Ratgeber zur Gartenpflege

Pflanzen haben ganz unterschiedliche Ansprüche an den Boden, um bestens gedeihen zu können und höchstmögliche Erträge zu bringen. Meistens genügt der vorhandene Boden diesen Ansprüchen nicht und muss somit verbessert werden.

Ganz wichtig aber, um eine schöne Bonsaipflanze heranziehen zu können, ist natürlich die passende Erde dazu. Gerade die Bonsaierde muss ganz speziell verarbeitet sein, damit eine schöne Pflanze gedeihen kann.  In der Regel unterscheidet man zwischen zwei Erdsorten bei der Bonsaierde. Zum einen die Bonsaierde für die Jungpflanze und die Basis-Erde für alle Bonsaipflanzen die sowohl draußen als auch drinnen gehalten werden. Für spezielle Bonsai-Liebhaber gibt es dann noch die Azaleenerde, die speziell für die Azalee und die Kamelie geeignet ist.

Ein guter Boden ist die Voraussetzung für gesunde Pflanzen und eine gute Ernte. Viele Hobbygärtner schwören auf die Verwendung von Branntkalk zur Bodenverbesserung. Welche Wirkung hat dieser Stoff? Wann ist sein Einsatz sinnvoll?

BuxbaumBuchsbaumerde ist nicht nur für die wohlgeformten Buchs-Bäumchen, auch die Bonsai-Pflanzen reagieren durchaus entspannt auf die Buchsbaumerde. Die spezielle Zusammensetzung macht es praktisch möglich, dass die Pflanzen mit vielen wichtigen Nährstoffen versorgt werden, die alle für ein sattes Grün der Pflanzen nötig sind.
Erde Doden RegenwurmEinige Gartenbesitzer wundern sich, dass in ihrem Garten nichts gedeiht. Das könnte daran liegen, dass jede Pflanze andere Bedürfnisse an den Gartenboden stellt. Daher genügt es nicht, den vorhandenen Boden einfach zu bepflanzen. Vorher sollten Bodenart und pH-Wert bestimmt werden. Erst dann kann die Gartenerde mit gezielten Maßnahmen verbessert werden.
Die Verwendung von Torf in Garten und Gemüsebeet ist ins Kreuzfeuer geraten. Jahrzehntelang das Nonplusultra unter den Substraten, gilt Gartentorf heute im ökologisch orientierten Hausgarten als nicht mehr zeitgemäß. Sind Sie noch unschlüssig über Ihren Standpunkt? Dieser Ratgeber möchte einen Beitrag leisten zu Ihrer Entscheidungsfindung.
Jeder möchte die letzte Ruhestätte seiner Lieben schön gestalten. Es soll Ausdruck darüber verleihen, wie sehr man doch noch an den Menschen denkt. Wie wertvoll doch dieser Mensch für uns war und auch immer noch ist. Das man diesen Menschen nicht vergessen hat, egal wie lange es diese Ruhestätte schon gibt.

Auch für Personen, die etwas nachlässiger sind beim Blumengießen, ist das Pflanzengranulat durchaus eine Alternative.  Dieses Pflanzengranulat saugt die Feuchtigkeit in sich auf und gibt sie in gleichmäßigen Abständen an die Pflanze weiter. Bis auf wirklich wenige Ausnahmen kann beinahe eine jede Pflanze in so einen Topf mit Pflanzengranulat gepflanzt werden. Denn eine jede Pflanze bekommt die Menge an Wasser, die sie regelmäßig braucht. Ganz wichtig ist auch, wenn man seine Topfpflanzen künftig in diesem Pflanzengranulat wachsen lassen will, dass man natürlich auch die Wasserstandsanzeiger sich dazu besorgt. Denn durch diese kleinen Wassermesser wird genau gezeigt, wie viel Wasser sich noch im Pflanzengranulat und im Topf befindet. Meistens sind die Anzeigen auf Grün, das bedeutet, alles ist im grünen Bereich, die Pflanzen haben in diesem Pflanzengranulat noch genügend Wasser.

Hochmoortorf wird häufig als Blumenerde empfohlen. Dafür werden überzeugende Gründe genannt. Doch es gibt auch zahlreiche warnende Stimmen, die den Abbau von Torf als umweltschädlich bemängeln. Wir als Verbraucher müssen die richtige Entscheidung treffen. Gibt es unbedenkliche Alternativen zu Torf?

Schimmel im BlumentopfSchimmel, der sich im Blumentopf bildet, sieht nicht nur unschön aus, sondern kann für Pflanzen und sogar Menschen gefährlich werden. Schimmelt die Erde, ist die Zeit gekommen, dagegen entschieden vorzugehen. Doch auch Vorbeugen des Schimmelbefalls ist möglich und gar nicht so kompliziert.

