Arbeit im Garten - Gartenarbeit

gartenEine Gartentreppe kann nicht nur nützlich sein, sondern kann sie gleichermaßen eine Auflockerung des Außenbereichs darstellen.
terrasseDas Sitzen im Garten ist im Sommer eine beliebte Beschäftigung. Noch schöner ist es, wenn diese Sitzgelegenheit überdacht ist, so macht auch ein kurzer Sommerregen diesem Spaß kein Ende.
mauernDie verschiedensten Gründe sprechen für den Bau einer Stützmauer. Diese kann aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Es bieten sich Beton und vorgefertigte Fertigteile an, aber auch Gabionen, die Gitterboxen, die immer häufiger ebenfalls als Lärmschutzwall an den Autobahnen eingesetzt werden.
pflasterPflastersteine werden im Allgemeinen verwendet, um Wege anzulegen, sodass niemand direkt durch Bette oder Rasenflächen laufen muss. Doch nicht jeder mag die sauberen Pflastersteine, zwischen denen nur selten sporadisches Grün zu sehen ist.
Gartenbrunnen bohrenJederzeit, kostenfrei über eigenes, natürliches Gießwasser verfügen. Das klingt für jede Gärtnerin, jeden Gärtner zunächst verlockend. Doch bevor es in den nächsten Baumarkt geht, ist es sinnvoll, sich vorab gründlich zu informieren. Eine Brunnenbohrung ist ein umfangreiches Projekt. Sinnvoll ist es, vorab einen Kosten- und Ablaufplan erstellen.
BrunnenEine Wünschelrute selber bauen ist leicht, im Artikel werden sogar DIY-Anleitungen für verschiedene Wünschelruten vorgestellt. Ob es sich lohnt, beim Einsatz einer Wünschelrute auf die Vorhersage bestimmter Ergebnisse zu hoffen, ist nicht so leicht zu entscheiden, auch dazu erfahren Sie im Artikel eine Menge.
Gartenhäuser eignen sich nicht nur zum Aufbewahren von Werkzeug und Materialien für den Garten, sondern auch als Werkstatt, Rückzugsort oder Hobbyraum. Damit die Witterung und andere Umwelteinflüsse dem Gartenhaus nicht zusetzen, ist eine effektive Isolierung ein Muss.
Wer Betonplatten und Pflastersteine im Garten verlegt hat weiß, dass diese auch regelmäßig gereinigt werden müssen, da sich hier aufgrund der Witterung schnell Moos und Unkraut festsetzen. Doch mit welchen Mitteln ist die Reinigung sinnvoll. Was hilft besser, Essig, Chlor oder der Hochdruckreiniger?
Um Geld zu sparen, pflastern viele Bauherren ihre Hauseinfahrten oder die zu Carport bzw. der Garage selbst.
Ein Kiesweg auf dem Grundstück oder im heimischen Garten ist eine preiswerte Alternative zu Platten- und Pflasterwegen und kann auch von einem Laien ganz ohne Vorkenntnisse angelegt werden.
Randsteine sind eine standfeste Abgrenzung von zwei unterschiedlichen Oberflächenarten und können zum Beispiel zwischen Rabatte und Weg oder zwischen Rasenfläche und Beet gesetzt werden.
Holzfliesen sind eine gute Alternative zu anderen Bodenbelägen auf Balkon und Terrasse, eignen sich aber auch für Pool- und Saunabereiche. Holz wirkt warm und ist ein natürliches Material. Holzfliesen sind leicht zu verlegen, allerdings nur auf gut vorbereitetem Untergrund.
Kopfsteinpflaster besteht aus natürlichem Material und eignet sich hervorragend zur Gestaltung von Außenflächen, Hofeinfahrten und Gartenwegen. Doch die Natursteine zeichnen sich aufgrund ihrer Beschaffenheit auch durch einige Besonderheiten aus, denn jedes Gestein besitzt eine andere Stärke und Größe.
Granitpflaster eignet sich für Wege, Zufahrten, Vorplätze, Parkflächen, Terrassen (unter Vorbehalt) und andere Flächen im Garten.
Pflastersteine lassen sich leicht verarbeiten - bei der Anschaffung sollte man verschiedene Angebote einholenKopfsteinpflaster zieren zahlreiche Hauseingänge, aber auch Terrassen und Garten, die auf einen schlichten und natürlichen Stil setzen. Je nach Qualität und Beschaffenheit sind die Pflastersteine sowohl im Design als auch im Preis sehr unterschiedlich.
Pflaster verlegen - mit unseren Tipps kein Problem für HeimwerkerPflaster verlegen ist nicht unbedingt nur ein Job für Profis. Mit dem passenden Werkzeug, dem richtigen Material und einer fachgerechten Anweisung ist auch ein guter Heimwerker in der Lage, seine Einfahrt, Terrasse oder die Gartenwege zu pflastern.
Pflastern: eine aufwändige Arbeit, die nicht jedem liegtZu einem schönen Garten gehören auch befestigte Wege. Ob geschwungen oder gerade, aus einfachem Waschbeton oder schönen Basaltköpfen, helfen sie nicht nur, trockenen Fußes durch den Garten zu kommen, sondern setzen auch optische Akzente.
