Ratgeber zur Gartenpflege

Pilze, die Krankheiten an unseren Pflanzen verursachen, gibt es wie Sand am Meer. Manche haben sich auf bestimmte Wirtspflanzen spezialisiert, andere hingegen sind bei der Wirtswahl wahllos. Ähnliche Schadbilder erschweren zudem die Identifikation des Pilzes. Und dass manche Pflanzen bei verschiedenen Pilzen sehr beliebt sind, hilft bei Befall auch nicht wirklich weiter. Damit Sie Pflanzen vor den lästigen Erregern besser schützen können, beschreiben wir hier einige der gängigsten Pilze.
Ratten sind als eine Bedrohung für Ihre Gesundheit anzusehen, da sie Krankheiten übertragen können. Dies gilt auch für Lebensmittel, die von Ratten befallen werden. Auch im Garten sind sie unerwünschte Gäste.
Wenn sich gefräßige Raupen über eigenen Pflanzen hermachen, kann sehr schnell ein erschreckendes Schadensbild entstehen. In solchen Momenten denken viele Pflanzenfreunde sofort an eine unmittelbar bevorstehende Schlacht mit chemischen Vertilgungsmitteln. Eine Alternative vor diesem massiven Eingriff in die Natur sind einige Maßnahmen, die auf natürlicher Basis die Raupenplage beenden können.
Es gibt verschiedenen Arten von Spinnmilben, die an Rosen auftreten. Am häufigsten ist die so genannte Gemeine oder Bohnen-Spinnmilbe. Sie kommt nicht ausschließlich auf Rosen, sondern auch auf vielen anderen Pflanzen vor. Am schlimmsten breiten sich die Schädlinge unter trocken-warmen Bedingungen aus, sie vermehren sich dann massenhaft.
Wanzen sind Parasiten an Tier oder Pflanze. Weltweit gibt es etwa 40.000 bekannte Arten von ihnen. Davon leben eintausend in Europa. Die meisten Arten lieben es warm und trocken. Sie sind hauptsächlich Pflanzensauger. Allerdings gibt es einige räuberisch lebende Arten oder auch Ektoparasiten, die wie die Bettwanze Blut saugen.
Beginnt im Winter die warme Heizperiode, lassen die Spinnmilben oft nicht lange auf sich warten. Aber auch in trockenen, warmen Sommermonaten treten die Schädlinge in riesigen Populationen im Freien auf. Hier erfahren Sie, wie Sie Spinnmilben effektiv bekämpfen können.

Viele Menschen nutzen im Kampf gegen Ameisen spezielle Sprays namhafter Hersteller. Ihre Wirkung ist zwar effizient. Doch diese synthetischen Mittel haben nicht nur Vor- sondern auch Nachteile bezüglich Umweltauswirkungen und Gesundheit. Es ist daher ratsam, auf natürliche Mittel zurückzugreifen.

Wollläuse, auch Schmierläuse genannt, gehören zu den Schädlingen, die häufig in den Wintermonaten bei Zimmerpflanzen auftreten. Leider machen sie auch vor Kakteen nicht halt. Wird bei einem Befall nicht umgehend gehandelt, ist der Kaktus oft nicht mehr zu retten. Wie Sie Schmierläuse effektiv an Kakteen bekämpfen, erfahren Sie hier.
Schmierläuse sitzen auf der Pflanze und können so leicht erkannt werden. Es gibt jedoch eine Unterart, die sogenannten Wurzelläuse, die direkt an der Wurzel der Pflanze Schaden anrichten können. Diese zu entdecken um sie zu bekämpfen ist leider nicht ganz einfach.

Algizide kommen zur Anwendung, wenn es Probleme mit Algen gibt. Dies gilt für den Gartenpool, den Schwimmteich, aber auch die Fassade des Wohnhauses. Wie die Mittel angewendet werden und was dabei zu beachten ist, kann hier nachgelesen werden.

