Englische Rosen bilden wunderschöne Blüten aus, allerdings nur, wenn bei der Pflege und dem Schneiden alles richtig gemacht wird. Wenn diese Faktoren nicht stimmen, dann wachsen die Edelrosen nur kümmerlich und sind anfällig für Krankheiten und Schädlinge.
Zu den englischen Rosen werden die schönsten und beliebtesten Züchtungen gerechnetEnglische Rosen gehören zu den schönsten Pflanzen im Garten. Ihre Pflege ist meist einfacher als sich viele Hobbygärtner vorstellen. Wie bei allen Gewächsen üblich, ist es vorteilhaft, sich schon vor dem Pflanzen Gedanken über den Standort und die Bodenbeschaffenheit zu informieren.
Gelbe RosenDie Rose gilt als Königin der Blumen. Mit ihrem schlanken Wuchs, den majestätischen Blüten und den unübertroffenen Düften schmeichelt eine Rose jedem Gärtner. Neben roten Rosen in allen Farbschattierung sind gelbe Rosen eine Zierde für jeden Garten oder Balkon.
Kaiserkronen sind außergewöhnlich schöne Blütenstauden, die an genehmen Standorten leicht zu pflegen und zu vermehren sind. Sie blühen nur nicht immer in der ersten Saison Im Artikel erfahren Sie mehr zum nicht ganz leichten Umgang mit der kaiserlichen Blume.
Kletterrosen können eine Augenweide für jeden Garten sein. Viele Hobbygärtner schrecken allerdings vor ihnen zurück, weil sie Kultivierung und Pflege für schwierig halten. Beides ist jedoch gar nicht so schlimm, wenn man ein paar Grundregeln beachtet. Mehr dazu steht hier.
Der eigene Garten mit einer Pracht an Blüten und Pflanzen ist für viele weit mehr als das unmittelbare Erholungsgebiet vor der eigenen Haustüre und die Gartenarbeit mehr als eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Doch was tun, wenn die herrlichen Rosen von Insekten oder Krankheiten befallen sind?
Minirosen werden speziell für die  Verwendung im Topf gezüchtet. Generell kann man jede Sorte in einen Topf pflanzen, entscheidend für langfristiges Gedeihen sind die Wuchsform und Pflege der Minirose, auch Zwergrose genannt. Die Pflanzen sind naturgemäß an das vorherrschende Klima gut angepasst

Wenn man im heimischen Garten keinen Platz mehr für breit wachsende Rosen hat, bleibt in der Regel nur noch der Weg nach oben. Es werden also Rosen nachgefragt, die in die Baumkronen anderer Gartengewächse wachsen.

Rosen, die Königin der Blumen, beeindruckt mit einer Vielzahl an Arten und Sorten. Ihre Pflege ist einfach bis schwierig. Dies liegt im Auge des Betrachters. Allerdings sind Pflegefehler nur eine Gefahr für Rosen, denn sie auch bei zahlreichen Schädlingen beliebt.

Für die rosafarbenen Rosen gilt, dass die Liebesbekundungen der roten Rosen abgeschwächt werden. Wer eine rosa Rose verschenkt, der vermittelt eine zärtliche Liebe, ein romantisches Gefühl, aber auch Zurückhaltung und Schüchternheit.

Beim Pflanzen legen Sie den Grundstein für die Freude an RosenRosen gehören zu den beliebtesten Pflanzen im heimischen Garten. Da die meisten Sorten den ganzen Sommer blühen, können Sie sich an dem wunderschönen Anblick lange erfreuen. Dazu erhalten Sie im Garten einen herrlichen Duft - dank der Rosenblüten.

Wunderschön blühende Edelrosen kann und darf auch der interessierte Laie für den Eigengebrauch per Veredelung vermehren. Das ist - wenn man weiß, wie es funktioniert - nicht schwer und auch für Nicht-Experten schnell zu erlernen. Hier erläutern wir Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Für viele Pflanzen im Garten gibt es speziellen Dünger. Dazu zählen auch Rosen. Abgesehen von Beet-, Strauch- und Kletterrosen können damit jedoch auch andere Pflanzen gedüngt werden. Welche das sind und wie das funktioniert, steht im Ratgeber.

Die Rose gilt als die Königin der Blumen und sie ist sehr anspruchsvoll. Wenn sie neu gepflanzt wird, sollte der Boden daher optimal vorbereitet sein. Spezielle Rosenerden eignen sich zum Pflanzen besonders gut. Wie man sie selbst herstellt, steht in diesem Beitrag.

Die Rose, die Königin der Blumen, darf in keinem Garten fehlen! Wer sich im Sommer an der Blütenpracht der Beet-, Hecken- und Kletterrosen erfreuen will, muss im Frühjahr mit der Rosenpflege beginnen. Wir haben die wichtigsten Hinweise für Sie zusammengestellt.

