Ratgeber zur Gartenpflege

Torf wird aus Moorgebieten gewonnen und zu Erde verarbeitet, die Sie in Ihrem Garten verwenden können. Der Torf verändert die Beschaffenheit des Bodens, was einige Pflanzen ganz besonders mögen. Sie können das Wachstum anregen, wenn Sie der Erde Torf zugeben.
Hobbygärtner stoßen immer mal wieder auf den Begriff Substrat. Gemeint ist damit der Boden, auf dem Pflanzen gedeihen. Der muss nicht zwangsläufig natürlichen Ursprungs sein. Mehr zum Thema, wie sich verschiedene Substrate unterscheiden und wie man sie mischt, steht hier.

Zitronenpflanzen und andere Zitrusgewächse sind in unseren Breitengraden nicht winterhart und müssen daher im Kübel kultiviert werden. Hierdurch gewinnt das Düngen an entscheidender Bedeutung, denn Nährstoffnachschub aus dem Substrat oder von verrottenden Pflanzenteilen gibt es nicht. Zur Versorgung muss es aber nicht immer ein spezieller Zitrusdünger sein.

Der Monat April ist die Zeit der Obstbaumblüte. Überall sieht man die zarten Blüten. Aber auch Buschwindröschen erobern die Natur. Überall sprießt frisches Grün. Jetzt erwacht die Natur mit aller Kraft. Im Garten gibt es viel zu tun.

Im Dezember ruht der Garten weitestgehend. Alles kommt zur Ruhe. Allerdings gibt es auch jetzt noch einiges zu tun. Wer mag, kann den Garten in der Adventszeit weihnachtlich schmücken. Dabei muss es nicht immer der klassische Weihnachtsbaum sein.

Im November riecht die Luft schon nach Winter, nach Kälte und nach Schnee. Es gibt nur noch wenige Blüten im Garten. Dafür kann man sich noch an den farbenfrohen Heucheras und den Halmen vielen Gräser erfreuen, die sich im Wind wiegen.

Zahlreiche Blumen können nur bedingt oder nicht direkt im Garten gesät werden. Solche Pflanzen kann man entweder aufwendig vorziehen oder im Gartencenter erwerben. Der Pflanzkalender zeigt welche Gartenstauden bereits im März - vorausgesetzt die Wetterverhältnisse lassen dies zu - gepflanzt werden können.
BlumeDie folgende Übersicht zeigt einen einfachen Saatkalender für den Jahresverlauf. Im Aussaatkalender werden für die Jahreszeiten Blumen und Gemüse, sowie Kräuter aufgelistet.
Braucht man für Kräuter wirklich einen Aussaatkalender? Nicht unbedingt, jedes im Juni in den Garten ausgesäte Kraut wird ein paar Wochen später reiche Ernte bringen. Wenn Sie allerdings das ganze Jahr mit frischen Kräutern würzen möchten, brauchen Sie Überblick über eine zeitlich gestaffelte Kräuterkultur und ein paar überlebensfähige Indoor-Kräuter, zu beidem verhilft Ihnen der Artikel.
rosen flDer Juni war noch arbeitsreich auf vielen Gebieten, im Juli wird es in mancher Hinsicht etwas ruhiger. Nur wer Obstbäume hat, kann sich jetzt vor Arbeit kaum retten: Die Ernte steht an. Welche Bäume wie gepflegt werden, was mit dem Rasen zu tun ist und vieles mehr steht im Gartenkalender.
erdbeeren-beet-unreif-hg-flDer Juni bringt einiges an Gartenarbeit mit sich, nach dem eher ruhigen Mai kann er recht anstrengend werden. Aber auch die ersten Früchte der Arbeit können geerntet werden: Erdbeeren und einige frühe Beerensträucher können geerntet werden. Natürlich heißt das auch, dass die reifenden Früchte vor hungrigen Vögeln geschützt werden müssen.
Im November wird der Rasen auf den Winter vorbereitetIm November heißt es, den Garten, Balkon und die Terrasse winterfest zu machen. Nicht winterharte Kübelpflanzen sollten spätestens jetzt zurück geschnitten und eingeräumt werden. Im Gemüsegarten erntet man die letzten Gemüsesorten. Und nebenbei wird fleißig Laub gefegt. Woran sollte man noch denken? Wir fassen das Wichtigste zusammen.
Typisch September: die jährliche KartoffelernteAb September hält allmählich der Herbst Einzug. Noch ist die Erntesaison nicht zu Ende: Beeren, Kohlgemüse und Knoblauch warten in den Beeten. Umgekehrt können Blumenzwiebeln für das kommende Jahr eingesetzt werden. In Zier- und Nutzgarten ist es ratsam, an die Bodenaufbereitung zu denken. Immergrüne Nadel- und Laubgehölze lassen sich verpflanzen. Kurzum: Es gibt immer etwas zu tun!

