Rose hat braune BlätterWer Rosen in seinem Garten hat, hegt und pflegt sie mit Leidenschaft. Meistens jedenfalls. Wer dann braune Flecken auf den Rosenblättern entdeckt, ist zu Recht besorgt. Fast immer handelt es sich dabei um eine Pilzkrankheit. Viele Rosenliebhaber verabscheuen die Anwendung chemischer Bekämpfungsmittel in ihrem Garten. Was nun?

Rosen gehören zu den beliebtesten Gartenpflanzen. Es gibt kaum einen Garten, in dem man keine Rosen findet. Es gibt sie in verschiedenen Arten, ob als Hochstamm, Strauchrose, Bodendeckerrose oder Edelrose. Auch die Farben und Blüten insgesamt können unterschiedlicher kaum sein. Die Vielfalt ist überwältigend. Ob Nostalgierosen, Malerrosen, Alte Rosen oder Englische Rosen, für jeden Geschmack gibt es die passende Rose.

Heckenrosen dürfen in keinem naturnahen Garten fehlen. Sie sind pflegeleicht und blühen am zweijährigen Holz. Die zarten Blüten und herbstlichen Hagebutten verzaubern den Garten bis in den Winter hinein. Um ihre Schönheit zu erhalten, ist jedoch etwas Pflege notwendig.

In den Sommermonaten lassen sich der Balkon und die Terrasse mit blühenden Rosen verschönern, da diese Blumen auch im Kübel angepflanzt werden können. Allerdings sind aufgrund der tiefen Wurzeln bei der Auswahl des Pflanzgefäßes, Standort, Pflege und beim Umtopfen einige wichtige Faktoren zu beachten.

Die Moosrose (Rosa centifolia var. Muscosa) ist eine üppig blühende alte Rosensorte, die aus einer Knospenmutation entstanden ist. Das Besondere an ihr ist die grüne bis bräunliche Bemoosung der Knospen, Kelchblätter und Blütenstiele sowie deren süßer, leicht harziger Duft.

Die Rose de Resht gehört mit zu den ältesten Rosensorten überhaupt. Sie punktet vor allem mit ihrem intensiven Duft, der jeden Garten verzaubert. Sie ist außerdem äußerst robust und pflegeleicht. Auf was genau man bei ihr achten sollte, steht hier.
Rosen-Arten von A-Z

Warum werden die schönsten Gewächse im Garten, die wunderbaren Rosen, nur so häufig vollkommen unvorbereitet und ungeschützt in den Winter geschickt? Glauben Sie dem Händler nicht unbedingt, der Ihnen beim Kauf versichert hat, diese Rose sei auf jeden Fall vollkommen winterfest, auch bei sibirischen Temperaturen.

Viele Gründe gibt es, dass Rosen nicht mehr blühen. So kann es sein, dass sie zu groß geworden sind, der Boden keine Nährstoffe mehr besitzt oder ein falscher, zum Beispiel dunkler Standort gewählt wurde. In einem solchen Fall sollte umgepflanzt werden.
RosenWie lange kann eine Rose umpflanzt werden? Das erklärt der Artikel, mit allen für kritische alte Rosen verfügbaren Optionen, und Sie erfahren auch, wann und wie eine Rose am besten umgesetzt wird.
Die Rose ist für viele Gärtner die unangefochtene Königin im Garten. Sie wird geliebt, gepflegt und bewundert. An manchen Plätzen will sie jedoch nicht so recht gedeihen. Ein Umzug wäre jetzt sinnvoll, doch verlässt sie freiwillig ihr altes Reich?

Rosen sind auf einen guten Winterschutz angewiesen, damit sich die royale Blütenpracht im nächsten Jahr wiederholt. Im Fokus stehen gezielte Vorkehrungen für Krone, Stamm und Wurzeln, abgestimmt auf den jeweiligen Rosentyp. Dieser Leitfaden erläutert praxisnah, wann und wie Sie Ihre Rosen vorbildlich winterfest machen.

Die Rose gilt nicht umsonst als die Königin der Blumen. Ihre Schönheit ist einfach unvergleichlich. Klar, dass sie unter diesen Voraussetzungen in jeden Garten gehört. Hier kann man, wie man ein Rosenbeet richtig anlegt und die königlichen Pflanzen richtig pflegt.
Rosen-StraußRosenblätter sowie Rosenblüten bieten eine hübsche Dekoration, füllen Räume mit sinnlichem Duft als Potpourri und dienen als stilvolles Bastelzubehör. Die Schönheit der Königin der Blumen ist vergänglich, aber mit ein paar Tricks können ihre Blätter und Blüten getrocknet und für lange Zeit haltbar gemacht werden. Der Hausgarten-Ratgeber erklärt die besten Methoden.

Rosen sind immer ein Hingucker, als Strauch wie als Bäumchen, Bodendecker oder Kletterpflanze. Dennoch sind sie ohne Begleitpflanzen nur halb so schön. Sie wirken im Beet und Topfgarten oft nackt und kahl, denn dazwischen bleibt viel blanke Erde und viel Raum.