Bei richtiger Pflege blühen Rosen bis in den HerbstHeinrich Heine, Hermann Hesse und Johann Wolfgang Goethe haben eines gemeinsam, sie haben Gedichte über die Königin aller Blumen erschaffen. In jedem noch so kleinen Garten zu finden, als Symbol für Reinheit und Liebe ist die Rose zu einem Kulturgut geworden. Bei richtiger Pflege dankt sie uns im Garten mit einer langlebigen Blütenpracht.
Klassische RoseRosen sind in jedem Garten beliebt. Sie werden auch als Königinnen unter den Blumen bezeichnet. Den Duft kann man schon von Weitem bemerken. Unzählige Farben und Arten von Rosen können im eigenen Garten angebaut und sogar gezüchtet werden. Ihre Pflege verlangt das ganze Jahr über Aufmerksamkeit.
Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose – aber nur mit der richtigen Rosenpflege im Sommer, um die es im Artikel geht.
Eine Rose hat auch im Winter eine Menge zu tun, die ganze gewaltige Produktion der Saison muss nun zur Reife gebracht werden. Im Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Rose am besten auf Bewältigung dieser Aufgabe vorbereiten und wann Winterschnitt und Winterschutz Sinn machen.

Rosenrost ist die Rosenkrankheit schlechthin. Sie muss nicht unbedingt das Ende für die betroffene Pflanze bedeuten, kann sie jedoch erheblich schädigen. Zum Glück lässt sich dieser lästige Pilzbefall mit biologischen Mitteln ausgesprochen gut behandeln. Wie das genau geht, steht hier.

Rosen sind der Stolz vieler Ziergärten. Doch neben Krankheiten machen Ihnen auch Schädlinge immer wieder zu schaffen. Wer sie zu erkennen und zu bekämpfen weiß, kann seine Lieblinge vor den meisten Gefahren einfach und zügig bewahren.

Rosen sind nicht nur schöne, sondern auch edle Blumen. Damit sie jung und vital bleiben, müssen sie regelmäßig geschnitten werden. Die richtige Schnitttechnik ist dabei abhängig von der Rosensorte. Einige allgemeine Hinweise gelten jedoch für alle Sorten.

Grundsätzlich handelt es sich bei einem Rosenstämmchen um keine spezielle Gruppe der Rosen, denn jede Rosensorte kann auch als Stamm gezogen werden. Die Veredelungsstellen befinden sich am Ende des Stammes und bilden somit eine Art Krone.

Rosen lassen sich recht einfach mit Hilfe von Stecklingen vermehren, wenn die Standortbedingungen sowie die Vorbereitung stimmen. Dabei spielen sowohl der Zeitpunkt als auch die Pflege eine wichtige Rolle, damit der Rosentrieb erfolgreich Wurzeln schlägt und im Anschluss prächtig gedeiht.

Kaum ein Garten kommt ohne die Königin der Blumen aus – die Rose. Dabei ist Rose nicht Rose. Die vielen verschiedenen Arten werden seit vielen Jahren von Gartenliebhabern gezüchtete und kultiviert. Damit Sie lange Freude an Ihren Rosen haben, gibt es einiges in puncto Pflege und Schnitt der Rosen zu beachten.

Herausragend schön: Stammrosen können einen Garten prägenWenn man sich den Garten umgestalten oder neu anlegen möchte, dann eignen sich hierfür die vielfältigen Rosensorten. Denn diese sind winterhart und blühen bei guter Pflege vom Frühjahr bis hinein in den warmen Herbst.
Die Standortwahl spielt bei Strauchrosen eine wichtige RolleWunderschöne Pflanzen bedürfen einer zum Teil recht intensiven Pflege. Nicht aber die Strauchrose, denn trotz ihrer Schönheit ist sie relativ genügsam. Jeder (Hobby-)Gärtner, der in seinem Garten Strauchrosen hat, kann sich also in der Tat recht glücklich schätzen.
Polyantharosen sind niedrige Beetrosen, die sich sehr großer Beliebtheit erfreuen. Sie schmücken nahezu jeden Garten, sie sind sehr blütenreich und ein guter Partner in Kombination mit Stauden und anderen Rosen. In Gruppen gepflanzt, ist die Fernwirkung blühender Beetrosen besonders beeindruckend.

Weiße Rosen umgibt die Aura des unschuldigen und zurückhaltenden. Tatsächlich besagt die Sprache der Blumen, dass weiße Rosen für Reinheit und Unschuld stehen.

Zwergrosen stammen ursprünglich aus China und haben eine weiß-, gelb- oder rosafarbene Blüte, die meist mit mehreren zusammen an einem Stiel steht. Die Blätter der Pflanze sind immergrün.

Einen Rosengarten anzulegen, ist gar nicht so einfach wie gedacht. Oft wird sich der Gärtner der Vielfältigkeit der verschiedenen Blütenfarben im Handel erst bewusst, wenn die Kaufentscheidung kurz bevorsteht. Damit die Auswahl nicht spontan erfolgen muss und er sowohl das Erscheinungsbild als auch die Standortansprüche optimal auf die Gegebenheiten seines Gartens abstimmen kann, findet er hier eine Übersicht über 18 historische Rosensorten.