Ratgeber zur Gartenpflege

BeetrosenSobald Sie die Auswahl Ihrer neuen Rosen, die Standortsuche und vielleicht auch schon die Bodenbearbeitung hinter sich gebracht haben, kommt der Zeitpunkt, die Rosen einzupflanzen. Damit beim Pflanzen auch alles gut geht, sollten Sie die Unterschiede der Angebotsformen der Rosen beachten. Die richtige Pflanzzeit ist hier ausschlaggebend.
WeinWer hat nicht schon davon geträumt, leckere Tafeltrauben von eigenen Weinreben im Garten zu ersten und gleich zu verzehren? Der Anbau von Weinreben ist nicht auf besondere Lagen entlang der sonnigen Gegenden und Flüsse beschränkt. In jedem Garten kann an einer sonnigen Stelle Wein gesetzt werden. Wir erklären Ihnen, wie und wann das am besten geschieht.
Die Begrünung von Blumenkästen und Balkonen ist vor allem in Städten meist die einzige Möglichkeit, sich eine kleine blühende Oase zu schaffen. Dabei kann man zwischen frühjahrs-, sommer-, herbst- oder winterblühenden Pflanzen wählen. Für eine möglichst lang anhaltende Blütenfülle sind die optimalen Pflanzzeiten der einzelnen Sorten ausschlaggebend.
MagnolieIn der heutigen Zeit werden fast ganzjährig verschiedenste Sträucher angeboten. Je nachdem, ob es sich um wurzelnackte Pflanzen, Ballen- oder Containerware handelt, richten sich die Pflanzzeiten. Diese sind wichtig, damit die Gewächse besonders leicht Wurzeln bilden. Der Pflanzzeitpunkt sollte auf ihren Lebensrhythmus abgestimmt sein.
KnoblauchblüteKnoblauch darf in keinem Garten fehlen. Zwar zählt er nicht zu den Kräutern, sondern zu den Würz- und Heilpflanzen, aber er ist schlicht unentbehrlich.
Gemüse säenSowohl Aussaattermine als auch Pflanzzeiten sind je nach Gemüseart unterschiedlich. Im Garten pflanzt man grundsätzlich erst nach den Eisheiligen aus. In besonders kalten Lagen wartet man gegebenenfalls noch etwas länger. Im März/April kann Gemüse vorgezogen und teilweise direkt ausgesät werden. Im Mai wird vorwiegend direkt ausgesät und gepflanzt.
Apfelbaum - MalusGründe einen Baum zu pflanzen gibt es viele, sei es als Hausbaum, Schattenspender, um Früchte zu ernten oder wegen ihres ganz individuellen Erscheinungsbildes. Bäume bieten eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten und eine ungeahnte Artenvielfalt. Die Zeiten, an denen sie im Handel angeboten werden, entsprechen in der Regel auch den Pflanzzeiten.
LavendelUrsprünglich im westlichen Mittelmeerraum beheimatet entfaltet Lavendel seit einigen Jahrhunderten auch in heimischen Gärten seinen aromatischen Duft. Passionierte Hobbygärtner müssen nur wenig bei der Pflanzung beachten, um sich über viele Jahre hinweg an den leicht zu kultivierenden Büschen zu erfreuen.
Buchsbaum - BuxusHecken dienen seit Jahren als natürlicher Sicht- und Windschutz oder immergrüne Grundstücksgrenze für Haus und Garten. Wenn es darum geht, in kurzer Zeit einen guten Sichtschutz aufzubauen, sind hohe Hecken am begehrtesten. Zudem hat man die Wahl zwischen niedrig wachsenden, immergrünen, Laub abwerfenden und blühenden Hecken, mit teils unterschiedlichen Pflanzzeiten.

ApfelbaumWer Obstbäume in seinem Garten pflanzt, möchte alles richtig machen. Sie werden über Jahrzehnte hinweg den Garten bereichern und prägen. Natürlich sollen sie auch möglichst bald und viele Früchte tragen. Neben der richtigen Standortwahl, Pflege und einem fachgerechten Schnitt, ist dafür auch die Pflanzzeit maßgebend.