Unkrautbekämpfung durch Herbizide: Unüberlegtes Sprühen und Gießen der Mittel kann Folgen habenJeder Hobbygärtner kennt das Problem nur zu gut: Überall im Garten sprießen Kräuter, Gräser und Blumen, die weder auf den Wegen noch in den Beeten erwünscht sind. Unkräuter und Moos im Rasen schädigen andere Pflanzen, indem sie ihnen Licht und Nährstoffe entziehen.
FliegenBlattläuse, Käfer und vieles mehr können Zier- bzw. Nutzpflanzen schaden. Zu deren Schutz vor schädlichen Insekten gibt es im Handel zahlreiche Produkte. Alternativ dazu gibt es eine Reihe selbst hergestellter Insektizide, die große Wirkung zeigen, ohne den Boden mit chemischen Stoffen zu belasten.
hummel2 flHummeln sind Vertreter aus dem Tierreich, die unseren Kindern oft Angst einjagen. Ihre relativ große Statur, ihre gelbschwarzen Warnstreifen und ihr oft sehr lautes Brummen fördern ihren Beliebtheitsgrad nicht gerade.
KröteDie Erdkröte gehört zur Familie der Kröten, manchmal wird sie auch Feldkröte, Gemeine Kröte oder Mummel genannt.
Giftpflanzen Hund(Junge) Hunde sind sozusagen "Weltmeister im sich vergiften", weil die Welt unserer Hunde voller giftiger Substanzen steckt und weil "die Welt erschnüffeln" gefährlich nahe an "wirklich jeden Mist ins Maul nehmen" liegt. Deshalb sollten Frauchen/Herrchen unbedingt die im Artikel genannten Giftpflanzen kennen, von denen Bello niemals auch nur probieren darf.
giftige Zimmerpflanzen für Katzen"Ist die Katze gesund, freut' sich der Mensch", und die Katze bleibt länger gesund, wenn der Mensch weiß, was für die Katze giftig ist. Der Artikel stellt die für Katzen gefährlichsten Zimmerpflanzen und sonstige Giftgefahren im Haushalt im kompakten Überblick vor.
feld-mond-wald-hochsitz_flAnfang Juni kann man sie in der Dämmerung an Waldrändern, Büschen und in hohem Gras sehen: winzige Lichter in der Nacht. Es sind Glühwürmchen, kleine leuchtende Pünktchen.
Heimische Eidechsen sind im Garten Nützlinge, die die Ausbreitung von Insekten im Schach halten. Leider sind die wechselwarmen Tiere aber auch vom Aussterben bedroht. Steckbriefe und Informationen zum Lebensraum und der Nahrung finden Interessierte hier.
Hummeln leisten wie Bienen einen wichtigen Beitrag bei der Bestäubung von Pflanzen. Ihr großer Vorteil: Sie beginnen im Frühjahr bereits lange vor den Bienen mit dem Fliegen. Wie man für die bedrohten Tiere einen idealen Nistplatz (Hummelburg) baut, steht hier.
Hundeschreck - Hunde vertreiben und verscheuchen. Fremde Hunde auf dem eigenen Grundstück! Einigen Hundehaltern fehlt jedes Verständnis dafür, dass auch eine “Übertretung auf vier Pfoten” als Eindringen empfunden werden kann.
Igel sind aus Mangel an ländlichem Lebensraum zunehmend gezwungen, in Gärten Zuflucht zu suchen – wir zeigen Ihnen, wie Sie den Igeln das Überleben im Hausgarten mit einem selbst gebauten Igelhaus erleichtern können.
Seit einigen Jahren schon schlagen Insektenforscher Alarm: Die Zahl der Insekten hat sich drastisch reduziert - Schuld daran haben der massive Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, aber auch der Rückgang natürlicher Lebensräume. Umso wichtiger ist es, Wildbienen, Florfliegen, Ohrwürmern und Co. mit einem Insektenhotel im Garten eine Heimstatt zu bieten.
Wer Katzen auf natürliche Weise aus dem Garten vertreiben möchte, muss nicht unbedingt den nächsten Gartenfachhandel aufsuchen. Denn die Samtpfoten lassen sich auch mit Hausmitteln fernhalten! Welche das sind, haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst!
libelle flDer Sommer ist da und das erkennt man unter anderem an den fliegenden Libellen. Manche machen sogar Geräusche beim Fliegen, die an einen Hubschrauber erinnern. Natürlich nicht ganz so laut.
Ameisen finden sich überall, ob im Wald, an einem Straßenhang, im Garten oder sogar auf Terrasse und im Haus, wenn sich dort etwas Interessantes für die Tiere befindet. Doch Ameise ist nicht gleich Ameise, es gibt weltweit über 13.000 Ameisenarten, davon in Europa alleine 200 Arten.
marder2 flMarder unterm Dach stören nicht nur die Nachtruhe der Hausbewohner, sondern können dort auch ziemlich große Schäden anrichten. Sie nutzen nicht nur das Einschlupfloch, das sie gefunden haben, sondern legen noch weitere Fluchtwege an, um bei Gefahr schnellstmöglich verschwinden zu können.
altDer wohl unbestreitbare Liebling unter den Käfern - und das nicht nur bei Kindern! Auch viele Erwachsene mögen die kleinen rotbemantelten Gesellen, mit den so charakteristischen Punkten auf dem Rücken.
Marienkäfer gehören zu den bekanntesten Insektenarten weltweit. Dies liegt nicht nur in ihrem Aussehen, sondern auch an ihrem unersättlichen Appetit nach Blattläusen. Die nützlichen Insekten überwintern in Spalten und Hohlräumen. Nicht immer gelingt es den sechsbeinigen Tierchen, das richtige Winterquartier zu finden. Menschliche Unterstützung kann in diesem Fall nicht schaden.
insekten flNicht alles Getier, was wir im Garten haben, ist gleich Ungeziefer. Nicht alle Insekten sind Schädlinge. Es gibt auch durchaus Arten, die für den Gärtner von Nutzen sind.
HolzTotholz wird lebendig (für Insekten) Charakteristisches Merkmal eines natürlichen Waldes ist das vorhandene Totholz. Grundsätzlich versteht man hierunter abgestorbene Bäume oder auch nur Teile des Baumes, die abgestorben sind. Sie zersetzen sich mehr oder weniger schnell.
Endlich erscheinen die schmackhaften roten Kirschen am Baum, schon sind auch die Vögel da, um eine reichhaltige Kirschernte um einiges zu minimieren. In einem solchen Fall hilft ein Vogelschutznetz, das die Kirschen vor den Vögeln schützen soll. Doch wie sieht es mit der Anbringung und den Kosten aus?