Arbeit im Garten - Gartenarbeit

Wer Betonplatten und Pflastersteine im Garten verlegt hat weiß, dass diese auch regelmäßig gereinigt werden müssen, da sich hier aufgrund der Witterung schnell Moos und Unkraut festsetzen. Doch mit welchen Mitteln ist die Reinigung sinnvoll. Was hilft besser, Essig, Chlor oder der Hochdruckreiniger?
Um Geld zu sparen, pflastern viele Bauherren ihre Hauseinfahrten oder die zu Carport bzw. der Garage selbst.
Ein Kiesweg auf dem Grundstück oder im heimischen Garten ist eine preiswerte Alternative zu Platten- und Pflasterwegen und kann auch von einem Laien ganz ohne Vorkenntnisse angelegt werden.
Randsteine sind eine standfeste Abgrenzung von zwei unterschiedlichen Oberflächenarten und können zum Beispiel zwischen Rabatte und Weg oder zwischen Rasenfläche und Beet gesetzt werden.
Holzfliesen sind eine gute Alternative zu anderen Bodenbelägen auf Balkon und Terrasse, eignen sich aber auch für Pool- und Saunabereiche. Holz wirkt warm und ist ein natürliches Material. Holzfliesen sind leicht zu verlegen, allerdings nur auf gut vorbereitetem Untergrund.
Kopfsteinpflaster besteht aus natürlichem Material und eignet sich hervorragend zur Gestaltung von Außenflächen, Hofeinfahrten und Gartenwegen. Doch die Natursteine zeichnen sich aufgrund ihrer Beschaffenheit auch durch einige Besonderheiten aus, denn jedes Gestein besitzt eine andere Stärke und Größe.
Granitpflaster eignet sich für Wege, Zufahrten, Vorplätze, Parkflächen, Terrassen (unter Vorbehalt) und andere Flächen im Garten.
Pflaster verlegen - mit unseren Tipps kein Problem für HeimwerkerPflaster verlegen ist nicht unbedingt nur ein Job für Profis. Mit dem passenden Werkzeug, dem richtigen Material und einer fachgerechten Anweisung ist auch ein guter Heimwerker in der Lage, seine Einfahrt, Terrasse oder die Gartenwege zu pflastern.
Kies als Gartenweg-UnterbauDer Unterbau ist vor allem für die spätere Belastbarkeit und das Ablaufen des Wassers wichtig. Für den geplanten Gartenweg reicht ein kleiner Unterbau aus. Für belastbarere Der Unterbau ist vor allem für die spätere Belastbarkeit und das Ablaufen des Wassers wichtig. Für den geplanten Gartenweg reicht ein kleiner Unterbau aus. Für belastbarere Wege wie Einfahrten sollte jedoch mehr Zeit in den Unterbau investiert werden.
Rasengittersteine eignen sich gutRasensteine, auch Rasengitter oder Rasengittersteine genannt, sind eine interessante Möglichkeit, eine Fläche zu befestigen und trotzdem eine ansprechende Optik zu erzeugen. Diese Steine lassen sich auch ohne Vorkenntnisse gut selbst verlegen, da sie sehr handlich sind und für die Verlegung kein aufwendiges Werkzeug nötig ist.
Eine Rasenkante kann auch zwischen Kiesflächen und dem Rasen gesetzt werdenMithilfe von Kantensteinen lassen sich nicht nur Rasenfläche und Beete abgrenzen, sondern sie können auch den Rand von Gartenwegen bilden. Ferner sind Kantensteine auch dazu geeignet, um gepflasterte Flächen abzuschließen, z.B. eine Terrasse oder einen Grillplatz.
Natusteinpflaster passt am besten zu einem natürlich gestalteten GartenNatursteinpflaster verleiht jedem Gartenweg sowie jeder Terrasse Natürlichkeit und eine ganz besondere Atmosphäre, daher wird Naturstein immer beliebter. Darüber hinaus haben Flächen, die fachgerecht mit Naturstein gepflastert worden sind, eine viel längere Lebensdauer.
