Baum fällenWer sich mit dem Baum fällen einschließlich Wurzelordnung beschäftigt, muss sich vor Beginn der Arbeit mit den Rechtsvorschriften vertraut machen. Generell wird vor dem Baum fällen eine Genehmigung eingeholt.
Baumfällarbeiten umfassen auch die Zerlegung der gefällten BäumeWer ein eigenes Grundstück mit Baumbestand - egal ob groß oder klein - wird sich irgendwann mit der Frage auseinander setzen müssen, wie die darauf stehenden Bäume ordnungsgemäß verschnitten oder gar gefällt werden können. Darf oder kann nicht selbst Hand angelegt werden, muss einem Fachmann diese Tätigkeit übertragen werden.
BaumWer noch nie einen Baum gefällt hat, sollte die Durchführung in jedem Falle einem Profi überlassen. Der Gesetzgeber empfiehlt dem Verbraucher von Kettensägen eine Art Führerschein abzulegen, um die nötigen Kenntnisse der Baumfällung zu erlangen. Diese Befähigung kann man durch die Teilnahme an einem entsprechenden Kurs erwerben. In diesem Kurs wird dem Teilnehmer eingehend vermittelt, wie man beim Baumfällen vorgeht.
SchrottschusskrankheitDie Vielfalt an Baumkrankheiten ist groß und sollte immer ernst genommen werden. In den meisten Fällen sind Pilze am Werk. Welche Baumkrankheiten es gibt, wie Sie erkennen können, um welche Krankheit es sich handelt, und was Sie tun können, um den Baum zu retten, erfahren Sie in diesem Artikel.
Fachgerechter Baumschnitt setzt Erfahrung vorausGroße Erträge, dekorative Formen und gesunde Bäume - all das versprechen sich ambitionierte Hobbygärtner beim Verschnitt der Bäume. Leider gehen diese Vorstellungen nur allzu oft nicht in Erfüllung. Das ist auch kein Wunder, da immer wieder die gleichen Fehler begangen werden. Die folgende Baumschnitt-Anleitung schafft hier Abhilfe.
Berberitzen sind beliebte Sträucher für naturnahe Hecken. Mit ihren hübschen Blüten und Beerenfrüchten und ihren warmen Herbstfarben bieten sie das gesamte Jahr hindurch einen schönen Anblick.
Die Blaufichte verdankt ihren Namen vor allem der blaugrauen Farbe ihrer Nadeln. Aufgrund dessen ist sie in den hiesigen Breitengraden auch ein sehr beliebter Weihnachtsbaum. Doch gerade auch im Garten macht die Stech-Fichte eine gute Figur, besonders zur Winterzeit bietet sie einen bunten Hingucker in der oft grau-weißen Winterwelt.
GehölzeKataloge zeigen Sträucher und Gehölze zumeist in voller Blüte. Davon sollte man sich bei der Auswahl nicht beeinflussen lassen, denn die Blütezeit ist relativ kurz. So brauchen die Blüten des Sonnenröschens Wochen der Entwicklung, um sich ganz kurz zu öffnen. Die Blüte mancher Magnolien wird sie erst nach Jahren erfreuen.
obstbaum flAls Buschbaum bezeichnet man eine Obstbaumveredlung auf mittelstark wachsenden Obstwildlingen und zwar bei allen Obstsorten.
BuxbaumDer immergrüne Buxbaum gehört zu den wohl beliebtesten Sträuchern/Bäumen in den Gärten, wenn es darum geht, grüne Akzente zu setzen.
EibeEine Eibe wächst nach vielen Jahren zu einem stattlichen Baum heran. Da das Wachstum jedoch sehr langsam vor sich geht und die Eibe einen regelmäßigen Schnitt gut verträgt, sieht man sie in den meisten Gärten als Strauch.
Als Gartenpflanze eignet sich am besten die Sorte Eukalyptus  gunnii, denn sie ist einigermaßen frosthart. Zwar muss sie in Gegenden, in denen die Winter besonders hart sind, auch frostfrei überwintert werden, aber in milderen Regionen reichen in der Regel ein leichter Winterschutz und ein geschütztes Plätzchen aus. Vor allem Jungpflanzen müssen geschützt werden. Ältere Exemplare vertragen dagegen schon einige Minusgrade.
