Ratgeber zur Gartenpflege

Die zur Familie der Wunderblumengewächse zählende Bougainvillea beeindruckt Jahr für Jahr mit einem furiosen Farbspiel ihrer Hochblätter und kann so durchaus auch als Dauerblüher durchgehen. Sie gehört eigentlich zu den Kletterpflanzen und kann mit einem regelmäßigen Schnitt, der nahezu jederzeit möglich ist, auch als Strauch oder Stamm erzogen werden.
Die kräftige Rotfärbung des Herbstlaubs des Essigbaums ist eine Augenweide. Der Schönheit des nordamerikanischen Ziergehölzes steht aber der hartnäckige Austrieb zahlreicher Wurzelschösslinge gegenüber. Sie müssen Ihren Garten jedoch keineswegs kampflos aufgeben, denn mit den richtigen Tipps schneiden und vernichten Sie die wuchsfreudigen Triebe richtig.
Ein liebevoll gepflegter Feigenbaum nimmt mit seinem strauchartigen Habitus oder als kleiner Baum rasch imposante Ausmaße an. Im Rahmen eines gezielten Rückschnitts verleihen Sie dem Gehölz die gewünschte Struktur, beugen Verkahlung vor und erhöhen den Fruchtertrag. Erfahren Sie hier, zu welchem Zeitpunkt ein Feigenbaum zu schneiden ist anhand einer verständlichen Anleitung.
Orchideen gedeihen nach dem richtigen Schneiden wieder besserEin fachgerechter Rückschnitt fördert die Blütenfülle und Vitalität von Orchideen. Dabei gelten für Blüten, Luftwurzeln & Co. einige grundsätzliche Prämissen, unabhängig von der spezifischen Orchideen-Art. Um welche es sich handelt, erfahren Sie hier. Die präzise Schnittführung an den vier beliebtesten Orchideen wird zudem konkretisiert. So sollte man Orchideen schneiden.

Weinreben richtig zu schneiden ist eine eigene Wissenschaft. Ein falscher Schnitt schadet der Weinrebe und mindert den Ertrag. Wann geschnitten wird und welche Schnitttechnik Sie verwenden sollten, ist von vielen Faktoren, wie der Sorte oder der Entwicklung der Rebe abhängig.

Yucca-Palmen gehen mit Ihnen durch Dick und Dünn eine gefühlte Ewigkeit lang. Kommen die Agavengewächse in die Jahre, büßen sie mitunter ihre prächtige Statur ein. Dann ist es an der Zeit für eine Regeneration durch Rückschnitt. Wie Sie Yucca-Palmen richtig zurückschneiden, finden Sie hier heraus. So verjüngen Sie Palmlilien vorbildlich.

Zebragras bereichert mit seiner auffälligen Musterung immer mehr Beete, Teiche und Gärten. Damit sich diese genügsame Pflanze über viele Jahre hinweg gut entwickelt, kommt es auf den richtigen Schnitt zum richtigen Zeitpunkt an. Wir verraten, worauf es dabei ankommt.

Zeigerpflanzen werden auch Indikatorpflanzen genannt. Sie können anzeigen, wie es um die Bodenbeschaffenheit ihres Standortes bestellt ist. Allerdings haben sie keine endgültige Aussagekraft und dienen lediglich als Hinweis. Einige der Pflanzen werden hier mit ihrer jeweiligen Bedeutung vorgestellt.

Efeu, Goldregen oder die Gartenbohne, sie haben in den heimischen Gärten einen fixen Platz, doch wissen die wenigsten, dass es sich hier um teilweise hochgiftige Pflanzen handelt.

Die Aufzucht von Pflanzenablegern, auch Stecklinge genannt, ist ein beliebtes Verfahren, um Pflanzen zu vermehren. Im Gegensatz zur Pflanzenaufzucht mit Samen werden einer gesunden Mutterpflanze (Spenderpflanze) einige junge Triebe entnommen und diese bewurzelt.

