Bodendeckerrosen sind in jeglicher Variante attraktive Gewächse mit überreicher Blütenfülle aus einfachen oder gefüllten, ein- oder mehrfarbigen und zart duftenden Blüten. Teilweise blühen sie sogar mehrmals im Jahr. Sie sind eine pflegeleichte und hübsche Alternative zu grünen Bodendeckern.
Wie der Name verrät, eignen sich Böschungsrosen zum Auffüllen von ungenutzten Stellen in Beeten, zur Bepflanzung von Hanglagen und als Bodendecker. Ihre Wuchshöhe und Breite setzt gestalterischen Ideen jedoch Grenzen: Es ist sinnvoll, die Pflanzen mit einem ordentlichen Abstand zu pflanzen.
Büschelrose, Rosa multiflora, Vielblütige Rose - wie die Pflanze auch genannt wird, die Blütenpracht und der Duft sind einfach anziehend. Damit beides für lange Zeit erhalten bleibt und den Garten bereichert, muss das Gewächs jedoch auch entsprechend gepflegt und regelmäßig verschnitten werden. Mit der richtigen Anleitung ist das auch Laien möglich.
Gerade naturnahe Gärten eignen sich gut für die Pflanzung von Kriech- oder auch Feldrosen. Denn nach einer schönen, üppigen Blüte im Herbst, die viele nützliche Insekten anzieht, bieten sie den heimischen Vögeln im Winter mit ihren Hagebutten auch genügend Futter. Ob als Bodendecker oder als Sichtschutz, die Rosa arvensis ist für jeden Platz geeignet.
Die auch unter der Bezeichnung Heckenrose, Dornrose oder Hagrose bekannte Hunds-Rose gehört zu den einheimischen Wildrosen. Rosa canina ist eine eigene Artengruppe mit großer Formenvielfalt. Sie kann in Einzelstellung und in Gruppen, oder als Hecke an nahezu jeden Standort gepflanzt werden, und ist zudem noch äußerst pflegeleicht.
Die ursprünglich in Ostasien beheimatete Kartoffelrose erfreut sich auch in den hiesigen Gärten großer Beliebtheit, da sie aufgrund ihrer Herkunft recht robust ist, denn neben Frosthärte besitzt sie auch eine große Salztoleranz, was gerade bei einem Standort im Vorgarten wichtig ist, da hier im Winter häufiger Salz gestreut wird.
Bevor die Königin der Blumen sich in die Winterpause verabschiedet, erfordert sie noch einmal die Aufmerksamkeit des Gärtners. Wenngleich der Hauptschnitt für das Frühjahr terminiert ist, können Sie insbesondere aus ästhetischen Erwägungen Rosen im Herbst schneiden. Das sollten Sie wissen zu Umfang und Schnittführung.
Rosen und Kletterrosen im Garten sind eine wunderschöne Bereicherung, doch jeder Hobbygärtner kennt den Schmerz bei der Pflege, wenn er an die Dornen kommt. Mittlerweile wurden jedoch viele schöne Rosenarten gezüchtet, die kaum bis gar keine Dornen mehr besitzen. Wobei der Begriff Dornen hier eher umgangssprachlich genutzt wird und der Botaniker von Stacheln spricht.Sie tragen die Aura romantischer Blütenfülle in den Garten. Strauchrosen gelten innerhalb der royalen Rosenfamilie als die pflegeleichten Universaltalente. Gehen Sie hier auf Entdeckungsreise zu robusten Sorten, die gärtnerische Blütenträume realisieren. Profitieren Sie von praxistauglichen Tipps zu Pflege und Schneiden, damit Ihnen die faszinierenden Naturschönheiten über viele Jahre gewogen bleiben.
Verblühte Rosen sind stets heraus zu schneiden, dieses Vorgehen ist für die Pflanze und ihre Entwicklung extrem wichtig. Durch den Rückschnitt der Blüten wird das Wachstum des Rosenstockes angeregt und dieser bildet neue Kräfte aus, um weiterhin schöne Blüten auszutreiben. Jedoch sind beim Schnitt gewisse wichtige Regeln zu beachten.
Ohne Frage ist die Rose die Königin unter den Blumen. Als Königsdisziplin in der Rosenpflege kann eindeutig der Rosenschnitt gelten. Die richtige Schnitttechnik zur rechten Zeit ist maßgebend für eine möglichst üppige Blüte, einen harmonischen Wuchs und auch für die Gesundheit der Rose.
Die Wiesenrose oder Sandrose, wie sie auch genannt wird, gehört zu den kleinwüchsigsten Wildrosen. Sie wird in der Regel nicht höher als einen Meter. Die Sandrose ist ökologisch wertvoll. Sie ist eine gute Bienenweide und ein Vogelnährgehölz.Wildrosen sind die pflegeleichte Urform der Rose, doch auch sie kommt im Garten nicht gänzlich ohne Betreuung aus. Mit der richtigen Pflege bringen Wildrosen wie die Hundsrose oder die Apfelrose eine üppige Blütenpracht hervor und sind im Garten vielseitig verwendbar.
Wer eine Wildrosenhecke anlegen möchte, bereichert damit nicht nur die Optik des Gartens, sondern kreiert auch noch einen Rückzugsort für Vögel sowie eine wichtige Nahrungsquelle. Vorausgesetzt, die Hecke wird richtig gepflanzt und geschnitten. Dabei gibt es nur wenige, wohl aber wichtige Faktoren zu beachten.
Alte und beliebte Rosensorten Auch heute sind Rosen mit Abstand die beliebtesten Pflanzen in den Gärten und am Haus. Tee- oder Edelrosen wechseln sich mit Polyantha- und Floribundarosen ab und es gibt auch Rosen, die als Bodendecker verwendet werden können.
Miniaturrosen werden häufig mit Zwergrosen verwechselt. Die Miniaturrose ist noch kleinwüchsiger als eine Zwergrose und verfügt über kleinere Laubblätter und Blüten. Bei Patiorosen handelt es sich um Zwergrosen. Sowohl bei Miniatur- als auch bei Patiorosen handelt es sich also um kleinwüchsige Arten mit verschiedenen Sorten.
Beetrosen sind der wohl schönste Garant für üppige Blüte und Farbe im Gartenbeet. Im Artikel erfahren Sie, warum es Beetrosen in fast unzähligen Sorten gibt und wie diese Sorten zu pflegen sind.
Damit sich schöne Beetrosen dauerhaft von ihrer schönsten Seite zeigen, müssen sie regelmäßig beschnitten werden. Die Anleitung im Artikel verrät ihnen, wie Sie Beetrosen und Hochstammrosen korrekt beschneiden.Im eigenen Garten möchte neben Gemüse doch auch immer etwas fürs Auge anpflanzen.
Erhältlich sind die Rosen zunächst in Kunststofftöpfen respektive "Containern", welche in der Regel nur zwei bis fünf Liter an Fassungsvermögen besitzen. Damit diese Ihren Garten später zieren können, müssen diese entsprechend in die Erde gepflanzt werden.
Duftrosen - Sorten, Pflege und Schneiden Die Rose, sie gilt unumstritten als Königin des Gartens. Kaum eine andere Blume kann mit der prachtvoll blühenden Rose konkurrieren. Alte und traditionsreiche aber auch neue Züchtungen bereichern einen jeden Garten.- Allgemeine Pflege von Pflanzen
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