PfeifenstrauchFalscher Jasmin hat seinen Namen wohl der Tatsache zu verdanken, dass seine unzähligen Blüten denen des Echten Jasmins ähneln und der Strauch dazu auch einen betörenden Duft abgibt. Der auch Bauernjasmin genannte Strauch hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Echten Jasmin, er ist winterhart, ganz ohne Schutz. Auch in der Pflege ist er wenig anspruchsvoll und kommt, einmal angewachsen, ganz gut alleine klar. Einen Nachteil hat die Blühpflanze allerdings auch. Sie zieht Blattläuse an, die hässlichen schwarzen. Allerdings kann man da allerhand dagegen tun, auch ohne Chemie zu benutzen.
GartenbäumeEntscheidend ist es, das geeignete Gehölz für Ihren Garten auszuwählen und dann auch den richtigen Standort dafür zu finden.
baum-winter flDurch Bäume kann es zu verschiedenartigen Schäden an Gebäuden kommen. Stürme oder hohe Schneelasten lassen Bäume umstürzen und so können Dächer, Wände Fenster und auch Möbel und Menschen im Haus geschädigt werden.
BaumBäume benötigen alle paar Jahre einen Erhaltungsschnitt, damit gesund und ertragreich wachsen können. Dabei werden zu dicht stehende, scheuernde und sich kreuzende aber auch Konkurrenztriebe sowie altes Astwerk entfernt. Zu den Grundlagen der Baumpflege gehört die Schnittführung.
HausbaumInsgesamt 150 Arten umfasst die Gattung Ahorn, zu denen sich noch eine fast unüberschaubare Fülle an Gartenformen gesellt. Sie kommen in den gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel und in den tropischen Gebirgen vor. Die Blätter sind ebenfalls sehr vielgestaltig - das Spektrum reicht von ungeteilten über verschiedenartig gelappte bis hin zu gefiederten Formen.
gymnosperm plant 1632236Wie kleine Schirme setzen sich die Nadeln der wunderschönen Japanischen Schirmtanne zusammen. Immergrün und bis zu zehn Meter hoch, so zeigt sich der dekorative Nadelbaum. Doch auch in einem Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt  sich der Nadelbaum gut. Bekannt und beliebt ist sie ebenfalls als dekorativer Bonsai kultiviert.
HarlekinweideJapanische Zierweide, Harlekinweide - Pflege und Schneiden Die Japanische Zierweide ist hierzulande auch unter dem Namen Harlekinweide bekannt. Botaniker sprechen von der "Salix integra". Das Gewächs ist ein hübscher Blickfang in einem Garten und auf dem Balkon, denn durch die Veredelung kann sie durchaus in einen Kübel eingepflanzt werden. Durch diesen Veredelungsprozess wächst der Stamm nicht mehr in die Höhe, sondern eventuell etwas in die Breite.
Japanischer Schlitzahorn gefällt mit seinem eigenwillig geformten LaubWer das Besondere für seinen Garten, die Terrasse oder den Balkon sucht, trifft mit dem Japanischen Schlitzahorn die richtige Wahl. Seine geschlitzten, meist 7-lappigen Blätter gaben ihm nicht nur seinen Namen, sie machen ihn auch zu etwas Besonderem. Er ist in verschiedenen Blattfarben erhältlich, von der normalen grünen Färbung, bis hin zu den unterschiedlichen Schattierungen des rotblättrigen Schlitzahorns.
KletterhortensienKletterhortensie - Pflege, Schnitt Kletterhortensien sind Selbstklimmer. Mit Haftwurzeln klettert diese Pflanze in beachtliche Höhen. Allerdings ist das Höhenwachstum geringer, als bei anderen Kletterpflanzen. Sie wachsen auch gern in die Breite und sind auch als Bodendecker geeignet.
Korkenzieherhasel stellt eine der zeitigen Bienenweiden dar
Die Korkenzieherhasel, auch Korkenzieherhaselnuss genannt ist ein veredelter Haselnussstrauch. Er wächst und entwickelt sich zwar nicht schnell, breitet sich aber gern aus, wenn man ihm keinen Einhalt gebietet. Man muss darauf achten, dass nur die langsam wachsenden Edeltriebe stehen gelassen werden. Die schnell wachsenden Wildtriebe, welche gerade und straff aufrecht wachsen, müssen am Ansatz herausgeschnitten werden. Dann behält die Korkenzieherhasel ihre Form und bleibt eine sehr schöne Solitärpflanze. Hin und wieder findet sich auch ein Hochstamm als Korkenzieherhasel. Diese sehen auch sehr hübsch aus. Der Stamm wird zunehmend dicker und die gedrehten Äste breiten sich ungleichmäßig aus.