Sie bringt Farbtupfer in die graue Jahreszeit, die Zimmerazalee. Es gibt sie mit einfachen oder gefüllten, weißen, rosafarbenen, roten, gelben, violetten und lachsfarbenen Blüten. Die können klein-, mittel- und großblütig sein. Einige Sorten eignen sich für Zimmer- und Freilandkultur.

TomatensamenUm Blumensamen richtig auszusäen, müssen sich Gärtner über die Bedürfnisse der einzelnen Pflanzenarten informieren und diese bei der Aussaat unbedingt beachten. Diese Anforderungen können sortenabhängig extrem verschieden sein und sind für den Erfolg der Anzucht sehr wichtig. Mit den richtigen Pflegeschritten bilden sich aus dem Samen schnell junge Sämlinge aus.

Damit auch in der kommenden Gartensaison weiterhin schöne Blumen gedeihen, ist es sinnvoll, im Herbst die reifen Blumensamen zu sammeln und im Anschluss zu trocknen. Auf diese Weise lassen sich neue Exemplare heranziehen, speziell von kurzlebigen Sorten. Kostenintensive Investitionen in neue Blumen entfallen und der Garten steht in voller Blüte.

BlumenDie immer beliebter werdenden Blumensäulen eignen sich je nach Material und Bepflanzung sowohl für Innen und Außen. So bieten Sie mit Ihrer Höhe einen schönen Hingucker in jeder Ecke, ob nun auf dem Balkon, auf einer Terrasse oder in der Wohnung. Sehr interessant sieht auch ein Arrangement mehrerer Säulen in verschiedenen Höhen aus.
KirschlorbeerrSollen eine Hecke gezogen, neue Bäume gepflanzt oder Löcher in einer bestehenden Hecke ausgebessert werden, dann stellt sich hier immer die Frage, welche Ware hierfür am besten geeignet ist. Sollte der Hobbygärtner idealerweise Containerpflanzen nutzen oder doch besser Wurzelware oder Ballenpflanzen wählen, welche Unterschiede gibt es bei den angebotenen Pflanzen.
Der Garteneibisch (Hibiscus) ist eine Pflanze, die als Strauch, Baum oder in einem Kübel Gärten mit einem farbenprächtigen Blütenmeer die Sinne verzaubert. Sie bieten viel Raum für die Gartengestaltung und zeigen sich sehr robust, wenn sie richtig gepflanzt und gepflegt werden. Auf was Sie achten sollten, erfahren Sie im Hausgarten-Pflanzenratgeber.

Giersch gehört zu den in Europa am häufigsten verbreitetsten und hartnäckigsten Unkräutern im Garten. Es handelt sich um ein Rhizome bildendes Wurzelkraut, das nur vom erfahrenen Gärtner einfach zu erkennen ist. Durch die Ähnlichkeit mit anderen Wildkräutern wird Giersch nicht selten verwechselt.

Zimmerpflanzen sollten vorzugsweise mit Regenwasser gegossen werden, denn Leitungswasser ist oft zu hart. Doch was bedeutet "hartes Wasser" überhaupt? Warum ist es nicht gut für die Pflanzen und was kann man dafür tun, damit das Gießwasser für die Zimmerpflanzen besser geeignet wird?
Ein Grab kann nicht als einzelner ükleiner Gartenü gesehen werden, sondern ein Grab ist immer ein Teil eines Gräberfeldes. Darum sollte man sich mit der Grabarchitektur und auch der jeweiligen Einfassung am gesamten Friedhof orientiert werden.

Die Begrünung einer Hauswand kann auf verschiedenste Arten umgesetzt werden. Damit es auf Dauer nicht zu Schäden kommt, muss die Fassadenbegrünung gut vorbereitet werden. Eine optimale Begrünungslösung schützt vor Beschädigungen und verfügt über die gewünschten Eigenschaften der lebendigen Fassade.

