Ratgeber zur Gartenpflege

Im Hoch- und Spätsommer präsentiert sich die Blauraute in einem prächtigen, violettblauen Blütenkleid. Damit nicht genug, sie sorgt ferner für ein aromatisches Dufterlebnis im Garten. Über den Zeitpunkt, wann die welken Blütenstände geschnitten werden sollten, sind sich die Gartenexperten einig.
Dipladenia erweisen sich als Dauerblüher mit relativ wenig Anspruch auf Fürsorge. Damit ihre Blütenpracht im Laufe der Zeit nicht nachlässt, gehört zu ihrer Pflege ein alljährlicher Rückschnitt. Erfahren Sie wann und wie das Zurückschneiden idealerweise stattfindet und was Aufmerksamkeit erfordert.
PfingstroseDie Pfingstrosen gehören zu den schönsten Frühlingsblühern in unseren Gärten. Die robuste und widerstandsfähige Staude, ebenso wie die Strauchart, ist pflegeleicht und langlebig, benötigt jedoch in regelmäßigen Abständen einen Schnitt, um den Winter gut zu überstehen. Dadurch wird auch das Blütenwachstum angeregt, so dass Sie sich erneut am Blütenreichtum erfreuen können. Hier erklären wir Ihnen, wie Sie Pfingstrosen am besten schneiden und kultivieren.
Zierapfel ist einfacher zu schneiden, als ein anspruchsvoller Kulturapfel. Knifflige Kriterien, wie Fruchtgröße oder Ernteertrag sind von sekundärer Bedeutung. Diese Anleitung erklärt Ihnen wann und wie Sie das Blüten- und Fruchtschmuckgehölz als solitären Strauch, eleganten Hochstamm, blickdichte Hecke und zierlichen Gartenbonsai richtig beschneiden.
Die dankbaren und überaus pflegeleichten Weiden lassen sich an vielen Stellen im Garten setzen. Sie wachsen als Stecklinge schnell an, lassen sich auf vielerlei Arten nutzen und sind unkompliziert in der Kultivierung. Wie Sie aus Stecklingen mit nur wenig Arbeit rasch eine neue Hecke oder schnell wachsende Bäume ziehen, erklären wir Ihnen hier.
Weigelia praecox - Weigelie frühblühendDie malerische Blütenpracht Ihrer Weigelie basiert auf einer klugen Strategie für den Schnitt. Wer sich darauf versteht, die Schere zum richtigen Zeitpunkt anzusetzen, wird mit zwei Blütezeiten im Jahr und einem stets blühfleißigen Zierstrauch belohnt. Diese Anleitung  erläutert gegenständlich, wann und wie Sie Weigelia fachmännisch schneiden.
Weintrauben an der Rebe - VitisUnabhängig von der Art und Form der Kultivierung, benötigen Weinreben einen regelmäßigen Schnitt. Bereits die ersten beiden Jahre nach der Pflanzung sind wichtig, damit die Reben sich optimal entwickeln können. Schnittfehler verzeiht die Pflanze schnell. Erfahren Sie mehr, wie Sie den Aufbau der Rebe von Grund auf fördern.
Wein - VitisEin regelmäßiger Rückschnitt gibt an Weinreben den Ausschlag für ein prächtiges Wachstum. Das gilt für die Kultivierung im Weinberg, ebenso, wie an der Hauswand oder im Kübel. Weinreben zu verschneiden ist weit weniger geheimnisvoll, als viele Hobbywinzer vermuten. Auf die richtige Anleitung zum Rückschnitt kommt es an, die es hier zu entdecken gibt.
Wein - VitisDer optimale Weinrebenschnitt kombiniert den Hauptschnitt im Winter mit einem Pflegeschnitt im Sommer. Auf diese Weise wird das Wachstum reguliert, die Resistenz gestärkt und die Traubenbildung unterstützt. Diese Anleitung erklärt, warum Sie es bei einem Schnitt nicht belassen sollten. So erfolgt der Sommerschnitt bei Weinreben als sachkundiges Komplettpaket.
Fette Henne mit verwelkten Blüten, überlangen Trieben und unförmiger Silhouette ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Mit einem Rückschnitt beheben Sie das Problem im Handumdrehen. Wann und wie Sie die charismatische Garten- und Zimmerpflanze richtig schneiden, erklärt diese Anleitung in 5 Schritten.