Korkenzieherweide - Standort, Pflege und Schneiden Die Korkenzieherweide (Salix matsudana „Tortuosa“) zählt zu den beliebten Pflanzen im Garten, wohl auch, weil sie nicht nur pflegeleicht, sondern auch leicht selbst zu vermehren ist. Sie erreicht Höhen zwischen vier bis zehn Metern. Ihre Blätter sind länglich grün und verfärben sich im Herbst leuchtend gelb. Die weiblichen Blüten sitzen in langen Rispen an den Trieben. Die Zweige der Korkenzieherweide sind zur Dekoration beliebt, sie werden auf vielfältige Weise verwendet.
Wenn man den Namen Hartriegel oder Kornelkirsche hört, denkt man in erster Linie an Sträucher, doch gibt es auch einige Arten, die als Baum wachsen. Manche Arten werden wegen ihrer bunten Rinde kultiviert, die im Winter Farbe in den Garten, andere zeichnen sich durch prachtvolle Blüten oder eine herrliche Herbstfärbung aus.
LorbeerroseWenn Sie einen der schönsten Blütensträucher auf Ihrem eigenen Grundstück anpflanzen möchten, entscheiden Sie sich für den Berglorbeer. Diese Büsche sind nicht schwer zu kultivieren, wenn Sie ein paar einfache Regeln beachten. Der Berglorbeer ist sehr pflegeleicht und gut winterhart. Bei uns gehört der Strauch immer noch zu den Raritäten.
NordmanntanneDie Nordmanntanne ist in Deutschland inzwischen der beliebteste Weihnachtsbaum, direkt vor der Blaufichte und der Nobilistanne.  Die meisten Nordmanntannen stammen aus Dänemark, wo sie in großen Plantagen gezüchtet werden. Viele wachsen aber auch in Norddeutschland. Diese haben den Vorteil, dass sie wegen kürzerer Transportstrecken später geschlagen werden und frischer sind.
Die Nordmanntanne ist vor allem als Weihnachtsbaum bekannt und beliebt. Doch auch als Schattenspender im Sommer ist dieses Nadelholz gut geeignet. In der freien Natur finden sich daher auch in vielen Parks von Städten und Gemeinden Nordmanntannen als Solitär. Wenn sie ungehindert wachsen kann, wird sie bis zu 60 Meter hoch.
Noch vor wenigen Jahrzehnten konnten die weichen und felligen Palmkätzchen an Waldrändern oder Böschungen angetroffen werden. Doch heutzutage sind diese nicht mehr so oft in der Natur zu finden und stehen deshalb auch unter Naturschutz. Daher sollte jeder Hobbygärtner ein Palmkätzchen im eigenen Garten kultivieren. Die Pflege und das Vermehren sind hierbei denkbar einfach.
HortensieDie Gartenhortensie wird als Zimmerpflanze, Beetpflanze, in Gärten und Wintergärten eingesetzt. Die blühenden Sträucher können bis zu zwei Meter hoch werden. Hortensien müssen gut gegossen werden, da ihre großen Blätter bei Hitze viel Wasser verdunsten.
KletterhortensieWuchsstark, blütenreich und ungemein dekorativ - diese Attribute flankieren die Kletterhortensie. Ausgestattet mit stabilen Haftorganen, ziert die schnell wachsende Kletterpflanze lichtarme Fassaden und lässt Fallrohre verschwinden, ohne dabei zwingend im Boden eingepflanzt zu sein. Wie Sie die Kletterkünstlerin richtig pflegen im Kübel und Topf, erklärt Ihnen diese Anleitung.
HerbstbaumDekorativer Fruchtgeschmack in leuchtenden Farben, formenreiches Blattwerk im Wandel der Jahreszeit und spektakuläre Blütenpracht aus dem Malkasten der Natur - Sträucher und Bäume bieten dem Gartenliebhaber eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten.