Ratgeber zur Gartenpflege

blattlaesue flVon den Blattläusen gibt es weltweit rund 3000 Arten, etwa 850 von ihnen leben in Europa. Die meisten dieser Arten sind bei Gärtnern höchst ungern gesehen, denn sie saugen den Pflanzensaft aus den Blättern und Stängeln von Blumen, Sträuchern und Bäumen und schädigen dadurch die Pflanzen.
himbeeren flBlattläuse sind in vielen Gärten eine immer wiederkehrende Plage, und viele Gärtner wissen nicht so recht, wie sie gegen die Blattläuse vorgehen sollen.
blattlaeuse2 flAuf Ihrem Jasmin oder Lavendel sind kleine Tierchen zu sehen? Das könnten Blattläuse sein, gegen die Sie unter Umständen etwas tun müssen und auch eine Menge tun können.
blattlaeuse2 flPaprika und Tomaten sind nicht heimisch bei uns. Sie wachsen ursprünglich in sehr viel südlicheren Gefilden, wenn das Wetter bei uns eher trist ist, leiden sie sehr unter dem Lichtmangel, noch viel mehr als einheimische Pflanzen (und sonnenhungrige Menschen).
BlattlausFrische Kräuter sind in der Küche nicht wegzudenken. Ob im Topf oder im Gartenbeet, wenn aber Blattläuse über sie herfallen, wird es nicht nur unappetitlich, sondern diese Schädlinge können ganze Kräuterbeete absterben lassen. Effektive Bekämpfungsmaßnahmen helfen, Läuse zügig loszuwerden. Informieren Sie sich, welche effektiven Möglichkeiten Ihnen zu Verfügung stehen.
Grüner Feind: Blattläuse an KräuternWenn die sorgfältig herangezogenen Kräuter im Garten oder im Haus von hungrigen Blattläusen heimgesucht werden, ist das besonders ärgerlich.
BlattläuseKaum eine andere Pflanze besitzt eine so anmutige Ausstrahlung, wie die Orchidee. Umso ärgerlicher, wenn ihr Antlitz von Schädlingen wie der Blattlaus beschädigt wird und schlimmstenfalls sogar eingeht. Die Orchideen gelten als recht empfindlich, sodass auch bei der Schädlingsbekämpfung nicht jedes Mittel geeignet ist. Der Hausgarten-Pflanzenratgeber verrät Ihnen effektiv wirkende Maßnahmen gegen Blattläuse.
grüne BlattläuseEin Schreckensszenario für jeden engagierten Hobbygärtner: Auf den geliebten Zimmerpflanzen tummeln sich plötzlich zahlreiche zierliche Läuse, die gierig an Blättern und Blüten saugen. Damit der Befall der gefürchteten Blattläuse nicht die idyllische Pflanzenpracht auf den Fensterbänken zunichte macht, ist jetzt schnelles Handeln gefragt!
Blattläuse kommen fast überall vor. Und die kleinen Schädlinge sind nicht unbedingt sehr wählerisch. Sie saugen den Pflanzensaft aus und können dadurch großen Schaden anrichten. Doch Sie müssen nicht gleich zu chemischen Mitteln greifen. Es gibt eine ganze Reihe an wirksamen, biologischen Mitteln, um Blattläuse effektiv zu bekämpfen.
Blattlausbefall ist kein schöner Anblick - und vermeidbarWer schon einmal einen Blattlausbefall bekämpfen musste, wird auf der Suche nach dem richtigen Mittel auch immer wieder gelesen haben, wie wichtig es sei, einem Blattlausbefall vorzubeugen.
schaedlinge flBlutläuse stellen vor allem in großen Apfelbaumplantagen ein schwieriges Problem dar, doch auch in privaten Gärten treten sie häufig auf. Diese Insekten werden am besten nur mit natürlichen Mitteln bekämpft, denn der Einsatz von Insektiziden verlangt ein entsprechendes Fachwissen und eine genaue Vorgehensweise und ist selbst dann nicht zwangsläufig erfolgreich.