Apfelbaum schneidenNach dem Baumschnitt herrscht unter Gartenfreunden Unsicherheit über die richtige Behandlung der Schnittwunden. Die Verwendung von Mitteln für den Wundverschluss wird von Experten kritisch gesehen. Unter bestimmten Voraussetzungen sollte dennoch nicht auf eine fachgerechte Wundbehandlung verzichtet werden. Dieser Ratgeber erläutert, wann und wie die Schnittfläche zu versiegeln ist.
Harlekinweide - ZierweideUm in Form zu bleiben und das üppige Wachstum einigermaßen in den Griff zu bekommen, ist ein regelmäßiger Beschnitt der buntblättrigen Zierweiden notwendig. Besonders Hochstämme mit einer kugelförmigen Laubkrone dürfen keinesfalls sich selbst überlassen bleiben. Beugen Sie mit dem richtigen Schnitt einer Verwilderung Ihrer Harlekinweide vor.
Der Zimmerhibiskus ist meist mit Substanzen so vorbehandelt, dass er nur langsam wächst. Diese Vorbehandlung verliert nach geraumer Zeit die Wirkung und der Zimmerhibiskus gerät außer Kontrolle. Verhindern können Sie dies mit einem Pflanzenschnitt. Die professionelle Anleitung beschreibt, wie es geht.
Im Artikel erfahren Sie endlich die Wahrheit über die Ameisenbekämpfung im Garten, die ernüchternd unspektakulär, aber auch erfreulich einfach ist.
Kranker ApfelIm Sommer verdirbt uns der Apfelwickler den Appetit auf selbst gezogenes Obst. Es sind die Larven, die sich über Äpfel, Birnen und Pfirsiche hermachen. Wie gut, dass sich nunmehr eine Fülle wirksamer Bekämpfungsmethoden herauskristallisierten. Erkunden Sie hier, wie Sie mit Leimring, Spritzen & Co die Schädlinge loswerden.
Gesunde KirschblüteDie sogenannte Monilia-Spitzendürre ist eine Pflanzenkrankheit, die von einem Pilz namens Monilia laxa ausgelöst wird und zumeist Stein- sowie Kernobstbäume befällt. Wenngleich die Krankheit in letzter Instanz sogar zum Absterben der befallenen Pflanzen führen kann, liegt die eigentliche Bedrohung darin, dass der Krankheitserreger selbst härteste Winter überdauern kann und sich für gewöhnlich schnell auf andere Pflanzen überträgt.
SchneckenSchnecken können einem Gärtner die Freude am Pflanzen nehmen, denn die gefräßigen Plagegeister hinterlassen oftmals zerlöcherte Blätter oder abgefressene Stängel sowie einen unangenehm-ekligen, silbrigen Schleim.
Blattläuse gehören wohl zu den Albträumen eines jeden Hobbygärtners. Die kleinen roten, schwarzen oder grünen Plagegeister sind zwar eine wichtige Nahrungsquelle für andere Tiere wie etwa Vögel und Marienkäfer, doch auf den geliebten Pflanzen am Fensterbrett, auf dem Balkon oder im Garten sind sie eine wirkliche Qual.
Borkenkäfer Schadensmuster - Kupferstecher - BuchdruckerBorkenkäfer können in falsch bewirtschafteten Wäldern zur Bedrohung heranwachsen, und die neben dem Wald im Garten wachsende Fichte (Douglasie, Kiefer, Lärche, Tanne) wird gleich mit bedroht. Im Artikel erfahren Sie, was Sie als Hausgärtner gegen die Käfer tun können.
Brennnesseljauche BrennnesselsudBrennnesseljauche ist kostenlos, ökologisch wertvoll, in mehrere Richtungen wirksam – und im Artikel erfahren Sie nun auch noch, wie einfach Brennnesseljauche herzustellen ist.
Buchsbaumzünsler RaupeDer Buchsbaumzünsler wirkt unscheinbar, kann aufgrund seiner schnellen Verbreitung und des großen Appetits aber erheblichen Schaden anrichten und zum Absterben ganzer Buchsbaumpopulationen führen. Es ist daher wichtig, die Schädlinge frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen. Natürliche Feinde, Hausmittel und Spritzmittel können dabei helfen.
