Ratgeber zur Gartenpflege

Wespen sind hierzulande im Garten oder auf Balkon und Terrasse nicht sehr willkommen. Während sie die Einen nur als störend und lästig empfinden, haben Andere panische Angst vor den Insekten. Und findet man ein Wespennest in Hausnähe, dann überkommt Viele ein mulmiges Gefühl.
VogelJeder von uns hat mit Sicherheit schon den Spruch gehört, dass in einer Hand voll Erde Millionen oder gar Milliarden von Lebewesen stecken sollen. Was aber wenn der Boden gefroren ist? Selbst dann ist die Tierwelt in unseren Gärten stark vertreten.
Mit dem Begriff Wildbienen sind sämtliche Bienenarten mit Ausnahme der Honigbiene gemeint, obwohl es biologisch gesehen eine solche Unterscheidung nicht gibt.
Die heutigen Zeiten zeichnen sich durch asphaltierte Wege, Fassaden ohne Fugen und Innenstädte ohne Pflanzen aus, dadurch wird der Lebensraum für Wildbienen immer knapper. Mit einem Wildbienenhaus kann jeder Gärtner einen neuen Lebensraum für die nützlichen Insekten selber bauen und im eigenen Garten- und Hausbereich integrieren.
Der Winterschlaf beim Igel ist etwas komplizierter als einfach ein längerer Schlaf, das Überwintern von kleinen Igeln auch nicht ohne weiteres möglich – der Artikel gibt einen Überblick, was beim Winterschlaf vor sich geht und wie Sie herausbekommen, ob ein Igel wirklich Hilfe braucht.
Ackerwinden und Zaunwinden sind sehr dekorative Rankgewächse und Teile unserer einheimischen Pflanzenwelt wie auch unserer Kulturgeschichte. Die Sie vielleicht viel besser nutzen können, anstatt sie zu bekämpfen oder zu vernichten, für beides gibt es deshalb Tipps im Artikel.
BambusViele Bambusse stehen völlig zu Recht im Ruf, nach Weltherrschaft (über ihre Welt, also Gartenherrschaft) zu streben, aber nicht alle. Das Wichtigste ist also Durchblick durch die Arten, den gibt's erst einmal im Artikel. Der Rest ist Arbeit, wobei Sie erst erfahren, wie Sie Entfernen und Vernichten umgehen können und dann, wie es funktioniert.
Englischer Rasen ist etwas Schönes, aber leider haben die wenigsten von uns einen echten englischen Gärtner zur Verfügung, der den Rasen händisch von Unkraut befreit und vorwitzige Spitzen mit der Nagelschere abschneidet.
Disteln im Garten können durch geduldigen Arbeitseinsatz  entfernt werden, müssen aber gar nicht unbedingt weichen. Manche Zierpflanze ist darunter, fast alle Disteln sind schön und nützlich, nur eine Distel kann richtig ärgerlich werden. Wie Sie die erkennen und wie Sie gegen sie vorgehen, erfahren Sie im Artikel.

Zur Bekämpfung von Unkraut gibt es eine ganze Reihe an Hausmitteln. Sie gelten als schonende Alternative zu chemischen Produkten und sollen daher unbedenklich für Boden und Umwelt sein. Auch Essig gehört zu den Naturprodukten, die gerne gegen Unkräuter eingesetzt werden. Besonders die konzentrierte Form von Essig, die Essigessenz, verspricht schnelle Resultate.

Unkraut entfernenStörendem Bewuchs mit Essig und Salz auf den Leib zu rücken, klingt erst einmal richtig schön einfach und umweltfreundlich. Leider nur erst einmal, einfacher wird die Gartenarbeit nämlich langfristig gesehen sicher nicht, wenn Sie Essig und Salz in Ihrem Garten verstreuen. Und umweltfreundlich sind im Garten ausgebrachtes Essig und Salz erst recht nicht, sondern bei saftiger Strafe verboten - man kann sinnvoller gegen Unkraut vorgehen.
Die Petersilie gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Küche und wird nicht selten auch im Garten gezogen. Neben der essbaren Petersilie gibt es auch eine wilde Verwandtschaft, die Hundspetersilie. Sie sieht der essbaren Variante zum Verwechseln ähnlich, ist jedoch giftig und kann in größeren Mengen sogar tödlich sein.
Es gibt Pflanzen, die muss man in keinem Garten haben, und das Jakobskreuzkraut ist so giftig, dass es für die meisten Gärtner zu diesen Pflanzen gehört. Weil es sich gerade immer mehr ausbreitet, muss es bekämpft werden, im Artikel erfahren Sie, warum und wie.
KnöterichDer Japanische Staudenknöterich kann mit seinem unbändigen, hier nicht durch natürliche Feinde beschränkten Wuchs ziemlich ärgerlich werden. Auszurotten ist die Fremdeinfuhr nicht mehr, aber Zurückdrängen ist angebracht, manchmal auch von Hausgärtnern.
LabkrautKlettenlabkraut wächst in beeindruckender Schnelligkeit und kann so in einem Garten schon einmal in zunächst erschreckendem Ausmaß vertreten sein. Es handelt sich aber um eine zarte, einjährige Pflanze, die mit mehreren Mitteln sehr einfach entfernt werden kann, bekämpfen ist also sehr einfach - und für neugierige Feinschmecker noch nicht einmal unbedingt ratsam.

Der Löwenzahn ist nur im Märchen eine Augenweide. Im Garten entpuppt er sich dagegen als nerviges Unkraut. Man will vor allem eins: Ihn schnell wieder loswerden. Das ist jedoch gar nicht so einfach. Wie man ihn bekämpfen kann, steht hier.