Hochstämmchen, oder auch Kronenbäumchen genannt, sind in den letzten Jahren sehr in Mode gekommen und man kann sie überall kaufen. Sie sind nicht gerade billig, da die Anzucht viel Pflege und Zeit braucht.

Bambus sorgt im heimischen Garten, aber auch in immer mehr Grünanlagen und Parks für Aufmerksamkeit. Sogar in der Nahrungsmittelindustrie findet Bambus Verwendung, was auf den ersten Blick gegen toxische Substanzen in der Pflanze spricht. Allerdings sollten Sie wissen, dass Bambus durchaus giftig sein und Ihre, oder die Gesundheit Ihrer Haustiere nachhaltig beeinträchtigen kann.
FicusBlattglanzspray sorgt bei Pflanzen nicht nur für schöne, glänzende Blätter und schützt vor Schädlingen, sondern verhindert auch Staubablagerungen und Kalkflecken - damit werben zumindest die Hersteller von Blattglanzspray. Doch stimmt das überhaupt oder ist das Spray eher schädlich als nützlich?
Der Buchsbaum ist in vielen Gärten zu finden und eine beliebte immergrüne Pflanze. Doch es stellt sich die Frage, ob der Strauch für Menschen und Haustiere giftig ist. Leider beinhalten vor allem die Blüte und die junge Rinde giftige Stoffe, die im falschen Umgang gefährlich werden könnten.

Der Drachenbaum ist eine beliebte Zimmerpflanze, allerdings auch giftig! Lesen Sie hier, welche Personengruppen besonders gefährdet sind und welches Risiko für Hunde und Katzen besteht.

Schön, aber giftig! Oleander ist pures Gift für Mensch und Tier. Vorsicht ist vor allem bei Kindern geboten. Wer seinem Garten bunt mag, greift gern zu reich blühenden Pflanzen und Gehölzen. Einige der schönsten Blühpflanzen sind jedoch giftig und stellen eine Gefahr für spielende Kinder dar. Der auch Rosenlorbeer genannte Oleander gehört zu den gefährlichsten Gewächsen in unseren Gärten.

Forsythie - ForsythiaDie Forsythie hat sich durch ihre goldgelben Blüten als Strauch in vielen Gärten etabliert. Allerdings ist diese Pflanze nicht nur attraktiv, sondern auch gering giftig. Deshalb sind bei dem Umgang und der Pflege Schutzmaßnahmen zu ergreifen, damit es zu keinen Vergiftungen kommen kann. Speziell kleine Kinder und junge Haustiere sind gefährdet.

Die Grünlilie gehört zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Das ist nicht überraschend. Die Pflanze ist dekorativ, pflegeleicht und ein echter Schadstofffilter. Verbreitet ist die Annahme, dass Grünlilien eine Gefahr für Kinder und Haustiere darstellen. Wir haben die Informationen für Sie zusammengestellt.

Die dekorative Zimmerpflanze Dieffenbachia gilt leider als giftige Pflanze. Dennoch ist sie in vielen Haushalten beliebt. Damit sie Mensch und Tier nicht zum Verhängnis wird, sollten einige Maßnahmen getroffen werden, bevor sie in der eigenen Wohnung einziehen darf. Denn bereits das Berühren der anmutigen Pflanze kann gefährlich sein, ebenso das ablaufende Gießwasser.
Wenn eine hässliche Fassade begrünt werden soll oder eine deckende Dekorationspflanze gesucht wird, so kommt den meisten Leuten als erstes der Efeu in den Sinn. Der häufig an Felsen entlang wachsende Efeu eignet sich als Kletterer natürlich auch optimal um sich am Mauerwerk festzusetzen.
Farne wachsen vorrangig in Wäldern, erobern aber zunehmend Gärten und Wohnungen. Alle Farnarten sind toxisch, wobei sich die Giftigkeit bei den einzelnen Pflanzen unterscheidet. Einige Zimmerfarne sowie Adlerfarn und Wurmfarn sind für Kinder und Haustiere stark giftig und gesundheitsschädigend bis lebensgefährlich.