Drahtwürmer können in Haus und Garten auftretenDrahtwürmer stellen im Haus und Garten ein Ärgernis und eine Gefahr für das Gedeihen von Nutzpflanzen dar. Bevorzugt fressen sie sich in die Wurzeln von Kartoffeln aber auch von Karotten, Rüben oder Salat ein. Verständlicherweise liegt es im Interesse eines jeden Gartenbesitzers, diese ungebetenen Gäste möglichst schnell wieder loszuwerden.
Erfahrene Hobbygärtner erkennen Echten Mehltau auf AnhiebEchter wie Falscher Mehltau sind Pilzerkrankungen, die sich unter jeweils optimalen Bedingungen rapide im gesamten Garten ausbreiten und dabei nahezu alle Nutz- sowie Zierpflanzen befallen können.
Birne - Pyrus FeuerbrandFeuerbrand ist eine gefürchtete Krankheit, die sich mittlerweile fast weltweit ausgebreitet hat. Diese wird durch ein Bakterium ausgelöst und befällt vor allem Obstbäume. Im schlimmsten Fall kann die Krankheit sogar zum Absterben des ganzen Baumes führen. Wichtig ist das frühzeitige Erkennen und die richtige Behandlung, um den Erreger nachhaltig zu bekämpfen.
gesunder RasenIm Garten und auf dem Hof tauchen immer wieder unschöne Dinge auf, die man am liebsten gar nicht haben möchte und die man dann bekämpft, wie Rasenkrankheiten, Schädlinge, wilde Tiere, die den Garten zerstören oder auch Krankheiten.
Wer einen Holzwurm in seinem Kleiderschrank, einer Kommode oder im Dachgebälk ausfindig macht, sollte auf gar keinen fall die Hände in den Schoß legen. Die kleinen Vielfraße können nämlich in beträchtlicher Zeit Unmengen an Holz in sich hineinschlingen - und somit den befallenen Gegenstand mit ihren Tunneln und Fraßlöchern komplett durchhöhlen. Dabei ist es nicht einmal besonders schwer, den unangenehmen Schädling zu vertreiben - man muss nur wissen, wie.
Eine Kakerlake auf NahrungssucheKakerlaken in der Wohnung sind ein Albtraum für jeden Bewohner und schon der Anblick dieser schnellen Krabbeltiere löst bei vielen Menschen ein Ekelgefühl aus. Doch damit nicht genug - diese Tiere auch gefährlich, denn sie gelten als Krankheitsüberträger und können zudem immensen Schaden anrichten.
KakerlakenKakerlaken sind robuste Allesfresser, die in großen Gruppen leben und sich rasant im Haushalt vermehren können. Das Ungeziefer kann gefährliche Krankheiten übertragen, vor allem über den Kot, den diese überall verbreiten. Umgangssprachlich werden Kakerlaken auch Küchenschaben genannt und sind vehement zu bekämpfen, um eine unkontrollierbare Invasion zu verhindern.
Kellerasseln werden oft als Schädlinge bezeichnet, sind jedoch ganz nützliche Tierchen, denn sie sind die Müllabfuhr für alles Abgestorbene. Da sie sich von jeder Art organischer Stoffe ernähren, suchen sie ständig verrottetes Obst oder Gemüsereste, Haare, Haut, Nägel, Hautschuppen oder Holz.
Kirschfruchtfliegen ernähren sich vom Saft der Früchte und legen ihre Eier in dieseSüße Kirschen sind als schmackhaftes Obst nicht nur für Menschen interessant; auch die Kirschfruchtfliege ernährt sich vom Saft der Früchte und legt sogar ihre Eier in diese. Dadurch werden die Kirschen ungenießbar und die Ernte kann erheblich geschädigt werden.
Immer gut getarnt: Spinnen im NetzManche lieben sie, andere verachten sie. Die Rede ist von Spinnen. Obwohl fast alle 1.000 heimischen Spinnenarten giftig sind, schaden sie den Menschen kaum. Beißen können diese wohl, meist aber nur, wenn sich Spinnen bedroht fühlen und nicht weiter wissen.