Ratgeber zur Gartenpflege

maus2 flNiemand hat Mäuse gerne in der Wohnung oder im Garten. Die natürliche Art, sie wieder loszuwerden, wäre es, sich eine Katze anzuschaffen. Doch das will nicht jeder und vor allem kann das für die Maus sehr unangenehm sein.

Der Mehlkäfer gehört zu den häufigsten Vorratsschädlingen. Die rund zwei Zentimeter langen Tiere und ihre Larven - die "Mehlwürmer" - befallen in Privathaushalten trockene Vorräte wie Mehl und andere Getreideprodukte. Da Mehlkäfer als Krankheitsüberträger gelten, sollten Sie sie umgehend bekämpfen.
Mehlmilben sind Vorratsschädlinge. Sie befallen am liebsten Mehl, Müsli und andere, trockene, pflanzliche Nahrungsmittel, wie Kleie, Graupen, Grieß, Teigwaren, Fisch- und Knochenmehl, Ölfrüchte, Heilpflanzen, Trockenobst und Grassamen. Häufig kommt die Mehlmilbe in Getreidelagern, Silos, Mühlen und Bäckereien vor.
Minierfliegen können starke Schäden an Pflanzen hervorrufen und sich bei der Bekämpfung als schwierig erweisen. Dennoch sollten Chemikalien keine Verwendung finden, denn diese verschlimmern den Befall langfristig.
Die Weiße Fliege ist eine Plage, vor allem, wenn sie in Massen auftritt. Ganze Schwärme umschwirren bisweilen Gemüsepflanzen und Blumen. Weiße Fliegen treten besonders gern in Gewächshäusern auf. Sie mögen Tomaten, Gurken und alle Arten von Kohl.
AmeisenKaum gibt es was unangenehmeres, als Ameisen auf der Terrasse, auf Gartenwegen, oder gar im Haus oder in der Wohnung. Natürlich bemüht man sich, die kleinen Tierchen möglichst ohne großen Aufwand und wenn möglich, ohne Chemie loszuwerden, doch immer geht das nicht. In vielen Gartenforen stellen User die Frage nach dem ultimativen Ameisenmittel. Erfahren Sie mehr.
Nematoden sind wirbellöse Fadenwürmer, die in vielen Arten auftretenImmer mehr Kleingärtner setzen Nützlinge statt chemischer Mittel zur Bekämpfung von Schadinsekten ein. Nützliche Nematoden, eine Art von insektenparasitären Fadenwürmern, zählen zu den biologischen Mitteln zur Bekämpfung vieler Schadinsekten. Sie stellen keine Gefahr für Menschen, Tiere und Pflanzen dar und können ohne Nebenwirkungen eingesetzt werden.
Pilze, die Krankheiten an unseren Pflanzen verursachen, gibt es wie Sand am Meer. Manche haben sich auf bestimmte Wirtspflanzen spezialisiert, andere hingegen sind bei der Wirtswahl wahllos. Ähnliche Schadbilder erschweren zudem die Identifikation des Pilzes. Und dass manche Pflanzen bei verschiedenen Pilzen sehr beliebt sind, hilft bei Befall auch nicht wirklich weiter. Damit Sie Pflanzen vor den lästigen Erregern besser schützen können, beschreiben wir hier einige der gängigsten Pilze.
Ratten sind als eine Bedrohung für Ihre Gesundheit anzusehen, da sie Krankheiten übertragen können. Dies gilt auch für Lebensmittel, die von Ratten befallen werden. Auch im Garten sind sie unerwünschte Gäste.
Wenn sich gefräßige Raupen über eigenen Pflanzen hermachen, kann sehr schnell ein erschreckendes Schadensbild entstehen. In solchen Momenten denken viele Pflanzenfreunde sofort an eine unmittelbar bevorstehende Schlacht mit chemischen Vertilgungsmitteln. Eine Alternative vor diesem massiven Eingriff in die Natur sind einige Maßnahmen, die auf natürlicher Basis die Raupenplage beenden können.
Es gibt verschiedenen Arten von Spinnmilben, die an Rosen auftreten. Am häufigsten ist die so genannte Gemeine oder Bohnen-Spinnmilbe. Sie kommt nicht ausschließlich auf Rosen, sondern auch auf vielen anderen Pflanzen vor. Am schlimmsten breiten sich die Schädlinge unter trocken-warmen Bedingungen aus, sie vermehren sich dann massenhaft.
Wanzen sind Parasiten an Tier oder Pflanze. Weltweit gibt es etwa 40.000 bekannte Arten von ihnen. Davon leben eintausend in Europa. Die meisten Arten lieben es warm und trocken. Sie sind hauptsächlich Pflanzensauger. Allerdings gibt es einige räuberisch lebende Arten oder auch Ektoparasiten, die wie die Bettwanze Blut saugen.
Beginnt im Winter die warme Heizperiode, lassen die Spinnmilben oft nicht lange auf sich warten. Aber auch in trockenen, warmen Sommermonaten treten die Schädlinge in riesigen Populationen im Freien auf. Hier erfahren Sie, wie Sie Spinnmilben effektiv bekämpfen können.
Wollläuse, auch Schmierläuse genannt, gehören zu den Schädlingen, die häufig in den Wintermonaten bei Zimmerpflanzen auftreten. Leider machen sie auch vor Kakteen nicht halt. Wird bei einem Befall nicht umgehend gehandelt, ist der Kaktus oft nicht mehr zu retten. Wie Sie Schmierläuse effektiv an Kakteen bekämpfen, erfahren Sie hier.
Schmierläuse sitzen auf der Pflanze und können so leicht erkannt werden. Es gibt jedoch eine Unterart, die sogenannten Wurzelläuse, die direkt an der Wurzel der Pflanze Schaden anrichten können. Diese zu entdecken um sie zu bekämpfen ist leider nicht ganz einfach.

