Ratgeber zur Gartenpflege

LavendelUrsprünglich im westlichen Mittelmeerraum beheimatet entfaltet Lavendel seit einigen Jahrhunderten auch in heimischen Gärten seinen aromatischen Duft. Passionierte Hobbygärtner müssen nur wenig bei der Pflanzung beachten, um sich über viele Jahre hinweg an den leicht zu kultivierenden Büschen zu erfreuen.
Buchsbaum - BuxusHecken dienen seit Jahren als natürlicher Sicht- und Windschutz oder immergrüne Grundstücksgrenze für Haus und Garten. Wenn es darum geht, in kurzer Zeit einen guten Sichtschutz aufzubauen, sind hohe Hecken am begehrtesten. Zudem hat man die Wahl zwischen niedrig wachsenden, immergrünen, Laub abwerfenden und blühenden Hecken, mit teils unterschiedlichen Pflanzzeiten.

ApfelbaumWer Obstbäume in seinem Garten pflanzt, möchte alles richtig machen. Sie werden über Jahrzehnte hinweg den Garten bereichern und prägen. Natürlich sollen sie auch möglichst bald und viele Früchte tragen. Neben der richtigen Standortwahl, Pflege und einem fachgerechten Schnitt, ist dafür auch die Pflanzzeit maßgebend.

Wichtiger Meilenstein im erfolgreichen Weinanbau ist die richtige Pflanzzeit. Rätseln Sie nicht länger, wann Sie Reben pflanzen sollten für eine reiche Ernte saftiger Weintrauben. Lesen Sie hier alle Infos rund um den besten Zeitpunkt zum Wein pflanzen. Dieser Ratgeber verrät, warum bei der Terminwahl zu unterscheiden ist nach wurzelnackten und getopften Reben.

Es gibt eine Bandbreite von Haushaltsmitteln, die Blattläusen den Garaus machen. Viele Produkte sind in jedem Haushalt vorhanden. Mit wenigen Schritten lässt sich eine wässrige Lösung herstellen, mit der die Pflanze direkt eingesprüht wird.
Ameisen beeindrucken mit empathischer Intelligenz, perfekt organisierter Teamarbeit und hoher ökologischer Relevanz. Diese Attribute sollen die Insekten aber bitte nicht im Wohnhaus unter Beweis stellen. Dieser Ratgeber beleuchtet häufige Ursachen für die ungebetenen Gäste und nennt 10 effektive Mittel für die Bekämpfung im Einklang mit der Natur.
AmeisenAuch wenn Ameisen eigentlich recht nützliche Tierchen sind, immerhin vernichten sie Schädlinge im Garten in großer Zahl, in der unmittelbaren Wohnumgebung möchte man sie nicht haben. Vor allem in der Küche werden sie schnell angelockt. Fettreste auf Arbeitsplatten, Fußboden (lässt sich leider nicht immer vermeiden), offene Verpackungen von Lebensmitteln, vor allem von Süßigkeiten, Backzutaten locken die kleinen Krabbler an.
Gegen Ameisen kann man mit vielen Hausmitteln vorgehenWenn sich aggressive Ameisenarten in Ihrem Garten vermehren oder sogar in Ihr Haus oder Ihre Wohnung eindringen, sollten Sie schnell reagieren, um das Nest der Plagegeister ausfindig und sie unschädlich zu machen. Andernfalls nimmt Ihre Verbreitung unkontrollierbare Ausmaße an, sodass sie nur noch von Experten vernichtet werden können.

Ameisen sind mehr als lästiges Ungeziefer. In der Natur tragen sie zum Erhalt des Waldes bei und halten Schädlinge fern. Wenn sie im Garten die Terrassenplatten unterhöhlen oder ins Haus eindringen, müssen sie bekämpft werden. Welche natürlichen Mittel sind wirksam?

