Ratgeber zur Gartenpflege

Die Aufzucht von Pflanzenablegern, auch Stecklinge genannt, ist ein beliebtes Verfahren, um Pflanzen zu vermehren. Im Gegensatz zur Pflanzenaufzucht mit Samen werden einer gesunden Mutterpflanze (Spenderpflanze) einige junge Triebe entnommen und diese bewurzelt.

Sie bringt Farbtupfer in die graue Jahreszeit, die Zimmerazalee. Es gibt sie mit einfachen oder gefüllten, weißen, rosafarbenen, roten, gelben, violetten und lachsfarbenen Blüten. Die können klein-, mittel- und großblütig sein. Einige Sorten eignen sich für Zimmer- und Freilandkultur.

TomatensamenUm Blumensamen richtig auszusäen, müssen sich Gärtner über die Bedürfnisse der einzelnen Pflanzenarten informieren und diese bei der Aussaat unbedingt beachten. Diese Anforderungen können sortenabhängig extrem verschieden sein und sind für den Erfolg der Anzucht sehr wichtig. Mit den richtigen Pflegeschritten bilden sich aus dem Samen schnell junge Sämlinge aus.

Damit auch in der kommenden Gartensaison weiterhin schöne Blumen gedeihen, ist es sinnvoll, im Herbst die reifen Blumensamen zu sammeln und im Anschluss zu trocknen. Auf diese Weise lassen sich neue Exemplare heranziehen, speziell von kurzlebigen Sorten. Kostenintensive Investitionen in neue Blumen entfallen und der Garten steht in voller Blüte.

BlumenDie immer beliebter werdenden Blumensäulen eignen sich je nach Material und Bepflanzung sowohl für Innen und Außen. So bieten Sie mit Ihrer Höhe einen schönen Hingucker in jeder Ecke, ob nun auf dem Balkon, auf einer Terrasse oder in der Wohnung. Sehr interessant sieht auch ein Arrangement mehrerer Säulen in verschiedenen Höhen aus.
KirschlorbeerrSollen eine Hecke gezogen, neue Bäume gepflanzt oder Löcher in einer bestehenden Hecke ausgebessert werden, dann stellt sich hier immer die Frage, welche Ware hierfür am besten geeignet ist. Sollte der Hobbygärtner idealerweise Containerpflanzen nutzen oder doch besser Wurzelware oder Ballenpflanzen wählen, welche Unterschiede gibt es bei den angebotenen Pflanzen.
Kletterhortensien klettern selbst hohe Fassaden hinaufDie Fassadenbegrünung ist eine Art der Bauwerksbegrünung, die an geeigneten Fassaden zum größten Teil geplant und kontrolliert wird. Geeignete Rankhilfen können dabei die Schling- und Kletterpflanzen in der geplanten Richtung lenken und halten.
Der Garteneibisch (Hibiscus) ist eine Pflanze, die als Strauch, Baum oder in einem Kübel Gärten mit einem farbenprächtigen Blütenmeer die Sinne verzaubert. Sie bieten viel Raum für die Gartengestaltung und zeigen sich sehr robust, wenn sie richtig gepflanzt und gepflegt werden. Auf was Sie achten sollten, erfahren Sie im Hausgarten-Pflanzenratgeber.

Giersch gehört zu den in Europa am häufigsten verbreitetsten und hartnäckigsten Unkräutern im Garten. Es handelt sich um ein Rhizome bildendes Wurzelkraut, das nur vom erfahrenen Gärtner einfach zu erkennen ist. Durch die Ähnlichkeit mit anderen Wildkräutern wird Giersch nicht selten verwechselt.

Zimmerpflanzen sollten vorzugsweise mit Regenwasser gegossen werden, denn Leitungswasser ist oft zu hart. Doch was bedeutet "hartes Wasser" überhaupt? Warum ist es nicht gut für die Pflanzen und was kann man dafür tun, damit das Gießwasser für die Zimmerpflanzen besser geeignet wird?
Ein Grab kann nicht als einzelner ükleiner Gartenü gesehen werden, sondern ein Grab ist immer ein Teil eines Gräberfeldes. Darum sollte man sich mit der Grabarchitektur und auch der jeweiligen Einfassung am gesamten Friedhof orientiert werden.