Algizide kommen zur Anwendung, wenn es Probleme mit Algen gibt. Dies gilt für den Gartenpool, den Schwimmteich, aber auch die Fassade des Wohnhauses. Wie die Mittel angewendet werden und was dabei zu beachten ist, kann hier nachgelesen werden.

Unkrautbekämpfung durch Herbizide: Unüberlegtes Sprühen und Gießen der Mittel kann Folgen habenJeder Hobbygärtner kennt das Problem nur zu gut: Überall im Garten sprießen Kräuter, Gräser und Blumen, die weder auf den Wegen noch in den Beeten erwünscht sind. Unkräuter und Moos im Rasen schädigen andere Pflanzen, indem sie ihnen Licht und Nährstoffe entziehen.
FliegenBlattläuse, Käfer und vieles mehr können Zier- bzw. Nutzpflanzen schaden. Zu deren Schutz vor schädlichen Insekten gibt es im Handel zahlreiche Produkte. Alternativ dazu gibt es eine Reihe selbst hergestellter Insektizide, die große Wirkung zeigen, ohne den Boden mit chemischen Stoffen zu belasten.
hummel2 flHummeln sind Vertreter aus dem Tierreich, die unseren Kindern oft Angst einjagen. Ihre relativ große Statur, ihre gelbschwarzen Warnstreifen und ihr oft sehr lautes Brummen fördern ihren Beliebtheitsgrad nicht gerade.
KröteDie Erdkröte gehört zur Familie der Kröten, manchmal wird sie auch Feldkröte, Gemeine Kröte oder Mummel genannt.
Giftpflanzen Hund(Junge) Hunde sind sozusagen "Weltmeister im sich vergiften", weil die Welt unserer Hunde voller giftiger Substanzen steckt und weil "die Welt erschnüffeln" gefährlich nahe an "wirklich jeden Mist ins Maul nehmen" liegt. Deshalb sollten Frauchen/Herrchen unbedingt die im Artikel genannten Giftpflanzen kennen, von denen Bello niemals auch nur probieren darf.
giftige Zimmerpflanzen für Katzen"Ist die Katze gesund, freut' sich der Mensch", und die Katze bleibt länger gesund, wenn der Mensch weiß, was für die Katze giftig ist. Der Artikel stellt die für Katzen gefährlichsten Zimmerpflanzen und sonstige Giftgefahren im Haushalt im kompakten Überblick vor.
feld-mond-wald-hochsitz_flAnfang Juni kann man sie in der Dämmerung an Waldrändern, Büschen und in hohem Gras sehen: winzige Lichter in der Nacht. Es sind Glühwürmchen, kleine leuchtende Pünktchen.
Heimische Eidechsen sind im Garten Nützlinge, die die Ausbreitung von Insekten im Schach halten. Leider sind die wechselwarmen Tiere aber auch vom Aussterben bedroht. Steckbriefe und Informationen zum Lebensraum und der Nahrung finden Interessierte hier.
Hummeln leisten wie Bienen einen wichtigen Beitrag bei der Bestäubung von Pflanzen. Ihr großer Vorteil: Sie beginnen im Frühjahr bereits lange vor den Bienen mit dem Fliegen. Wie man für die bedrohten Tiere einen idealen Nistplatz (Hummelburg) baut, steht hier.
Hundeschreck - Hunde vertreiben und verscheuchen. Fremde Hunde auf dem eigenen Grundstück! Einigen Hundehaltern fehlt jedes Verständnis dafür, dass auch eine “Übertretung auf vier Pfoten” als Eindringen empfunden werden kann.

IgelWer einen Garten besitzt und ihn hegt und pflegt, der weiß, dass es mitunter auch Besucher geben kann. Kleine Tiere, wie Insekten, Schnecken, Regenwürmer finden den Weg in den Garten genauso wie der Hund des Nachbarn und natürlich auch Igel.

Igel sind aus Mangel an ländlichem Lebensraum zunehmend gezwungen, in Gärten Zuflucht zu suchen – wir zeigen Ihnen, wie Sie den Igeln das Überleben im Hausgarten mit einem selbst gebauten Igelhaus erleichtern können.
Seit einigen Jahren schon schlagen Insektenforscher Alarm: Die Zahl der Insekten hat sich drastisch reduziert - Schuld daran haben der massive Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft, aber auch der Rückgang natürlicher Lebensräume. Umso wichtiger ist es, Wildbienen, Florfliegen, Ohrwürmern und Co. mit einem Insektenhotel im Garten eine Heimstatt zu bieten.
Wer Katzen auf natürliche Weise aus dem Garten vertreiben möchte, muss nicht unbedingt den nächsten Gartenfachhandel aufsuchen. Denn die Samtpfoten lassen sich auch mit Hausmitteln fernhalten! Welche das sind, haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst!
libelle flDer Sommer ist da und das erkennt man unter anderem an den fliegenden Libellen. Manche machen sogar Geräusche beim Fliegen, die an einen Hubschrauber erinnern. Natürlich nicht ganz so laut.