Beton verschmutztBeton im Innenraum sieht wunderschön aus; auf Dauer aber nur, wenn Sie wissen wie der Beton richtig zu reinigen ist und/oder den richtigen Steinreiniger besitzen. Der Artikel gibt einen Überblick.
Pflasterklinkersteine werden aus Ton hergestellt und gebrannt. Sie sind also ein Naturerzeugnis. Durch den Brand wird ein natürliches Farbspiel erreicht. Temperaturen von 1.200 Grad sorgen außerdem dafür, dass die Pflastersteine äußerst widerstandsfähig sind, gegenüber fast allen äußeren Einflüssen, beispielsweise Sonne, Hitze, Frost und sogar chemischen Stoffen wie Laugen und Säuren. Außerdem sind sie pflegeleicht, behalten ihre ursprüngliche Farbe und verblassen nicht. Einen Nachteil muss man allerdings erwähnen, bei Kälte, gepaart mit Nässe, werden die Steine sehr rutschig. Da reicht schon etwas Bodenfrost.
PflasternDa Handwerker richtig Geld kosten, etwas, dass Bauherren meist nach dem Hausbau nicht mehr flüssig haben, machen die frischgebackenen Hausherren vieles selbst. Den oder die Gehweg(e) zu pflastern gehört dazu, genau wie die Einfahrt, den Carportuntergrund und ähnliches. Wichtig beim Pflastern ist der entsprechend vorbereitete Untergrund. Da Gehwege, wie der Name schon sagt, begangen und nicht befahren werden, muss hier der Untergrund nicht so hoch und stark aufgebaut werden. Selbst die Randeinfassung ist nicht so wichtig, wie beispielsweise bei der Einfahrt oder dem Carport.
PflastersteineBetonpflaster hat einige Vorteile. Oft ist der Preis das Kriterium, warum sich viele Hausbesitzer für diese Steine entscheiden, aber es gibt noch mehr Gründe.
PflasternWer ein Grundstück erworben und sich ein Haus darauf gebaut hat, muss in der Regel eine Lösung für seine Auffahrt finden, entweder zum Hauseingang selbst oder aber zum Carport bzw. der Garage. Häufig müssen dann Eingang und Autostellplatz ebenfalls noch verbunden werden. Die Einfahrt zu pflastern gehört zu den beliebtesten Varianten, die dann ins Auge gefasst werden. Wer handwerklich nicht sonderlich geschickt ist oder wem die Zeit fehlt, der kann einen Fachmann mit dem Pflastern beauftragen. Alle anderen können sich selbst an die Arbeit machen, so schwer ist es nicht. Das Pflastern einer Einfahrt muss gut vorbereitet werden. Außerdem sollten sich Laien nicht gleich an zu schwierigen Mustern versuchen.
Pflaster verlegenAltstadtpflaster überzeugen hauptsächlich durch ihre ungleichmäßigen Farbverläufe. Die Oberflächenstrukturen der Pflastersteine sind historischen Stadtpflastern nachempfunden. Es gibt eine große Anzahl unterschiedlichster Altstadtpflaster, angefangen von glänzendem, grauen Anthrazit bis zu warmen mediterranen Farbtönen. Man hat die Wahl zwischen glatten und gewellten Kanten an den Pflastersteinen. Auch unterschiedliche Formen und Abmessungen stehen zur Auswahl. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass jeder Stein ein wenig anders aussieht. Das belebt die gepflasterten Flächen ungemein. Außerdem garantiert die Vielzahl von Pflastersteinformen eine große Anzahl von Verlegemustern. Sie reichen von rechteckigen Pflastern mit geraden Fugen bis zu mosaikähnlichen geschwungenen Kreisen und Ornamenten.