Hochstämmchen, oder auch Kronenbäumchen genannt, sind in den letzten Jahren sehr in Mode gekommen und man kann sie überall kaufen. Sie sind nicht gerade billig, da die Anzucht viel Pflege und Zeit braucht.

Bambus sorgt im heimischen Garten, aber auch in immer mehr Grünanlagen und Parks für Aufmerksamkeit. Sogar in der Nahrungsmittelindustrie findet Bambus Verwendung, was auf den ersten Blick gegen toxische Substanzen in der Pflanze spricht. Allerdings sollten Sie wissen, dass Bambus durchaus giftig sein und Ihre, oder die Gesundheit Ihrer Haustiere nachhaltig beeinträchtigen kann.
FicusBlattglanzspray sorgt bei Pflanzen nicht nur für schöne, glänzende Blätter und schützt vor Schädlingen, sondern verhindert auch Staubablagerungen und Kalkflecken - damit werben zumindest die Hersteller von Blattglanzspray. Doch stimmt das überhaupt oder ist das Spray eher schädlich als nützlich?
Der Buchsbaum ist in vielen Gärten zu finden und eine beliebte immergrüne Pflanze. Doch es stellt sich die Frage, ob der Strauch für Menschen und Haustiere giftig ist. Leider beinhalten vor allem die Blüte und die junge Rinde giftige Stoffe, die im falschen Umgang gefährlich werden könnten.
Der Drachenbaum ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze, da er sehr pflegeleicht ist und sehr dekorativ wirkt. Allerdings sind alle Pflanzenteile aufgrund der enthaltenen Saponine für Tiere wie Katzen, Hunde, Kaninchen, Wellensittiche und Meerschweinchen giftig. Für Menschen sind Drachenbäume relativ ungiftig. Jedoch können sie die Beschwerden von Asthmakranken verschlimmern.
Schön, aber giftig! Oleander ist pures Gift für Mensch und Tier. Vorsicht ist vor allem bei Kindern geboten. Wer seinem Garten bunt mag, greift gern zu reich blühenden Pflanzen und Gehölzen. Einige der schönsten Blühpflanzen sind jedoch giftig und stellen eine Gefahr für spielende Kinder dar. Der auch Rosenlorbeer genannte Oleander gehört zu den gefährlichsten Gewächsen in unseren Gärten.

Forsythie - ForsythiaDie Forsythie hat sich durch ihre goldgelben Blüten als Strauch in vielen Gärten etabliert. Allerdings ist diese Pflanze nicht nur attraktiv, sondern auch gering giftig. Deshalb sind bei dem Umgang und der Pflege Schutzmaßnahmen zu ergreifen, damit es zu keinen Vergiftungen kommen kann. Speziell kleine Kinder und junge Haustiere sind gefährdet.

Die Grünlilie gehört zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Das ist nicht überraschend. Die Pflanze ist dekorativ, pflegeleicht und ein echter Schadstofffilter. Verbreitet ist die Annahme, dass Grünlilien eine Gefahr für Kinder und Haustiere darstellen. Wir haben die Informationen für Sie zusammengestellt.