Das Pferd hat sich als Sportpartner unentbehrlich gemacht, sein evolutionärer Fortbestand scheint gesichert. Die Giftpflanzen, denen ein Pferd im Alltag begegnen kann, werden allerdings ständig vielfältiger, sie können sogar bis ins Heu oder Kraftfutter gelangen. Ein wenig Information ist also unbedingt notwendig, damit ein Pferd seine Tage möglichst ungefährdet durchleben kann; der Artikel gibt eine Übersicht.

Wilder Wein ist ein wahrer Kletterkünstler. Mit der Zeit erobert er mit seinem Blätterwerk das ganze Haus. Doch der Versuch ihn von der Wand wieder runter zu bekommen ist mühselig, zeitraubend und nicht immer von Erfolg gekrönt. Was hilft wirklich?
BlauregenDer Blauregen bezaubert mit einer attraktiven Blüte, verfügt jedoch auch über einen ungezügelten Wuchs, der diverse Anforderungen beim Beschneiden stellt. Um die Wuchshöhe und Breite im Zaum zu halten, ist mindestens zweimal jährlich die Gartenschere für einen ordentlichen Rückschnitt einzusetzen. Der Aufwand wird dafür mit einer noch prächtigeren Blüte belohnt.
Die zur Familie der Wunderblumengewächse zählende Bougainvillea beeindruckt Jahr für Jahr mit einem furiosen Farbspiel ihrer Hochblätter und kann so durchaus auch als Dauerblüher durchgehen. Sie gehört eigentlich zu den Kletterpflanzen und kann mit einem regelmäßigen Schnitt, der nahezu jederzeit möglich ist, auch als Strauch oder Stamm erzogen werden.
Die kräftige Rotfärbung des Herbstlaubs des Essigbaums ist eine Augenweide. Der Schönheit des nordamerikanischen Ziergehölzes steht aber der hartnäckige Austrieb zahlreicher Wurzelschösslinge gegenüber. Sie müssen Ihren Garten jedoch keineswegs kampflos aufgeben, denn mit den richtigen Tipps schneiden und vernichten Sie die wuchsfreudigen Triebe richtig.
Ein liebevoll gepflegter Feigenbaum nimmt mit seinem strauchartigen Habitus oder als kleiner Baum rasch imposante Ausmaße an. Im Rahmen eines gezielten Rückschnitts verleihen Sie dem Gehölz die gewünschte Struktur, beugen Verkahlung vor und erhöhen den Fruchtertrag. Erfahren Sie hier, zu welchem Zeitpunkt ein Feigenbaum zu schneiden ist anhand einer verständlichen Anleitung.
Orchideen gedeihen nach dem richtigen Schneiden wieder besserEin fachgerechter Rückschnitt fördert die Blütenfülle und Vitalität von Orchideen. Dabei gelten für Blüten, Luftwurzeln & Co. einige grundsätzliche Prämissen, unabhängig von der spezifischen Orchideen-Art. Um welche es sich handelt, erfahren Sie hier. Die präzise Schnittführung an den vier beliebtesten Orchideen wird zudem konkretisiert. So sollte man Orchideen schneiden.

weintrauben-haus flDer Weinstock am Haus oder im Garten wird immer beliebte. Eigentlich kein Wunder, denn es gibt nicht viele Gewächse, die so dekorativ sind und gleichzeitig auch noch leckere Früchte tragen. Das Schönste daran: Weinreben wachsen schnell und willig.

Yucca-Palmen gehen mit Ihnen durch Dick und Dünn eine gefühlte Ewigkeit lang. Kommen die Agavengewächse in die Jahre, büßen sie mitunter ihre prächtige Statur ein. Dann ist es an der Zeit für eine Regeneration durch Rückschnitt. Wie Sie Yucca-Palmen richtig zurückschneiden, finden Sie hier heraus. So verjüngen Sie Palmlilien vorbildlich.

Zebragras bereichert mit seiner auffälligen Musterung immer mehr Beete, Teiche und Gärten. Damit sich diese genügsame Pflanze über viele Jahre hinweg gut entwickelt, kommt es auf den richtigen Schnitt zum richtigen Zeitpunkt an. Wir verraten, worauf es dabei ankommt.

Die Aufzucht von Pflanzenablegern, auch Stecklinge genannt, ist ein beliebtes Verfahren, um Pflanzen zu vermehren. Im Gegensatz zur Pflanzenaufzucht mit Samen werden einer gesunden Mutterpflanze (Spenderpflanze) einige junge Triebe entnommen und diese bewurzelt.

Sie bringt Farbtupfer in die graue Jahreszeit, die Zimmerazalee. Es gibt sie mit einfachen oder gefüllten, weißen, rosafarbenen, roten, gelben, violetten und lachsfarbenen Blüten. Die können klein-, mittel- und großblütig sein. Einige Sorten eignen sich für Zimmer- und Freilandkultur.

TomatensamenUm Blumensamen richtig auszusäen, müssen sich Gärtner über die Bedürfnisse der einzelnen Pflanzenarten informieren und diese bei der Aussaat unbedingt beachten. Diese Anforderungen können sortenabhängig extrem verschieden sein und sind für den Erfolg der Anzucht sehr wichtig. Mit den richtigen Pflegeschritten bilden sich aus dem Samen schnell junge Sämlinge aus.
AkeleiDamit auch in der kommenden Gartensaison weiterhin schöne Blumen gedeihen, ist es sinnvoll, im Herbst die reifen Blumensamen zu sammeln und im Anschluss zu trocknen. Auf diese Weise lassen sich neue Exemplare heranziehen, speziell von kurzlebigen Sorten. Kostenintensive Investitionen in neue Blumen entfallen und der Garten steht in voller Blüte.
BlumenDie immer beliebter werdenden Blumensäulen eignen sich je nach Material und Bepflanzung sowohl für Innen und Außen. So bieten Sie mit Ihrer Höhe einen schönen Hingucker in jeder Ecke, ob nun auf dem Balkon, auf einer Terrasse oder in der Wohnung. Sehr interessant sieht auch ein Arrangement mehrerer Säulen in verschiedenen Höhen aus.
KirschlorbeerrSollen eine Hecke gezogen, neue Bäume gepflanzt oder Löcher in einer bestehenden Hecke ausgebessert werden, dann stellt sich hier immer die Frage, welche Ware hierfür am besten geeignet ist. Sollte der Hobbygärtner idealerweise Containerpflanzen nutzen oder doch besser Wurzelware oder Ballenpflanzen wählen, welche Unterschiede gibt es bei den angebotenen Pflanzen.
Kletterhortensien klettern selbst hohe Fassaden hinaufDie Fassadenbegrünung ist eine Art der Bauwerksbegrünung, die an geeigneten Fassaden zum größten Teil geplant und kontrolliert wird. Geeignete Rankhilfen können dabei die Schling- und Kletterpflanzen in der geplanten Richtung lenken und halten.
Der Garteneibisch (Hibiscus) ist eine Pflanze, die als Strauch, Baum oder in einem Kübel Gärten mit einem farbenprächtigen Blütenmeer die Sinne verzaubert. Sie bieten viel Raum für die Gartengestaltung und zeigen sich sehr robust, wenn sie richtig gepflanzt und gepflegt werden. Auf was Sie achten sollten, erfahren Sie im Hausgarten-Pflanzenratgeber.