DüngenDer Rhododendron gehört zu den beliebtesten Gartenpflanzen, benötigt jedoch auch einiges an Pflege, um seine Schönheit zu behalten. Dazu gehört auch der passende Dünger, der speziell auf den Boden und die Bedürfnisse des Gewächses abgestimmt sein muss. Beim Rhododendrondünger kommt es daher auf die entsprechende Auswahl an.
In der Rundumversorgung von Zier- und Nutzpflanzen, erweist sich die Gabe von Schwefeldünger immer häufiger als unabdingbar. Wenngleich im Humus natürlicher Schwefel enthalten ist, profitieren Pflanzen davon erst nach einer Umwandlung zu Sulfat durch Bakterien. Angesichts von Mangelerscheinungen, erscheint die Gabe von Schwefeldünger somit sinnvoll. Erhalten Sie hier praktische Infos zu Zusammensetzung, Vorteilen und Preisen.
duenger-blaukorn3-maSuperthrive ist ein etwas umstrittenes Pflanzenhilfsmittel, welches speziell das Wurzelwachstum anregen soll. Es ist laut Hersteller für alle Pflanzen geeignet. Superthrive ist kein klassischer Dünger. Es besteht aus mehr als 50 Vitaminen und Hormonen.
Die Vorstellung von Taubenkot als Dünger jagt manchem Gärtner einen Schauder über den Rücken. Bei näherem Hinsehen gewinnt diese Variante organischer Nährstoffversorgung an Überzeugungskraft. Hygienische Bedenken sind bei richtiger Anwendung unbegründet. Wie Sie mit Taubenmist düngen, bringt dieser Ratgeber auf den Punkt.
Gerät die Nährstoffversorgung aus dem Gleichgewicht, leidet die gesamte Pflanze darunter. Diese Disharmonie schließt sowohl Mangel als auch Überschuss ein. Während Symptome für eine Unterversorgung rasch erkannt und behoben sind, gestaltet sich die Problemlösung bei einer Überdosierung als heikel. Erkunden Sie hier nützliche Informationen zu Anzeichen und Folgen für Pflanzen, anlässlich einer Überdüngung des Bodens.
Das Düngen gilt in der Landwirtschaft als essenziell und ist für viele landwirtschaftliche Betriebe unverzichtbar. Wenngleich das Düngen für die Betriebe von Vorteil ist, stellt die übermäßige Nährstoffversorgung eine Gefahr für die gesamte Umwelt dar.
Urgesteinsmehl als Dünger für Tomaten hat eine Vielzahl von Vorzügen zu bieten, denn er düngt die Pflanzen nicht nur kurzfristig. Stattdessen verbessert das Gesteinsmehl die Bodenstruktur langfristig und kann sogar Krankheiten und Schädlingen vorbeugen oder bei einem Befall zur Bekämpfung eingesetzt werden. Vorausgesetzt, es wird richtig eingesetzt.
Ein umsichtig gepflegter Buchsbaum erfüllt die in ihn gesetzten Erwartungen als harmonische Beeteinfassung oder ornamentaler Solitär. Dreh- und Angelpunkt für ein dichtes Wachstum und gesunde Widerstandskraft ist die ausgewogene Nährstoffversorgung. Fragen Sie sich nicht länger, womit und wann ein Buchsbaum zu düngen ist. Hier lesen Sie eine fundierte Antwort.
Damit opulente Hortensien in voller Pracht erblühen, stellt eine fachgerechte Nährstoffversorgung die Weichen. Da die herrlichen Blütengehölze einen sauren Boden bevorzugen, sind in Bezug auf die Auswahl des Düngemittels und dessen Anwendung spezielle Kriterien zu berücksichtigen. Lesen Sie hier, womit und wie oft Hortensien zu düngen sind.
Regenwürmer sind fleißige HumuserzeugerEinen Wurmkompost kann jeder selber bauen und auf diese Weise Pflanzen- und Küchenabfälle auch ohne eigenen Garten kompostieren. Unter Vermeidung jeglicher Geruchsentwicklung entsteht im gleichen Zug ein ausgezeichneter natürlicher Dünger, während das private Müllaufkommen drastisch reduziert wird. Eine praxisnahe Anleitung zum Bau einer Wurmkiste einschließlich der Herstellung von Wurmhumus finden Sie hier.
Asche gilt als natürlicher Dünger, der Pflanzen in ihrer Entwicklung unterstützt. Aber nicht alle Pflanzen vertragen diese Form des Düngens. Deshalb sollten Sie einen Blick auf Ihre Garten- und/oder Balkonpflanzen werfen, bevor sie den Aschedünger ausbringen.
Bambusdünger kräftigt den Wuchs der anspruchsvollen PflanzenBambus ist eine ungewöhnliche Pflanze, die sich im Wuchs völlig von anderen Büschen oder Bäumen unterscheidet. Zu seinen Besonderheiten gehört ein schneller Wuchs, der natürlich auch einen hohen Nährstoff bedarf nötig macht.
Für gesunde und starke Laubbäume ist nicht nur der Baumschnitt unverzichtbar, auch der Boden sollte über die wichtigsten Nährstoffe verfügen. Allerdings passt das Nährstoffangebot im Gartenboden nicht immer zum Bedarf des jeweiligen Baumes, so dass zusätzlich gedüngt werden muss.
Beerenobst ist sehr beliebt und wird in vielen Gärten gern angepflanzt. Die Sträucher werden mit jedem Jahr größer und benötigen ausreichend Nährstoffe, wenn sie viele Früchte tragen sollen. Mit einem guten Beerendünger versorgen Sie die Pflanzen optimal.
Garten- und KüchenabfällenDüngemittel mit dem Label "biologisch einwandfrei" gibt es natürlich zu kaufen. Für viele Hobbygärtner ist es jedoch befriedigender, den benötigten Biodünger selber herzustellen. Die Zutaten sind bekannt, wurden sie doch selber zusammengestellt und die benötigte Menge kann mit oft einfachen Mitteln problemlos fabriziert werden.
Eigene Tomaten ernten und essenTomaten gehörten zu den wichtigsten Gemüsesorten, die auch sehr gerne selbst gezogen werden. Sie eignen sich nicht nur für Gartenbeete, sondern können problemlos in Töpfen auf dem Balkon gezogen werden. Für eine ertragreiche Ernte ist für die Pflanzen ein nährstoffreicher Boden wichtig.