BuchenblattlausDie Buchenblattlaus (Phyllaphis fagi) ähnelt der klassischen Blattlaus sehr, doch beschränkt sie sich in der Regel nur auf die Blätter von Buchenhölzern. Während sie an Bäumen recht schnell in den Griff zu bekommen ist, kann sie an Buchenhecken immense Schäden anrichten. Mit der professionellen Anleitung und einigen Tipps ist Ihre Buche schnell wieder schädlingsfrei.
grüne BlattläuseIn manchen Jahren, insbesondere wenn das Wetter trocken und warm ist, sind Blattläuse geradezu allgegenwärtig. Im naturnah bewirtschafteten Garten finden die zahlreichen Nützlinge in solchen Zeiten ausreichend Nahrung, schließlich gehören die Pflanzensaftsauger auf den Speisezettel vieler Insekten und auch Vögel. Doch bei einem starken Befall muss der Gärtner eingreifen, um Schädigungen und Ernteausfälle zu vermeiden. Neben zahlreichen erprobten Hausmitteln kommen für diesen Zweck mehrere nützlingschonende Pflanzenschutzmittel in Frage. Die 15 besten wirksamen Mittel gegen leichte bis schwere Befälle mit Grünen Blattläusen stellen wir Ihnen in diesem Artikel vor.
HibiskusDer Hibiskus und insbesondere der Garteneibisch (Roseneibisch) wird nicht selten von Pflanzenschädlingen heimgesucht. Vor allem Blattläuse, Spinnmilben und verschiedene Käfer machen ihnen zu schaffen. Hier ist rasches Handeln gefragt, um Schlimmeres zu vermeiden. Informieren Sie sich, wie sie diese Schädlinge effektiv bekämpfen können und ein Übergreifen auf benachbarte Pflanzen verhindern.
schwarze Blattläuse und AmeisenSchwarze Blattläuse gehören mit zu den am häufigsten anzutreffenden Schädlingen bei Garten- und Zimmerpflanzen. Bei einem Befall tut die Bekämpfung Not, um die Pflanze zu schützen. Dafür ist allerdings nicht zwangsläufig die chemische Keule nötig. Wie es auch ohne Chemie geht und welche Hausmittel wirklich funktionieren, verraten wir hier.
blattlaeuse flBlattläuse kennt so gut wie jeder Hobbygärtner. Diese kleinen Tierchen finden sich an vielen Pflanzen, wobei einige Arten besonders häufig, andere dagegen weniger oft befallen werden.
Bodentest durch ph-Wert AnalyseDer ph-Wert eines Bodens spielt eine wesentliche Rolle bei der Bodenvorbereitung. Anhand der Werte kann festgestellt werden, ob bei bestimmten Bodenqualitäten das Pflanzenwachstum gewährleistet ist. Der perfekte ph-Wert eines Bodens sollte zwischen 6 und 7 liegen. Falls trotz ausreichender Pflege und Bewässerung in einem Garten verschiedene Pflanzen nicht gedeihen, könnte es am ph-Wert liegen. Mit einem Test, der im Fachhandel erhältlich ist, sind bereits nach wenigen Minuten die Testergebnisse sichtbar. Anhand der Ergebnisse ist es möglich, die weitere Vorgehensweise bei der Gartenpflege festzulegen, beispielsweise welche Art von Dünger verwendet werden sollte.
KübelpflanzenerdeAn Kübelpflanzenerde wird eine ganz besondere Herausforderung gestellt. Sie muss in der Lage sein, den Pflanzen einen entsprechenden Untergrund zu bieten, in dem sie wurzeln können, sie muss sowohl Wasser speichern als auch vor Staunässe schützen und sie muss Nährstoffe enthalten, die die Kübelpflanzen zumindest für die Zeit des Anwachsens optimal versorgen.
LehmbodenReine Lehmböden gibt es selten, deren sandigen und tonigen Bestandteile überwiegen in der Regel. Bei den Lehmböden gibt es mehrere Abstufungen - von tonig-schweren und sandig-leichten bis hin zu sehr humusreichen Lehmböden. Lehmboden kann Wärme, Wasser, Luft und Nährstoffe sehr gut speichern.  Der Lehmboden besteht aus sehr kleinen Teilchen. Lehmboden enthält - neben Sandkörnern - vor allem kleine - mehlige - Bodenpartikel. Diese werden auch Schluff genannt.
RhododendronRhododendron ist in Japan und China heimisch. Der Zierstrauch stellt an seine Erde besondere Ansprüche. Sie ähneln den Ansprüchen von Azaleen und Erika, denn alle Pflanzenarten sind Heidekrautgewächse. Sie benötigen einen ph-Wert zwischen 4,5 und 5,5, also einen sauren Boden. Auf weniger sauren Böden gedeiht "Inkarho-Rhododendron", eine ganz besondere Züchtung.