Zu den Rosengewächsen gehören neben den namensgebenden Rosen sowohl kleine Pflanzen wie auch Sträucher und Bäume. Insgesamt handelt es sich hierbei um etwa 90 Gattungen, die wiederum aus rund 3000 Arten bestehen.

rosenkrankheiten blattkrankheitSo schön die dekorative Rose im Garten in ihren vielfältigen Arten auch ist, leider ist sie auch sehr anfällig. Vor allem Mehltau, Sternrußtau, Rosenrost oder eingerollte Blätter können der anmutigen Pflanze sehr zusetzen. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie diese bekämpft werden können, sowie Vorbeugungsmaßnahmen, so dass diese Krankheiten gar nicht erst entstehen.
Rosen haben das Potenzial eine Sammelleidenschaft zu wecken. Jeder Sorte ist anders, sei es in der Blütenform oder Farbe. Mit diesen edlen Blumen wird es im Garten daher nie langweilig. Wann ist die beste Zeit, um neue Rosen zu pflanzen?
Mit ihrer Farbe spricht die Rose eine eindeutige Sprache. Wer zum Beispiel rote Rosen verschenkt, zeigt damit seine leidenschaftliche Liebe. Doch auch die anderen Farben haben Symbolkraft und übermitteln bestimmte Gefühle. Blaue Rosen sind außergewöhnlich, ist es auch ihre Botschaft?
Der teils über zehn Meter hoch wachsende Bambus erfreut sich wachsender Beliebtheit in den Gärten oder in Kübelhaltung. Aufgrund der extrem seltenen Blüte ist eine Vermehrung über selbst gesammelte Samen nur schwer möglich, jedoch lässt sich das Riesengras sehr gut über Teilung vervielfältigen.

Bonsai direkt aus Samen zu ziehen, ermöglicht es, die Entwicklung der Bäumchen von Anfang an zu erleben. Damit lässt sich dann auch schon frühzeitig Einfluss auf die spätere Form nehmen. Wie es funktioniert und worauf man achten muss, steht hier.

Während manche Samen Licht zur Keimung benötigen reifen andere in Dunkelheit. Anhand des benötigten Lichtspektrums werden Pflanzen in unterschiedliche Keimtypen unterteilt, in Licht-, Dunkel- und Lichtneutralkeimer. Spätestens dann, wenn die Saat trotz guter Pflege nicht aufgeht, werden die Unterschiede deutlich.

KräutersamenMit Saatbändern kann man schnell und kinderleicht leckere Möhren, grünen Salat und viele verschiedene Kräuter aussäen. Saatbänder bieten sich überall dort an, wo es schnell gehen soll und wo man nicht viel Arbeit mit der Aussaat von Kräutern oder Gemüse haben möchte.
MalvenDie Bechermalve ist eine sehr unkomplizierte Pflanze, die an die Pflegebedingungen wenige Ansprüche stellt, die aber trotzdem sehr üppig blüht und auch schnell wächst. Die einjährige Pflanze kann problemlos eine Höhe von etwa einem Meter und sogar mehr erreichen.

Die Kultivierung der Büschelblume ist nicht besonders schwierig, denn die Pflanze erweist sich als anspruchslos und pflegeleicht. Wer die grundlegenden Anforderungen dieser blühfreudigen Staude berücksichtigt, profitiert von ihren positiven Auswirkungen auf Artenvielfalt und Bodenbeschaffenheit.

blauer EnzianMöchten Sie "Ihr blaues Wunder erleben", aber diesmal ausschließlich positiv? Bitte schön: Der Blaue Enzian entwickelt die ultimative blaue Blüte, und der Artikel verrät Ihnen alles über den Umgang mit der schönen kleinen Blume.
DrachenkopfMit ihren fliederfarbenen Lippenblüten präsentiert sich die Drachenkopf-Pflanze sowohl als Augenweide, als auch als ein Paradies für Nützlinge. Die einjährige, krautige Dracocephalum moldavica verströmt ein angenehmes zitroniges Aroma und bietet Nektar in Hülle und Fülle. Die Anleitung zur Pflege dieser vielseitigen Zier-, Würz- und Teepflanze vermittelt, wie unkompliziert sie sich gibt.
Die Blüten der Edeldistel färben sich komplett blauWeltweit existieren in etwa 200 Arten von Edeldisteln, eine davon ist die sogenannte Mannstreu. Diese wird meistens, aufgrund der blauen Farbe der Blüten, auch Blaue Distel genannt. Sie kann im besten Fall bis zu einem Meter groß werden und ist vor allem in den gemäßigten und wärmeren Klimazonen weit verbreitet.
Anspruchslos, pflegeleicht und unermüdlich blühend: Die Eigenschaften der zu den Mittagsblumengewächsen gehörenden Eisblumen (lat. Delosperma-Hybride) sind für diese Pflanzengattung nicht unbedingt typisch. Die winterharten, farbenfroh blühenden Stauden sind ideal für Beet Bepflanzungen und Topfkultur.

Die Elfenblume wurde ursprünglich Sockenblume genannt. Doch wurde dann beschlossen, dass dieser Name der Schönheit der Pflanze nicht gerecht wird und benannte Sie in die Elfenblume um. Zu diesem Namen ist man gekommen, da es so scheint als würden die Blüten kleine Elfen sein, die über den Blättern der Blume schweben.

ElfenspiegelDer Elfenspiegel ist eine Pflanze, die ihre Heimat im südlichen Afrika hat. Entsprechend ist ihr Anspruch an die Außentemperaturen sowie auch den Standort selbst. In der Gattung gehört sie zu den sogenannten Rachenblütlern. Die Pflanze ist grundsätzlich einjährig, kann aber auf Wunsch auch überwintert werden.