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N wie Nadel

Eine Nadel ist länglich und sehr dünn, meist aus Metall und hat an einem Ende eine Spitze. Es gibt die verschiedensten Arten von Nadeln, z.B. Nähnadeln, Stricknadeln, Häkelnadeln, Sicherheitsnadeln, Stecknadeln, Nähmaschinennadeln, aber auch Injektionsnadeln gehören dazu. Aus dem technischen Bereich sind Kompassnadeln, Tachonadeln und Plattennadeln (für Plattenspieler) bekannt.
Die Nähnadel besitzt ein Nadelöhr. Es befindet sich an einem Ende der Nadel, entgegengesetzt zur Nadelspitze. Mit einer Nähnadel werden zwei Materialien, in der Regel Stoffe, mit Hilfe eines Fadens, zusammengenäht. Nähnadeln werden auch zum Sticken verwendet. In der Medizin kommen sie ebenfalls zum Einsatz, um beispielsweise Wunden zu vernähen und Operationsnähte zu verschließen.
Einige Nadeln weichen von der üblichen Form der Nadel ab. So sind Polsternadeln gebogen, Häkelnadeln besitzen an einem Ende einen Widerhaken und die Sicherheitsnadel ist so gebogen, dass ihr spitzes Ende im anderen Ende einrasten kann und man die Nadel verschließen kann. Damit kann man sich auch nicht mehr stechen.

Weite Informationen zu den verschiedensten Werkzeugen wie über das Nageleisen, den Nietenzieher, den Nagel und die Nagelklaue finden Sie unter dem jeweiligen Anfangsbuchstaben in dieser Rubrik.
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Nietzange

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