PikiererdeAnzuchterde ist eine Spezialerde zur Anzucht von Stecklingen und Jungpflanzen sowie zur Aussaat von Samen. Zur Anzucht von Pflanzen sollte niemals normale Blumenerde verwendet werden. Sie enthält zu viel Düngesalz. Die Samen können darin verfaulen.
AnzuchtsubstratFür alle Pflanzenarten gibt es spezielle Erde wie zum Beispiel Blumenerde, Geranienerde, Rhododendron- Erde, Wasserpflanzenerde, Rosenerde, Kübelpflanzenerde, Kakteenerde, Bonsaierde und Orchideenerde. Alle Pflanzen haben unterschiedliche Ansprüche an ihre Umgebung. Daher ist es wichtig, sich über die Pflegebedingungen der Pflanzen zu informieren und die entsprechende Pflanzerde zu wählen.
BlumenerdeBlumen und Pflanzen sind nicht selten gerade auf Balkonen oder Terrassen vergleichsweise ungeschützt platziert. Auf diese Weise haben Wind, Regen und Sonne natürlich weitaus eher die Möglichkeit, ungehindert negativ auf das Wachstum oder die Stabilität des Pflanzgutes einzuwirken.
BlumenerdeBlumenerde ist weit mehr als nur der Untergrund, damit Pflanzen wachsen können und ein Umfeld, damit die Wurzeln die Pflanze festhalten können. Die Blumenerde beinhaltet wichtige Inhaltsstoffe für Blühpflanzen. Vor allem der Humusgehalt in der Blumenerde ist besonders wichtig.
UmgrabenAn sich ist das Umgraben der Beete im Herbst eine mittlerweile schon seit Jahrhunderten währende Tradition, die bislang kaum in Frage gestellt wurde. Seit einiger Zeit mehren sich nun aber die Stimmen, die sich klar gegen das Umgraben aussprechen. Erfahren Sie hier, was gegen das Umgraben spricht und was Sie alternativ dazu tun können, um ihre Beete unkrautfrei zu halten.
AnzuchterdeAls Gärtner sollte man über die Beschaffenheit seines Bodens Bescheid wissen, um diesen optimal zu nutzen. Ein Großteil der Böden in privaten Gärten ist mit Nährstoffen über- oder unterversorgt. Die meisten Gartenfreunde sorgen durch häufiges Düngen auf den genutzten Beeten wie den Gemüsebeeten zu einem Überschuss an Nährstoffen, während zum Beispiel der Rasen an Nährstoffmangel leidet. Daher ist eine Bodenuntersuchung (auch Bodenprobe genannt) zur optimalen Nutzung des Gartens sehr empfehlenswert.
umgraben_flSicherlich kennt jeder noch den am Haus befindlichen Gemüsegarten aus Omas Zeiten, der den täglichen Speiseplan bestimmte. Im Spätherbst wurde der Boden mit dem Umgraben bearbeitet, da gab es keine Diskussionen, diese Arbeiten mussten vor dem Winter durchgeführt werden.
ErdeMit einem Bodengutachten bekommt man Informationen über die Beschaffenheit eines Bodens. In der Regel wird ein Bodengutachten angefertigt, damit man Auskunft über die geologischen Verhältnisse eines Grundstückes bekommt.
Pflanzen haben ganz unterschiedliche Ansprüche an den Boden, um bestens gedeihen zu können und höchstmögliche Erträge zu bringen. Meistens genügt der vorhandene Boden diesen Ansprüchen nicht und muss somit verbessert werden.
AnzuchterdeGanz wichtig aber, um eine schöne Bonsaipflanze heranziehen zu können, ist natürlich die passende Erde dazu. Gerade die Bonsaierde muss ganz speziell verarbeitet sein, damit eine schöne Pflanze gedeihen kann.  In der Regel unterscheidet man zwischen zwei Erdsorten bei der Bonsaierde. Zum einen die Bonsaierde für die Jungpflanze und die Basis-Erde für alle Bonsaipflanzen die sowohl draußen als auch drinnen gehalten werden. Für spezielle Bonsai-Liebhaber gibt es dann noch die Azaleenerde, die speziell für die Azalee und die Kamelie geeignet ist.
ErdeBranntkalk hat für den Garten viele Bedeutungen. So ist er ein besonders guter Schneckenvernichter. Zu diesem Zweck sollte er im Garten in etwa dreißig Zentimeter breiten Sperrstreifen ausgebracht werden. Hat es allerdings geregnet, ist es notwendig, die Sperrstreifen zu erneuern, da der Kalk dann seine Wirkung verloren hat.