Es gibt eine Bandbreite von Haushaltsmitteln, die Blattläusen den Garaus machen. Viele Produkte sind in jedem Haushalt vorhanden. Mit wenigen Schritten lässt sich eine wässrige Lösung herstellen, mit der die Pflanze direkt eingesprüht wird.
Ameisen beeindrucken mit empathischer Intelligenz, perfekt organisierter Teamarbeit und hoher ökologischer Relevanz. Diese Attribute sollen die Insekten aber bitte nicht im Wohnhaus unter Beweis stellen. Dieser Ratgeber beleuchtet häufige Ursachen für die ungebetenen Gäste und nennt 10 effektive Mittel für die Bekämpfung im Einklang mit der Natur.
AmeisenAuch wenn Ameisen eigentlich recht nützliche Tierchen sind, immerhin vernichten sie Schädlinge im Garten in großer Zahl, in der unmittelbaren Wohnumgebung möchte man sie nicht haben. Vor allem in der Küche werden sie schnell angelockt. Fettreste auf Arbeitsplatten, Fußboden (lässt sich leider nicht immer vermeiden), offene Verpackungen von Lebensmitteln, vor allem von Süßigkeiten, Backzutaten locken die kleinen Krabbler an.
Gegen Ameisen kann man mit vielen Hausmitteln vorgehenWenn sich aggressive Ameisenarten in Ihrem Garten vermehren oder sogar in Ihr Haus oder Ihre Wohnung eindringen, sollten Sie schnell reagieren, um das Nest der Plagegeister ausfindig und sie unschädlich zu machen. Andernfalls nimmt Ihre Verbreitung unkontrollierbare Ausmaße an, sodass sie nur noch von Experten vernichtet werden können.
Ameisen bekämpfenGerade wenn man kleine Kinder im Haus hat, überlegt man, wie man diese Schützen, aber die Ameisen trotzdem wirkungsvoll bekämpfen könnte. Herumliegende Ameisenköder verleiten Kindern nun mal dazu, damit spielen zu wollen. Also fallen diese schon mal von der Liste der Möglichkeiten.
Man sieht es ihnen auf Anhieb nicht an, aber Asseln oder Kellerasseln gehören tatsächlich zur Gattung der Höheren Krebse. Sie sind Pflanzenfresser und atmen hauptsächlich mit Kiemen. Wer hätte das gedacht? Dennoch zieht es die kleinen Tiere gerne in die Nähe des Menschen. Was kann man gegen Asseln im Haus unternehmen?
Nacktschnecken tun sich an Gemüse und Blumen gütlich - welche Gegenmittel gibt es?Sie schädigen viele Pflanzen - und das nur allzu häufig bis zum Kahlfraß. Sie sehen auch nicht besonders niedlich aus und haben scheinbar immer Hunger: die Nacktschnecken. In manchen Bereichen tauchen sie nicht nur vereinzelt auf, sondern sind gleich in rauen Mengen vertreten und vernichten nahezu ganze Bestände an Salaten und Co. Was kann man tun, um diesen Tierchen Herr zu werden?
An Blattflecken können praktisch alle Pflanzen erkrankenBlattflecken können grundsätzlich an allen Pflanzen vorkommen. Jeder hat sie schon an seinen Zimmerpflanzen gesehen. Auch an Balkon- und Kübelpflanzen sind sie zu finden, ebenso wie an Gemüse- und Obstpflanzen und an Getreide. Bei Zierpflanzen sind Blattflecken oft ein Zeichen davon, dass sich die Pflanze nicht wohl fühlt. Meist liegt es an Fehlern bei der Pflege.
Die Blattwespe kann mit ihren gefräßigen Larven zu einer Plage im Garten werden. Wer mit der Liebe zur Natur ohne Chemiekeule gegen die Insekten vorgehen möchte, braucht ein gutes Auge und ein wenig Disziplin. Der Blattfraß macht sich schnell bemerkbar. Und so können die Larven in den einzelnen Stadien relativ gut abgesammelt werden.
ameisen-stein-300-flAmeisen sind in der Regel nützliche Tierchen, die einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht leisten. Allerdings gibt es Orte, an denen man lieber auf die Anwesenheit dieser Insekten verzichten möchte.
Der Gartenlaubkäfer ist der größte Rasenschädling. Er stammt, wie auch Maikäfer, Junikäfer und Dungkäfer aus der Familie der Blatthornkäfer. Den größten Schaden richten die Käfer von Ende Juli bis Mitte Oktober an. Die Weibchen des Gartenlaubkäfers legen die Eier in der Erde ab. Rund drei Wochen später schlüpfen die Larven. Erst die Larven des 2. und 3. Larvenstadiums fressen an Graswurzeln. Durch das Abfressen der Wurzeln treten an den Gräsern in der Regel Sekundärschäden durch Wassermangel auf. Besonders neu angelegte Rasenflächen und leichte, humusreiche werden heimgesucht.
Goldafter sind Nachtfalter. Sie bevorzugen Obstbäume in Gärten und auf Streuobstwiesen. Wenn die Raupen in Massen auftreten, kommt es zum völligen Kahlfraß. Deshalb wird der Goldafter als Schädling angesehen. Besonders gern mögen sie Weißdorn und Schlehen, aber auch Eichen.
Die Larven der Herbstgrasmilben befallen auch HaustiereHerbstgrasmilben werden auch als Herbstmilben, Erntemilben, Heumilben, Herbstlaus oder Pfirsichlaus bezeichnet. Ihre Larven leben parasitisch und befallen meist Mäuse, aber auch Menschen und andere Säugetiere. Die Milben legen ihre Eier im Gras oder Moos ab. Die Larven schlüpfen und bei Kontakt gehen sie auf Vögel und Säugetiere über. Besonders gern haben sie Hunde, Katzen und Menschen als Wirte.
Ihre gelb gestreiften Rücken machen sie unverwechselbar: Kartoffelkäfer hat jeder Hobbygärtner schon einmal gesehen. Ihr schlechter Ruf eilt ihnen voraus und sollte uns eine Warnung sein, denn die Schäden, welche die Insekten anrichten können, sind enorm. Im Falle eines Falles möchte man gewappnet sein. Wir informieren über Gegenmittel und -maßnahmen.
Besonders im Sommer, wenn die Tage warm sind, kommt es oft vor, dass man den Deckel vom Biomüll öffnet und eine böse Überraschung erlebt: In der Tonne wimmelt es von kleinen weißen Maden. Was kann man tun, damit es nicht solch einer Plage kommt?
Mülltrennung ist gerade in Städten eine feine Sache, aber leider hat sie Nachteile: Denn sowohl in der Bio- wie auch in der Mülltonne fühlen sich Maden so richtig wohl. Was kann man gegen diese Belästigung unternehmen?