Kaffee liebhabende Hobbygärtner aufgepasst! Wussten Sie, dass Sie den Kaffeesatz als Düngemittel verwenden können? Wir verraten Ihnen, welche Pflanzen Sie mit diesem Hausmittel problemlos düngen können.

KakteenAn sich sind Kakteen sehr pflegeleicht, sofern sie genau die Erde bekommen, die vonseiten ihrer Zusammensetzung den gegebenen Bodenbeschaffenheiten ihres Ursprungsgebiets bestmöglich nachempfunden ist. Wenngleich es im Fachhandel spezielle Kakteenerde zu kaufen gibt, sprechen dennoch gleich mehrere Gründe dafür, die Erde für die eigenen Kakteen lieber direkt selber herzustellen. Was Sie dafür brauchen und worauf Sie bei der Herstellung zu achten haben, erfahren Sie hier.

Kokohum oder Kokoserde ist eine umweltfreundliche Alternative zur herkömmlichen Blumenerde. Kokoshumus kann zum einen große Mengen an Feuchtigkeit aufnehmen und ist zum anderen relativ nährstoffarm. Somit ist die Kokoserde zur Anzucht bestens geeignet. Dieses Substrat besitzt auch zahlreiche weitere positiven Eigenschaften, die es bei Hobby-Gärtnern beliebt macht.

Seit einigen Jahren ist Kokoserde als Ersatz für Blumenerde verstärkt im Gespräch. Kann ein Pflanzsubstrat ganz ohne Nährstoffe herkömmliche Blumenerde ersetzen oder ist Blumenerde das Non puls Ultra für Garten, Zimmerpflanzen und Aussaaten? Wir beleuchten Pro und Kontra des trendigen Pflanzsubstrates.

Wenn Kokoserde schimmelt, ist das ungewöhnlich - kann aber dennoch verschiedene Ursachen haben. Um das Problem zu beseitigen stehen jedoch einige einfache Mittel zur Verfügung, sodass die Pflanze in der Regel gerettet werden kann.

Kräuter anzubauen ist in den letzten Jahren bei Hobbygärtnern immer beliebter geworden. Oft scheiden sich dabei allerdings die Geister an der Kräutererde. Kaufen? Oder doch lieber selber mischen? Hier gibt es Antworten darauf und eine konkrete Anleitung zum richtigen Selbermischen.

Kübelpflanzenerde muss besonderen Ansprüchen gerecht werden. Daher kann es oftmals sinnvoll sein, Kübelerde selber zu mischen. Hiermit gehen gleich mehrere Vorteile einher. Doch worauf muss dabei geachtet werden? Der folgende Ratgeber zeigt, wie es geht.

Lavagranulat für Pflanzen für Pflanzen zu verwenden gewinnt zunehmend an Beliebtheit. Gerade im Garten finden sich vielseitige Einsatzmöglichkeiten für Lavasteine, die sowohl praktische als auch optische Vorteile bieten. Dabei sollte jedoch auf einige Faktoren geachtet werden.
Lehmboden und Rasen sind keine glückliche Kombination. Viel Regen führt zu Staunässe. Sonne macht die Erde steinhart. Das Wachstum leidet. Wer sich einen grünen Grasteppich wünscht, muss unbedingt nachhelfen. Die Bodenverbesserung ist zwar mühsam und arbeitsintensiv, aber es lohnt sich.
Kakteen ziehenPflanzen kann man nicht nur in ausschließlich humose Substrate einpflanzen, es gibt auch mineralisches Substrat. Doch bei Pflanzenexperten, Hobbygärtnern und anderen Profis gibt es immer wieder Diskussionen darüber, ob dieses mineralische Substrat mehr Vor- oder mehr Nachteile bringt. Zunächst zu den Vorteilen: dank des mineralischen Substrats hat man geringere Kosten beim Anpflanzen, außerdem ist die so genannte Anwachsquote höher. Zugleich verringert sich der sonst so hohe Pflegeaufwand und ist daher nahezu nicht erwähnenswert. Auch eine bessere Überwachung von Qualität ist möglich und dank modernster Pflanzensubstrate wird auch noch die Umwelt geschont.
MutterbodenEr ist als Mutterboden, häufig aber auch als Oberboden bekannt. Es handelt sich um die oberste Schicht des Bodens, die noch dazu als sehr fruchtbar bekannt ist. Denn hier sind nicht nur Kies- oder Sandbestandteile enthalten. Auch kleine Lebewesen und Humus kommen darin vor. Diesen fruchtbaren Boden können Gärtner stets gut gebrauchen, während er beim Hausbau zum Beispiel nur störend ist. Denn der Boden stellt nicht genügend Tragfähigkeit da und muss deshalb entfernt werden, da er als Unterboden nicht akzeptabel ist.