Man sieht es ihnen auf Anhieb nicht an, aber Asseln oder Kellerasseln gehören tatsächlich zur Gattung der Höheren Krebse. Sie sind Pflanzenfresser und atmen hauptsächlich mit Kiemen. Wer hätte das gedacht? Dennoch zieht es die kleinen Tiere gerne in die Nähe des Menschen. Was kann man gegen Asseln im Haus unternehmen?
Nacktschnecken tun sich an Gemüse und Blumen gütlich - welche Gegenmittel gibt es?Sie schädigen viele Pflanzen - und das nur allzu häufig bis zum Kahlfraß. Sie sehen auch nicht besonders niedlich aus und haben scheinbar immer Hunger: die Nacktschnecken. In manchen Bereichen tauchen sie nicht nur vereinzelt auf, sondern sind gleich in rauen Mengen vertreten und vernichten nahezu ganze Bestände an Salaten und Co. Was kann man tun, um diesen Tierchen Herr zu werden?
An Blattflecken können praktisch alle Pflanzen erkrankenBlattflecken können grundsätzlich an allen Pflanzen vorkommen. Jeder hat sie schon an seinen Zimmerpflanzen gesehen. Auch an Balkon- und Kübelpflanzen sind sie zu finden, ebenso wie an Gemüse- und Obstpflanzen und an Getreide. Bei Zierpflanzen sind Blattflecken oft ein Zeichen davon, dass sich die Pflanze nicht wohl fühlt. Meist liegt es an Fehlern bei der Pflege.
Die Blattwespe kann mit ihren gefräßigen Larven zu einer Plage im Garten werden. Wer mit der Liebe zur Natur ohne Chemiekeule gegen die Insekten vorgehen möchte, braucht ein gutes Auge und ein wenig Disziplin. Der Blattfraß macht sich schnell bemerkbar. Und so können die Larven in den einzelnen Stadien relativ gut abgesammelt werden.
ameisen-stein-300-flAmeisen sind in der Regel nützliche Tierchen, die einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht leisten. Allerdings gibt es Orte, an denen man lieber auf die Anwesenheit dieser Insekten verzichten möchte.
Der Gartenlaubkäfer ist der größte Rasenschädling. Er stammt, wie auch Maikäfer, Junikäfer und Dungkäfer aus der Familie der Blatthornkäfer. Den größten Schaden richten die Käfer von Ende Juli bis Mitte Oktober an. Die Weibchen des Gartenlaubkäfers legen die Eier in der Erde ab. Rund drei Wochen später schlüpfen die Larven. Erst die Larven des 2. und 3. Larvenstadiums fressen an Graswurzeln. Durch das Abfressen der Wurzeln treten an den Gräsern in der Regel Sekundärschäden durch Wassermangel auf. Besonders neu angelegte Rasenflächen und leichte, humusreiche werden heimgesucht.
Goldafter sind Nachtfalter. Sie bevorzugen Obstbäume in Gärten und auf Streuobstwiesen. Wenn die Raupen in Massen auftreten, kommt es zum völligen Kahlfraß. Deshalb wird der Goldafter als Schädling angesehen. Besonders gern mögen sie Weißdorn und Schlehen, aber auch Eichen.
Die Larven der Herbstgrasmilben befallen auch HaustiereHerbstgrasmilben werden auch als Herbstmilben, Erntemilben, Heumilben, Herbstlaus oder Pfirsichlaus bezeichnet. Ihre Larven leben parasitisch und befallen meist Mäuse, aber auch Menschen und andere Säugetiere. Die Milben legen ihre Eier im Gras oder Moos ab. Die Larven schlüpfen und bei Kontakt gehen sie auf Vögel und Säugetiere über. Besonders gern haben sie Hunde, Katzen und Menschen als Wirte.
Ihre gelb gestreiften Rücken machen sie unverwechselbar: Kartoffelkäfer hat jeder Hobbygärtner schon einmal gesehen. Ihr schlechter Ruf eilt ihnen voraus und sollte uns eine Warnung sein, denn die Schäden, welche die Insekten anrichten können, sind enorm. Im Falle eines Falles möchte man gewappnet sein. Wir informieren über Gegenmittel und -maßnahmen.
Besonders im Sommer, wenn die Tage warm sind, kommt es oft vor, dass man den Deckel vom Biomüll öffnet und eine böse Überraschung erlebt: In der Tonne wimmelt es von kleinen weißen Maden. Was kann man tun, damit es nicht solch einer Plage kommt?
Mülltrennung ist gerade in Städten eine feine Sache, aber leider hat sie Nachteile: Denn sowohl in der Bio- wie auch in der Mülltonne fühlen sich Maden so richtig wohl. Was kann man gegen diese Belästigung unternehmen?