Maden loszuwerden, ist kein Problem – ihren erneuten Besuch zu vermeiden, kostet dagegen schon etwas (Gedanken-) Arbeit bzw. Haushaltsumgestaltung. Der Artikel gibt die passenden Anregungen.

Ffliege mit MadenSichtbare Maden in der Wohnung sind eher leicht zu bekämpfen, gegen erneuten "Besuch" hilft aber nur die Beseitigung der Ursachen – denen Sie mit Hilfe des Artikels auf die Spur kommen werden.
"Maikäfer, flieg!" heißt es in einem alten Kinderlied, in dem von Tod und Zerstörung die Rede ist. Tatsächlich können vor allem die Larven des Maikäfers, die Engerlinge, in manchen Jahren erhebliche Schäden anrichten. So bekämpfen Sie die Plage mit natürlichen Mitteln.
Die Maulwurfsgrille wird auch als Erdwolf bezeichnet. Den Namen hat sie nicht von ungefähr. Die Werre ernährt sich zu großen Teilen von Engerlingen, Würmern, Schneckeneiern und anderen tierischen Produkten. Pflanzliches verschmäht sie auch nicht, doch richten einzelne Tiere nicht viel Schaden an. 
Mäuse können zu einem wahren Problem für Haus und Garten werden. Die kleinen Nager halten sich gerne in der Nähe des Menschen auf, da es hier Nahrung und ein sicheres Versteck gibt. Wie jedoch lassen sich die Mäuse effektiv vertreiben?