Moos in RasenMoos im Rasen kann Gärtner, die Ihre Grashalme am liebsten ordentlich nebeneinander wie die Terrakotta-Armee hätten, schon ziemlich verrückt machen. Abgesehen davon fehlt dem Rasen was, wenn er von Moos überwuchert wird. Warum das so ist und wie das Moos bekämpft wird, erfahren Sie im Artikel, und noch einiges mehr.

In einigen Teilen Deutschlands breitet sich der Riesen-Bärenklau aus, besonders betroffen soll Nordrhein-Westfalen sein. Wie der ebenfalls gebräuchliche Name Herkulesstaude schon andeutet, handelt es sich um ein Gewächs von beeindruckender Größe und Schönheit.

Unkraut nervt. Es zu entfernen gehört mit zu den mühevollsten und unangenehmsten Arbeiten im Garten. Da denkt man natürlich schon mal über eine radikale Lösung des Problems nach. Salzsäure gegen Unkraut einzusetzen ist allerdings keine gute Idee und nicht erlaubt.
Gerne sprießen Moos und Unkraut in den Fugen der gepflasterten Gartenwege. So werden der Gehweg, die Einfahrt und auch die Terrasse zu einem ungepflegten Hingucker. Doch es gibt viele effektive Mittel, um die Wege zu reinigen und hierzu wird nicht unbedingt die chemische Keule benötigt.
Unkraut in RasenUnkraut im Garten/Rasen lässt sich ohne Chemie vernichten, kein Problem. Das Problem ist eher ein Garten, der gleich wieder das nächste Unkraut sprießen lässt, deshalb gibt es im Artikel Tipps zur Unkrautvernichtung und Tipps dazu, wie Sie zu einem Garten ohne Unkraut kommen.
AckerwindeUnkraut jäten macht keinen Spaß? Doch schon, wenn man ganz entspannt und mit etwas Überlegung an die Sache herangeht. Im Artikel gibt es dann noch Anregungen, wie Sie ganz entspannt und mit etwas Überlegung an das Unkraut selbst herangehen, es könnte sein, dass danach nicht mehr viel Unkraut übrig bleibt ...
Unkraut entfernenDie schlechte Nachricht vorweg: Bewohner ganzer Eigenheimsiedlungen, die seit Jahrzehnten gegen das Unkraut in den unzähligen Fugen ihres hübschen alten Kleinsteinpflasters auf den Bürgersteigen kämpfen, äußern sich bei Befragung ziemlich einmütig: Langfristig erweist sich die Beseitigung des Unkrauts durch die gute alte Handarbeit als bequemste und schnellste Lösung. Es sei denn, Sie wählen die aktuell angesagte Alternative: "Unkraut zwischen den Pflastersteinen" wird zu "Kräuter in den Pflasterfugen".
MiereGerade die typischen Unkräuter im deutschen Garten sind zu rund zwei Dritteln zart und kurzlebig und können deshalb sehr gut ohne Chemie bekämpft werden. Ob diese  typischen Unkräuter allerdings auch für Sie Unkräuter sind, liegt in Ihrer Entscheidungsgewalt ...
UnkrautUnkrautvernichter selber machen ist keine ganz tolle Idee - wenn sie unschädlich und erlaubt sind, wirken sie nicht oder nur bei unverhältnismäßigem Arbeitseinsatz, wenn sie wirken, ist ihr Einsatz verboten. Ein Hausmittel gibt es, und das ist und bleibt auch das beste, wenn keine weiten Felder zu beackern sind: Die Unkrautvernichtung per Hand.
Unkrautvlies im KiesgartenWelche Stärke Unkrautvlies Sie kaufen müssen, ist als Faustregel schnell zu beschreiben: Je dicker, desto besser. Welches Unkrautvlies Sie kaufen sollten, um Ihren Gartenboden gesund zu erhalten, ist schon schwieriger zu entscheiden; außerdem erfahren Sie im Artikel, dass es auch völlig ohne Unkrautvlies funktioniert.
Unkrautvernichter sind praktisch - aber nicht überall erlaubt. Wo sind sie verboten und was sagt das Gesetz dazu? Wir informieren Hobbygärtner über die wichtigsten Regeln beim Pflanzenschutz und legale, natürliche Alternativen bei der Unkrautvernichtung im eigenen Garten.
Der Buchsbaum gilt in der Anschaffung als recht teuer, denn er wächst langsam. Daher bietet es sich an, den immergrünen Strauch aus Stecklingen selbst zu vermehren. Die Anzucht gelingt hier auch in einem Glas mit Wasser recht gut.
pflanze-klein_flEinige Stauden, vor allem immergrüne Arten wie Flockenblume oder Bartfaden, aber auch mehrjährige Blattpflanzen wie Gartenraute und Hundskamille, werden mit Kopfstecklingen vermehrt.
baumschnitt2 flEdelreiser werden vor allem zur Vermehrung von Obstbäumen genutzt. Auf diese Weise lässt sich ein weiterer Obstbaum von einer Sorte ziehen, die es im Handel nicht mehr zu kaufen gibt oder ein Obstbaum vermehren, bei dem gänzlich unbekannt ist, um welche Sorte es sich handelt.
Hibiskus HibiscusDie Vermehrung von Hibiskuspflanzen durch Aussaat und Stecklinge ist fast so einfach und unkompliziert wie die Pflege der Pflanzen. Die Vermehrung durch Stecklinge eignet sich insbesondere für die tropischen Hibiskus-Sorten, die in der Regel keine Samenstände bilden. Die Vermehrung durch Samen ist ebenso einfach, allerdings ist das Zuchtergebnis vollkommen offen.