Orchideen sind anders. Sie wachsen nicht in Erde, sondern halten sich in ihrem natürlichen Lebensraum mit ihren Luftwurzeln an der Rinde von Tropenbäumen fest. Herkömmliche Blumenerde ist als Pflanzsubstrat ungeeignet, da die Luftwurzeln der Orchideen in der dauernden Feuchtigkeit verfaulen würden. Orchideen benötigen ein extrem luftiges Substrat, um zu gedeihen.

Die Orchidee, die Königin der Blumen, ist nicht nur bekannt für ihre Schönheit und zahlreichen Arten, sondern auch für ihre besonderen Ansprüche an den Boden. Das richtige Substrat ist der Schlüssel für gesunde Orchidaceae, das sich problemlos selbst mischen lässt.

Das exotische Aussehen der unterschiedlichen Palmenarten begeistert viele Pflanzenliebhaber, die mit Palmen in ihrem Wohnzimmer, im Wintergarten oder Balkon und Terrasse im Sommer ein mediterranes Flair verleihen möchten. Um mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt zu sein und um zu gedeihen, benötigen Palmen jedoch ganz andere Pflanzsubstrate als einheimische Pflanzen. Wir haben die Ansprüche an Palmenerde unter die Lupe genommen.

Wer beim eigenen Tun auch an die Auswirkungen auf die Umwelt denkt, will keinen Torf mehr in seiner Gartenerde sehen, da der Torfabbau die für den Klimaschutz immens wichtigen Moore zerstört.
Pflanzerde, auch Blumenerde oder Pflanzenerde genannt, bildet den Grundstein eines schönen Blumenbeets oder schöner Balkonpflanzen. Pflanzerde ist ein humusreiches Substrat, welches das schnelle und gesunde Wachstum der eingesetzten Pflanzen sicherstellen soll. Die Pflanzerde, die man in Gartenbedarfsgeschäften kaufen kann, besteht in den meisten Fällen aus Torf, Kalk, Düngemittel und Zuschlagstoffen.

Ist der pH-Wert der Garten-/Pflanzenerde suboptimal, kann das zu schwerwiegenden Pflanzenschäden führen. Wir zeigen welche Möglichkeiten es zum messen und regulieren es gibt.

Der richtige pH-Wert im Boden ist für die meisten Pflanzen extrem wichtig. Besonders ortsfremde Gewächse brauchen artgerechte Bedingungen, um gesund wachsen und gedeihen zu können. Wenn der pH-Wert zu hoch ist, dann sollte der Gärtner diesen in Eigenregie senken.

Rasenerde sollte immer die Eigenschaft besitzen, sowohl Rasensamen beim Keimen zu unterstützen als auch Rollrasen das Anwachsen zu erleichtern. Da beide Rasenvarianten verbreitet sind, ist es sinnvoll, eine Rasenerde zu verwenden, die beiden Wegen zu einem schönen Rasen gerecht werden kann. Vor allem ist es wichtig, dass bei der Rasenerde eine gute Drainage gewährleistet ist. Aus diesem Grund ist der Rasenerde oftmals Sand beigemischt, die den Boden locker hält, gleichzeitig für eine feste Verwurzelung sorgt und Wasser ablaufen lässt, so dass der Rasen nicht unter Wasser stehen kann.

ErdbodenEin sehr leichter und sandiger Boden hat vor allem den Nachteil, dass er kaum Wasser hält und Nährstoffe nur schlecht speichert. Außerdem wirken Düngemittel meist nur kurzzeitig, weil sie schnell wieder ausgewaschen werden. Im Sommer ist ein solcher Boden oft sehr trocken und muss dann häufig gewässert werden, damit die Pflanzen nicht vertrocknen. Ein typischer Sandboden ist daran zu erkennen, dass er selbst in feuchtem Zustand noch durch die Finger rieselt.

Schimmel auf der Pflanzenerde kommt oft vor. Vor allem, wenn man es mit dem Gießen zu gut meint, bilden sich recht schnell die weißen Sporen, die dann recht unattraktiv die Erde verschandeln. Besonders, wenn man neue Blumenerde benutzt, tauchen die weißen Beläge immer schnell auf. Es kann aber auch ein anderer Pilz sein. Manchmal sind es aber auch nur Kalkablagerungen, vor allem dann, wenn dass Gießwasser sehr kalkhaltig ist. Generell ist meist viel Feuchtigkeit daran schuld, wenn sich Schimmel bildet. Dieser ist für die Pflanzen meist ungefährlich. Bei Menschen dagegen können die zum Teil giftigen Sporen allergische Reaktionen hervorrufen. Schimmelpilze bilden als Stoffwechselprodukt häufig Mykotoxine, welche schwere Asthmaerkrankungen auslösen können.