Polygonalplatten sind vor allem für Gehwege im Garten eine beliebte Wahl. Doch wie sind sie zu verlegen und welcher Unterbau ist erforderlich? Unsere Anleitung zeigt es Schritt für Schritt.

Ein Gartenweg aus Pflastersteinen sieht nicht nur gut aus, er sorgt auch dafür, dass man bei schlechtem Wetter trockenen Fußes durch den Garten gehen kann.

Bruchsteinplatten verleihen jeder Terrasse einen Hauch von Natürlichkeit und bilden vielfach einen naturnahen Kontrapunkt zur zurückhaltenden Ästhetik moderner Architektur. Doch wie verlegt man sie eigentlich richtig? Wie erklären, wie man Natursteinplatten ohne Beton und Mörtel richtig verlegt.

Der Begriff Polygon stammt aus dem Griechischen und bedeutet Vieleck. In Bezug auf Platten für die Terrasse oder Gehwege sind Bruchstücke aus Natursteinen gemeint, die eine ungleichmäßige Form aufweisen. Die Verlegung ist daher ein wenig schwieriger als die von rechteckigen Steinen.

Gartenwege sind vor allem in größeren Gärten unabdingbar. Praktischerweise lassen sie sich auch relativ leicht selbst an- und verlegen - zum Beispiel mit optisch reizvollem Waschbeton. Wie man in sieben einzelnen Schritten einen Gartenweg aus Waschbetonplatten baut, kann hier nachgelesen werden.
In der kreativen Gartengestaltung übernehmen Pflasterflächen funktionale und stilbildende Aufgaben zugleich. Vom Stöckelschuh-freundlichen Zugangsweg bis zum ornamentalen steinernen Gartenbild erstrecken sich die Optionen. Dieses bunte Ideen-Potpourri möchte Sie inspirieren, Terrasse und Garten durch fantasievolles Pflastern geschmackvoll in Szene zu setzen.

Damit der Sichtschutzzaun windfest und sturmsicher wird, müssen Material und Montage stimmen. Wind und Sturmböen können eine enorme Kraft entwickeln. Beim Aufstellen der Sichtschutzzäune muss die Verankerung zu Bodenbeschaffenheit und das Materialgewicht passen. Fundamente, Sturmanker und Windlücken stabilisieren den Sichtschutz.

Was kostet ein Meter Zaun? Diese Frage lässt sich pauschal kaum beantworten. Die Vielfalt an Typen und Materialien ist so groß, dass die Preise für Zäune stark auseinander gehen. Dieser Vielfalt ist jedoch eines gemeinsam: Ihr recht einfacher Aufbau. Hier kann ein Heimwerker durch Eigenleistung viel Geld sparen.

Zäune werden aus zahlreichen Materialien gefertigt. Glaszäune waren früher für den Privatverbraucher recht teuer, haben sich in den letzten Jahren aufgrund erwerbbarer Elemente aber als finanzierbar erwiesen. Informationen zu den Preisen und wie die Zäune gereinigt werden, finden Sie hier.
Wer über ein Grundstück in Waldnähe verfügt, wird unter Umständen mit Wildschäden konfrontiert. Gärten und junge Forstkulturen können nur ungehindert gedeihen, wenn man sie angemessen vor dem Verbiss von Rot-, Reh-, Damm- und Schwarzwild schützt.
StabgitterzaunEin Grundstück abzugrenzen ist aus vielen Gründen notwendig. Die Umsetzung ist jedoch stets eine besondere Herausforderung. Dabei spielt nicht so sehr der Preis die größte Rolle. Vor allem sollte eine Abgrenzung den Bedürfnissen des Besitzers gerecht werden. Eine Lösung, welche viele Vorteile miteinander vereinigt ist der Stabgitterzaun. Lesen Sie in diesem Text alles, was Sie über den Stabgitterzaun wissen müssen.
JägerzaunDer Jägerzaun ist einer der Klassiker, wenn es um die Abgrenzung seines Grundstücks geht. Er ist preiswert, leicht aufzubauen und bietet auch noch darüber hinaus viele Vorteile. Lesen Sie in diesem Text alles, was Sie über den Jägerzaun wissen müssen.

Wer es leid ist, Tomaten im Supermarkt zu kaufen oder auf Ware aus dem Ausland zurück zu greifen, kann sich auch selbst helfen. Es ist einfach und nicht besonders kostenaufwändig, sich selbst Tomatenpflanzen im eigenen Garten anzulegen.