Gartenwege können aus verschiedenen Materialien angelegt werdenGartenwege verbinden verschiedene Teilbereiche des Gartens miteinander. Ein Gartenweg, der von der Terrasse zum Komposthaufen oder zwischen den Beeten entlangführt, ist nicht nur aus praktischen Gründen wichtig.
GartenwegDer erste und sehr wichtige Arbeitsschritt ist das Vermessen und Abstecken der Wege. Man sollte hierbei genau arbeiten, da spätere Veränderungen nur mit Mühe auszubessern sind. Auch die Wahl wie verlaufen meine Wege, sollte spätestens hier getroffen werden.
Kies als Gartenweg-UnterbauDer Unterbau ist vor allem für die spätere Belastbarkeit und das Ablaufen des Wassers wichtig. Für den geplanten Gartenweg reicht ein kleiner Unterbau aus. Für belastbarere Der Unterbau ist vor allem für die spätere Belastbarkeit und das Ablaufen des Wassers wichtig. Für den geplanten Gartenweg reicht ein kleiner Unterbau aus. Für belastbarere Wege wie Einfahrten sollte jedoch mehr Zeit in den Unterbau investiert werden.
Steinplatten können auch einzeln auf einem Kiesuntergrund verlegt werdenSteinplatten sind dekorativ, nahezu unverwüstlich und lassen sich (von ihrem Gewicht abgesehen) ausgesprochen leicht verlegen. Allerdings verlangt die Vorbereitung des Untergrunds nach akribischem Arbeiten, da die Steinplatten sonst uneben liegen und sich zudem Staunässe auf oder unter den Platten bilden könnte.
Gartenweg zum VorgartenEine Randbefestigung kommt bei einem normal belasteten Gartenweg in der Regel nicht in Frage. Normalen Belastungen durch Schubkarren und ähnlichem hält ein gut unterbauter Gartenweg auf jeden Fall stand.
Gartenweg anlegenDie folgenden Tipps & Tricks haben sich aus persönlicher Erfahrung ergeben. Sie sind nicht für den Einzelfall verbindlich. Für die Befolgung der Tipps übernehmen wir keine Haftung.
Rasengittersteine eignen sich gutRasensteine, auch Rasengitter oder Rasengittersteine genannt, sind eine interessante Möglichkeit, eine Fläche zu befestigen und trotzdem eine ansprechende Optik zu erzeugen. Diese Steine lassen sich auch ohne Vorkenntnisse gut selbst verlegen, da sie sehr handlich sind und für die Verlegung kein aufwendiges Werkzeug nötig ist.
Eine Rasenkante kann auch zwischen Kiesflächen und dem Rasen gesetzt werdenMithilfe von Kantensteinen lassen sich nicht nur Rasenfläche und Beete abgrenzen, sondern sie können auch den Rand von Gartenwegen bilden. Ferner sind Kantensteine auch dazu geeignet, um gepflasterte Flächen abzuschließen, z.B. eine Terrasse oder einen Grillplatz.
Mit Gehwegplatten aus Stein setzen Sie auf Solidität und LanglebigkeitIhre Gehwegplatten sind alt, vermoost oder kaputt und sehen nicht mehr gut aus? Dann wird es Zeit für eine Erneuerung. Oder Sie möchten einen neuen Weg anlegen und haben dies aber noch nie gemacht?
Natusteinpflaster passt am besten zu einem natürlich gestalteten GartenNatursteinpflaster verleiht jedem Gartenweg sowie jeder Terrasse Natürlichkeit und eine ganz besondere Atmosphäre, daher wird Naturstein immer beliebter. Darüber hinaus haben Flächen, die fachgerecht mit Naturstein gepflastert worden sind, eine viel längere Lebensdauer.
Klassische Rasengitter aus BetonRasenwaben sind ideal zum Verlegen auf Einfahrten und Parkplätzen. Es ist ein preiswerte, einfache und umweltfreundliche Methode, größere Flächen befahrbar zu machen. Die Waben bestehen aus Kunststoff, aber sehr stabil.
Beton verschmutztBeton im Innenraum sieht wunderschön aus; auf Dauer aber nur, wenn Sie wissen wie der Beton richtig zu reinigen ist und/oder den richtigen Steinreiniger besitzen. Der Artikel gibt einen Überblick.
PflastersteinFlecken lassen sich nicht immer leicht aus Pflastersteinen und Betonpflaster entfernen, das Material ist leider auch nicht gegen jede Reinigung unempfindlich. Im Artikel erfahren Sie, wie Sie Pflastersteine ohne Schäden von Flecken befreien.
Pflasterklinkersteine werden aus Ton hergestellt und gebrannt. Sie sind also ein Naturerzeugnis. Durch den Brand wird ein natürliches Farbspiel erreicht. Temperaturen von 1.200 Grad sorgen außerdem dafür, dass die Pflastersteine äußerst widerstandsfähig sind, gegenüber fast allen äußeren Einflüssen, beispielsweise Sonne, Hitze, Frost und sogar chemischen Stoffen wie Laugen und Säuren. Außerdem sind sie pflegeleicht, behalten ihre ursprüngliche Farbe und verblassen nicht. Einen Nachteil muss man allerdings erwähnen, bei Kälte, gepaart mit Nässe, werden die Steine sehr rutschig. Da reicht schon etwas Bodenfrost.