Maden loszuwerden, ist kein Problem – ihren erneuten Besuch zu vermeiden, kostet dagegen schon etwas (Gedanken-) Arbeit bzw. Haushaltsumgestaltung. Der Artikel gibt die passenden Anregungen.

Ffliege mit MadenSichtbare Maden in der Wohnung sind eher leicht zu bekämpfen, gegen erneuten "Besuch" hilft aber nur die Beseitigung der Ursachen – denen Sie mit Hilfe des Artikels auf die Spur kommen werden.
"Maikäfer, flieg!" heißt es in einem alten Kinderlied, in dem von Tod und Zerstörung die Rede ist. Tatsächlich können vor allem die Larven des Maikäfers, die Engerlinge, in manchen Jahren erhebliche Schäden anrichten. So bekämpfen Sie die Plage mit natürlichen Mitteln.
Die Maulwurfsgrille wird auch als Erdwolf bezeichnet. Den Namen hat sie nicht von ungefähr. Die Werre ernährt sich zu großen Teilen von Engerlingen, Würmern, Schneckeneiern und anderen tierischen Produkten. Pflanzliches verschmäht sie auch nicht, doch richten einzelne Tiere nicht viel Schaden an. 
Mäuse können zu einem wahren Problem für Haus und Garten werden. Die kleinen Nager halten sich gerne in der Nähe des Menschen auf, da es hier Nahrung und ein sicheres Versteck gibt. Wie jedoch lassen sich die Mäuse effektiv vertreiben?

maus2 flNiemand hat Mäuse gerne in der Wohnung oder im Garten. Die natürliche Art, sie wieder loszuwerden, wäre es, sich eine Katze anzuschaffen. Doch das will nicht jeder und vor allem kann das für die Maus sehr unangenehm sein.

Der Mehlkäfer gehört zu den häufigsten Vorratsschädlingen. Die rund zwei Zentimeter langen Tiere und ihre Larven - die "Mehlwürmer" - befallen in Privathaushalten trockene Vorräte wie Mehl und andere Getreideprodukte. Da Mehlkäfer als Krankheitsüberträger gelten, sollten Sie sie umgehend bekämpfen.
Mehlmilben sind Vorratsschädlinge. Sie befallen am liebsten Mehl, Müsli und andere, trockene, pflanzliche Nahrungsmittel, wie Kleie, Graupen, Grieß, Teigwaren, Fisch- und Knochenmehl, Ölfrüchte, Heilpflanzen, Trockenobst und Grassamen. Häufig kommt die Mehlmilbe in Getreidelagern, Silos, Mühlen und Bäckereien vor.
Minierfliegen können starke Schäden an Pflanzen hervorrufen und sich bei der Bekämpfung als schwierig erweisen. Dennoch sollten Chemikalien keine Verwendung finden, denn diese verschlimmern den Befall langfristig.
Die Weiße Fliege ist eine Plage, vor allem, wenn sie in Massen auftritt. Ganze Schwärme umschwirren bisweilen Gemüsepflanzen und Blumen. Weiße Fliegen treten besonders gern in Gewächshäusern auf. Sie mögen Tomaten, Gurken und alle Arten von Kohl.
Nematoden sind wirbellöse Fadenwürmer, die in vielen Arten auftretenImmer mehr Kleingärtner setzen Nützlinge statt chemischer Mittel zur Bekämpfung von Schadinsekten ein. Nützliche Nematoden, eine Art von insektenparasitären Fadenwürmern, zählen zu den biologischen Mitteln zur Bekämpfung vieler Schadinsekten. Sie stellen keine Gefahr für Menschen, Tiere und Pflanzen dar und können ohne Nebenwirkungen eingesetzt werden.