Die dekorative Zimmerpflanze Dieffenbachia gilt leider als giftige Pflanze. Dennoch ist sie in vielen Haushalten beliebt. Damit sie Mensch und Tier nicht zum Verhängnis wird, sollten einige Maßnahmen getroffen werden, bevor sie in der eigenen Wohnung einziehen darf. Denn bereits das Berühren der anmutigen Pflanze kann gefährlich sein, ebenso das ablaufende Gießwasser.
Wenn eine hässliche Fassade begrünt werden soll oder eine deckende Dekorationspflanze gesucht wird, so kommt den meisten Leuten als erstes der Efeu in den Sinn. Der häufig an Felsen entlang wachsende Efeu eignet sich als Kletterer natürlich auch optimal um sich am Mauerwerk festzusetzen.
Farne wachsen vorrangig in Wäldern, erobern aber zunehmend Gärten und Wohnungen. Alle Farnarten sind toxisch, wobei sich die Giftigkeit bei den einzelnen Pflanzen unterscheidet. Einige Zimmerfarne sowie Adlerfarn und Wurmfarn sind für Kinder und Haustiere stark giftig und gesundheitsschädigend bis lebensgefährlich.
Der Gummibaum - Ficus elastica - zählt zu den gering giftigen Zimmerpflanzen. Die breiten Blätter verleiten Kinder zum Spielen. Tritt der helle Milchsaft heraus, nehmen sie ihn möglicherweise in den Mund. Infolgedessen treten leichte Vergiftungserscheinungen auf, beispielsweise eine gereizte Schleimhaut.
Tropft der Milchsaft aus den glänzend-grünen Schmuckblättern eines Ficus heraus, ist sie dahin, die vorbehaltlose Freude an der immergrünen Zimmerpflanze. Jetzt steht die Frage im Raum: Ist Ficus giftig für Menschen und Haustiere? Rätseln Sie nicht länger über die Antwort, denn hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen.

Ginster gehört zu den Gartenpflanzen, deren giftige Wirkung bei Verzehr nicht zu unterschätzen ist. Vor allem bei Kleinkindern und Haustieren können die Giftstoffe der Pflanze gesundheitliche Folgen hervorrufen. Es gibt unterschiedliche Ginsterarten, deren giftige Substanzen sich in der Menge und damit in der Wirkung unterscheiden.

Beim Schneiden von Kirschlorbeer arbeitet man am besten mit HandschuhenKirschlorbeer gehört zu den beliebtesten Gartenpflanzen und verschönert mit seiner Optik einen jeden Garten. Gut arrangierte und durchdachte Konzepte sorgen für eine stimmige Gartenstruktur mit hohem Mehrwert.

In der Weihnachtszeit ist der wunderschöne Weihnachtsstern oder Christstern bei uns in vielen Farben und Größen erhältlich. Da gibt es kaum einen Haushalt, der ohne diese typische Weihnachtsdeko auskommt. Wie giftig ist der Weihnachtsstern für Menschen und Haustiere wirklich? Ist der Verzehr giftig oder allein schon die Berührung?

chinaschilfVeredelte Pflanzen bestehen aus einer oberirdischen Edelsorte und einer wilden Unterlage, die nicht selten unerwünschte Triebe hervorbringt. Ebenso ärgerlich sind lange Ausläufer, die den Garten erobern und andere Gewächse behindern. Treibt eine Pflanze Ausläufer und Wildtriebe, rätseln Sie nicht länger, was zu tun ist. Hier erhalten Sie fundierte Antworten.
Kletterhortensien benötigen Rankhilfen oder andere PflanzenstützenStauden und Gehölze haben oft schwer unter der Last von Blüten oder Früchten zu tagen. Ohne entsprechende Stützen würden sie knicken oder sogar abbrechen, was der gesamten Pflanzen schadet. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten wie Pflanzen während des Wachstums und der Reifezeit geschützt werden können.
DüngenKlopft der Herbst an die Gartenpforte, rückt die Vorbereitung auf den kommenden Winter in den Fokus. Die fachgerechte Nährstoffversorgung leistet einen essenziellen Beitrag, um Pflanzen zu rüsten für Frost und Schnee. Wie Sie Rosen, Sträucher und Koniferen im Herbst richtig düngen, erfahren Sie hier.
Schnittblumen werden zu vielen Anlässen verschenkt - leider verblühen sie schnellDie Blütenköpfe von Schnittblumen verdunsten in der Vase regelmäßig Wasser. Sie können das frische und pralle Aussehen nur bewahren, wenn Sie sich über den Stängel mit frischem Wasser versorgen. Die gelingt nur, wenn die Schnittstelle sauber, glatt und großflächig ist.